Oberschenkellifting
Für dieses Problem gibt es in der
Schönheitschirurgie das so genannte Lifting. Die Begriffe Facelifting oder
Oberschenkelstraffung sind wohl jedem mehr oder weniger bekannt, da sie auch schon oft in Nachrichten Erwähnung fanden, gerade im Zusammenhang mit Prominenten. Doch es gibt noch viele andere Formen des Liftings, unter anderem auch das
Oberschenkellifting.
Beim
Oberschenkellift wird schlaffe Haut über die Innenseite der Oberschenkel entfernt. Hierbei wird ein Schnitt in der Leistenregion gesetzt, über den dann die innere Oberschenkelhaut gestrafft wird (
Oberschenkelstraffung). Der Schnitt liegt bei einem solchen Eingriff leider nicht ganz in der Schrittfalte, wird aber nahe dieser platziert, um möglichst unauffällig zu sein. Im Anschluss an die Operation wird dringend dazu geraten von zu viel Laufen abzusehen. Durch die Lage der Schnittführung in der Schamregion, kann es zu einer etwas verzögerten Wundheilung kommen, die durch häufiges Laufen erschwert würde. Einmal verheilt, sollte die Narbe aber kaum zu sehen sein und die überflüssige Haut ist weg.
Eine der häufigsten Fragen nach dem
Lifting ist die Frage danach, wie lange das Ergebnis halten wird. Hierzu sollte man wissen, dass die entfernte Haut nicht einfach nachwächst. Die bestehende Haut verliert allerdings im Laufe der Jahre ganz natürlich an Elastizität, das dadurch entstehende Gesamtbild sollte aber trotz des Eingriffs natürlich wirken und bei weitem nicht zu so extremen Hautfalten führen wie nach einem rapiden Gewichtsverlust. Ein Großteil des Ergebnisses bleibt gewöhnlich dauerhaft bestehen und der Eingriff muss üblicherweise nicht wiederholt werden.
Zuletzt einige Eckdaten zu ihrer Information:Der Klinikaufenthalt bei einem solchen Eingriff beträgt normalerweise zwei bis drei Tage. Die Operationsdauer variiert von Arzt zu Arzt, liegt aber oft bei ca. einer Stunde. Die Schmerzphase kann bis zu zehn Tage andauern, wobei auf eine Schonung von ca. vier Wochen geachtet werden sollte. Das Ergebnis ist nach zwei Monaten dauerhaft.