Nudelauflauf
Viele Frauen kennen das Problem: Oft hat man viele Reste im Kühlschrank und weiß nichts damit anzufangen. In vielen Fällen bleiben diese Reste so lange im Kühlschrank liegen, bis man sie in den Abfall werfen muss. Praktisch ist also ein Gericht, bei dem man diese Reste noch einmal verwenden kann. Ein Nudelauflauf ist in solchen Fällen eine gute Lösung. Es gibt nicht nur ein Rezept für einen Nudelauflauf, sonder hunderte von Rezepten. Hier wird alles, was man im Kühlschrank entbehren kann, verwertet.
Für einen Nudelauflauf braucht man auf jeden Fall gekochte Nudeln. Am Besten verwendet man kurze Nudeln, wie beispielsweise Penne oder Fussili. Natürlich kann man auch Spaghetti verwenden, jedoch stellen Spaghetti beim Essen für viele Menschen ein Problem dar. Beim Nudelauflauf wird dieses Problem noch größer, da die Nudeln mit Käse überbacken sind, der die Nudeln verklebt. Ob man Nudeln vom Vortag verwendet oder ob man sie frisch kocht, ist in diesem Fall egal. Bei der Soße kann man dann kreativ werden. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. So kann man beispielsweise Zwiebeln und Knoblauch mit Wurst oder Hackfleisch oder auch mit klein geschnittenem Fleisch angebraten. Je nach Geschmack werden dann passierte Tomaten oder ein Becher Sahne zugefügt. Anschließend gibt man die gekochten Nudeln in eine Auflaufform und gibt die Soße darüber. Nun wird noch der geriebene Käse darüber gestreut. Im Ofen muss der Käse nur noch schmelzen, dann ist der Nudelauflauf fertig.
Wie man sieht, ist dies ein einfaches Gericht, das auch Küchenlaien hinbekommen sollten. Außerdem schmeckt ein Nudelauflauf sehr lecker und vor allem schmeckt er jedes Mal etwas anders. Auch Kinder mögen einen
Nudelauflauf sehr gerne. Dieses Essen ist also ein kreatives, leckeres Resteessen, mit dem man auch noch viel Geld sparen kann, da man die Reste im Kühlschrank nicht mehr in den Abfall wirft, sondern man damit noch einmal ein ganzes Essen kochen kann.