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Notebook-Batterien: Laptop-Akkus sicher überprüfen

Autor: Klaudija | Erstellt am: 08.07.2011 | Gelesen: 1476
Kategorie: Elektronik & Informationstechnik | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Über Laptop-Akkus gibt es diverse Märchen. Gerade das WWW hat sich als hervorragende Brutstätte gezeigt, wo Behauptungen mit Fakten vereint werden und nicht nachgehakt werden.

Notebook-Akkus
Notebook-Akkus
Ob von in die Luft fliegenden Akkus oder zerfetzten Laptops gesprochen wird – man könnte denken Notebook-Akkus gehören zu den gefährlichsten Gegenständen auf der Erde. Dass dem Gott sei Dank nicht so ist, hat der anführende Händler für Notebook-Akkus sicher überprüfen können. ReplaceDirect räumt auf mit den zehn häufigsten Notebook-Batterien-Geschichten!

1. Stellen Sie Ihren ausgepowerten Notebook-Akku eine Nacht in den Gefrierschrank und er klappt am darauffolgenden Tag erneut

Dies ist ein Prototyp der kurisierenden Lügen, in denen Teilwahrheiten und Falsches unbemerkbar miteinander verschmelzen. Denn tatsächlich ist es sinnvoller einen Akku kühl zu lagern als diesen irgendwo der Hitze auszusetzen. Wenn man einen Notebook-Akku demnach ins Gefrierfach stellt und erneut auftaut, um diesen erneut funktionstüchtig zu machen, ist es möglich, dass er es doch noch ein kleines bisschen länger mitmacht. Aber nach allerspätestens 7 Tagen fällt die Lade-Kapazität in den ursprünglichen Sachlage zurück. Bei von Lithium-Akkus sollte man sogar ganz genau aufmerksam sein, wenn man sie in die Kühltruhe gestellt hat. Denn bei der Entnahme kann sich Kondenswasser entwickelt, das dann womöglich zu einer Explosion führt! Möchten Sie trotzdem nichts desto trotz Ihren Lithium-Akku in die Kühltruhe legen, dann wickeln Sie diesen in eine Tüte ein. Vielleicht kommt sogar das Gerücht auf, man müsste seinen ganzen Laptop in die Kühltruhe legen! Ein verschlissenener 'verstorbener' Akku lässt sich eben nicht mehr wiederbeleben. Die sinnvollste Lösung ist es einen funkelnagelneuen Akku für sein Laptop zu besorgen, z.b. bei ReplaceDirect. Auch der Kühlschrank ist keine gute Empfehlung, wenn es darum geht die Batterie wieder in Gang zu kriegen. Eine Kühlung ist trotzdem nicht verkehrt, um die Abnutzung des Akkus zeitlich hinauszuzögern. Aber ein Kühlschrank ist als Ort der Lagerung wenig geeignet, da er zu nass ist. Aber mithilfe einer Plastiktüte, in der man den Akku hineinsteckt, lässt sich eine passende trockene Umwelt erschaffen, so dass er ebenso im Kühlschrank geeignet gelagert werden kann.

2. Ein Marken-Akku tut es länger als ein baugleicher Nicht-Marken-Akku

Oft ist es so, dass Fabrikanten zusammen mit dem Laptop auch die Batterie herstellen und anschließend nicht mehr. Wenn jemand dann nach 2 Jahren seinen Notebook-Akku durch einen 'neuen' Originalakku erneuern will, wird nicht selten getäuscht, indem er ein altes Stück der ersten Baureihe wie der zu austauschende Batterie-Akku kriegt. Dutzende von Laptop-Unternehmer fertigen die Akkus nicht mal selbst an! Wenn Sie einen Acer-Akku aufmachen, sind darin oft Akkuzellen von Toshiba oder Panasonic benutzt worden. In solch einem Fall hat Acer dann eben sein Markenlogo draufgetan, um den Anschein auszulösen es geht um einen eigenen AcerAkku von entsprechender Art. Ebenso benutzt auch Yanec die baugleichen Akkuzellen namhafter Hersteller – jedoch zu einem wesentlich niedrigeren Kaufpreis! Zusätzlich werden bei Yanec lediglich neu hergestellte Akkuzellen verwertet, was eine länger anhaltende Dauer sicherstellt. Ferner sind technische Erneuerungen auf dem Markt, die es in gleicher Weise unoriginalen Batterien-Unternehmen wie zum Beispiel Yanec schon bei der Produktion mit mehr Leistungsvolumen fabriziert zu werden als der von einer Marke. Daher lässt sich das Vorurteil aus diversen Erklärungen nicht nur widerlegen, sondern geradezu umdrehen: Ein nicht origiginaler Akku arbeitet langfristiger als ein Original-Akku.

3. Ein nachgemachterAkku ist gefährlich für tragbaren Computer!

Dieses Gerücht wird oft von Laptopunternehmen in Umlauf gesetzt, die verständlicherweise vorrangig die eigenen Batterien veräußern wollen. Sie versuchen fast alles, um den Konsumenten vom Kauf eines No-name-Akku zu hindern, indem sie mit dem Ausfall von Gewähr mahnen. Darüber müssen Sie sich bei Yanec-Akkus keine Sorgen machen! Nicht originale Akkus stammen beinahe immer aus der selben Produktionsstätte wie der originale Akku. Aus diesem Grund werden bei ihrer Fabrikation dasselbe Verfahren und der gleiche Werkstoff verwendet. Bloß der Auftraggeber unterscheidet sich, was auch der Grund dafür ist, dass ein unterschiedliches Zeichen auf der Batterie draufgeklebt wird. Es ist tatsächlich nichts an dieser Behauptung dran, die sagt,dass Noname- Akkus gefährlich für das Laptop sind.

4. Ein No-name-Notebook-Akku mit mehr Leistung ist gefährlich für den Laptop!

Ein Akku, der ausser eine größere Leistung wird in mAh angegeben) alle weiteren Anforderungen mit dem originalen Akku übereinstimmend aufweist, soll einem Notebook schaden können?! Die Leistung wird von der Menge der Akku-Zellen entschieden. Jedoch werden diese auf eine Weise verbaut, daß sich die Spannung des Akkus nicht verändert. Sie brauchen sich nicht zu sorgen, ganz im Gegenteil! Wegen höherer Leistung kann der schnurlose Rechner länger ohne Stromkabel verwendet werden. Nur eine Differenz der Spannung von mehr als zwei Prozent kann das Notebook tatsächlich kaputt machen.

5. Ein Laptop-Akku kann auf einmal in die Luft gehen

Wieder ein Spruch: Immer noch geht im Internet das Filmchen um, in dem ein Laptop zu sehen ist, der mitten in einer Versammlung blitzartig anfängt zu brennen. Aber ausser diesem Fall gibt es fast gar keine Fälle, wo bekanntlich derlei Brandkatastrophen erwähnt werden. Der [messbare|prozentuelle|erwiesene} Teil von abgestürzten Fliegern ist höher als der von tragbaren Rechnern, welchedie durch Akkus in Brand geflogen sind. Doch hierzu macht sich fast niemand Gedanken, der zum Fliegen abhebt…Laptop-Akkus sind heutzutage so distrikt gesichert, dass nix erfolgen kann. (Ab und an|In Einzelfällen|Vereinzelt} hat es zwar bereits Rückrufaktionen von Akkus bekannter Markenhersteller gegeben, jedoch wenn man diese mit der Masse von Rückrufaktionen bei Autos vergleicht, ist der Teil verschwindend klein. Lediglich unter künstlichen Konditionen, wie ausgesprochener Hitze oder Kälte können diverse Lithium-Batterien derart reagieren, dass sie tatsächlich auseinander springen. Bei ausserordentlicher Hitze beginnt der Notebook-Akku zuerst an zu schmelzen. Jedoch Funken, die einen Brand verursachen können, entstehen nur , wenn man gar nichts dagegen macht und den tragbaren Rechner immer noch der Hitze seinem Schicksal überlässt. Gleichwohl jeder normale Mensch wird bei einer derart ausgearteten Hitze selber nicht etwas leisten können und erst recht keinen Laptop brauchen. Man kann dennoch solch einen Film Im Netz anschauen, wenn man will.

6. Wenn ein Laptop dauerhaft auflädt, kann der Akku sprengen

Das ist aufjedenfall unwahr! Jeder tragbare Computer hat ein Programm eingebettet, dass es diesem verhilft festzustellen, zu welchem Zeitpunkt der Laptop-Akku völlig geladen ist. Ab dann hört das Aufladen selbstständig auf, so dass ein Laden darüber undurchführbar ist. Auch wenn der Akku noch nicht völlig geladen ist, ist dieses Tool in der Lage das Laden nach einer bestimmten Zeit abzubrechen. Brandneue Akkumodelle unterbinden das Aufladen auch dann, wenn Sie zu warm werden! Jeder soll wissen, dass eine Batterie beim Aufladen sich aufwärmen kann und es ist dementsprechend ebenso nicht empfehlenswert diesen ständig noch im Notebook zu lassen, wenn jenes nach wie vor an die Stromversorgung verbunden verbleibt. Wärme ist nun einmal der allergrößte Rivale von Batterie-zellen. Sie verschnellert die Alterung, wodurch der Verschleiss zunimmt.

7. Man muß den Akku ab und an aufbrauchen, so dass dieser länger hält

Dieses Statement bezieht sich auf die früheren NiCd- und NiMH-Akkus. Diese mussten in der Tat alle drei Monate absolut leergebraucht werden, um den Speichereffekt zu minimieren und somit die Lebensdauer der Batterie zu hinauszuschieben. Jedoch ebenso aktuelle Akkus erzielen Nutzen von einem zyklischen Entladen (wobei man diesen nicht unbedingt bis auf null verbrauchen sollte, es ist genug zu warten bis der tragbare Rechner sich bei etwafünf% selber ausmacht). So wird er erneut eingestellt und die Kapazität kann präziser als zuvor im Bildschirm rechts unten dargestellt werden.

8. Ein verschlissener Laptop-Akku kann wieder erneuert werden

Einen verbrauchten Akku können Sie eindeutig nicht wieder erneuern! Hat der Akku nun mal das Ende des Ladezyklus erlangt, nutzt nichts , auch kein unglaubliches Ladegerät oder ähnliches. Es ist ebenso keine geeignete Vorgehensweise die einzelnen Akku-Zellen selbst erneuern zu wollen, so wenn es jene zu kaufen gibt. Denn beim Erneuern sollte die Batterie die ganze Zeit über mit Energie versorgt werden. Lediglich der winzigste Teil einer Milli-Sekunde ohne Strom im Schaltkreis würde 100%igen Datenverlust nach sich führen. Und sollten Sie dazu eine Möglichkeit entdeckt haben, darf die Voltzahl der Zellen nicht unter zehn Prozent fallen, während sie jede für sich verlötet werden – und natürlich sollte währeddessen so gut wie keine Wärme entstehen, um dem Akku nicht zu schädigen. Solch ein Ablauf ist außerhalb eines Laboratoriums unmöglich hinzukriegen. Von der Technik her ist man dort seit neuestem in der Lage einem kaputten Akku seine ursprüngliche Kapazität zurückzugeben. Dazu muss die interne Impedanz von jeder einzelnen Zelle eindeutig reguliert werden. Aber allein ganz wenige (vor allem japanische) Werke sind dazu fähig. Ausserdem ist dieser Prozess viel komplizierter und somit teurer als der Kauf eines neuen Notebook-Akkus. Ein absurdes Wagnis! Unsere Empfehlung dementsprechend: Erwerben Sie einen neu produzierten Akku lieber bei ReplaceDirect.de.

9. Ein Marken-Akku hält stundenlang

mitmachen sollen, existieren noch nicht. Um jene Zahlen zu gewinnen, muß der Laptop in einer kühlen Lage stehen und nicht nicht genutzt werden. Ein objektiver Durchschnittswert für einen Notebook-Akku beträgt ca. 2,5 h. Wenn man jedoch zahlreiche Programme gleichzeitig benutzt, zum Beipsiel surfte, Videos anschaut und weitere Anwendungen offenstehen hat, wodurch der Notebook-Prozessor kaum mithalten kann, dann kann die Batterie auch noch geringer durchhalten. Hochleistungs-Akkus schaffen bei normalem Benutzen ca. 4 h. Aber viel mehr ist aus einem Akku nicht herauszuholen.

10. Der Schluß-Mythos um den Notebook-Akku …

… ist noch offen. ReplaceDirect.de freut sich auf Deinen Vorschlag, um die Top 10 zu vollenden! Schreib uns ein vertrautes Gerücht, welches wir bishernoch nicht analysiert haben via Mail an info@replacedirect.de .

Notebookhersteller preisen häufig die Akkudauer hiermit, dass diese unglaubliche Laufzeiten in Höhe von unzählbaren Werten arbeiten können. Selbstredend verbessert sich die technische Machbarkeit täglich, jedoch Notebook-Batterien, die über 8 Stunden und mehr

Klaudija Paunovic
 
 
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