Hamburg (2. März 2011) - Die Begleitumstände beim Rücktritt des bisherigen Verteidigungsministers zu Guttenberg haben erneut eindrucksvoll bewiesen: Journalisten haben im gesellschaftlichen Gefüge enorme Macht. Sie entscheiden oftmals über das Wohl und Wehe von Führungspersönlichkeiten.
Das gilt nicht nur in der Politik. Auch in der Wirtschaft gerieren sich Medien gerne als „Peitsche der Demokratie". Das mag man begrüßen oder nicht – es ist eine Tatsache. Wir leben im Zeitalter der Kommunikation.
Umso wichtiger ist es, an seinem Image zu feilen. In unserer Mediengesellschaft kann ein öffentlicher Top-Auftritt unbezahlbar wertvoll sein - und ein Flopp-Auftritt unbezahlbar teuer. Deshalb bereiten sich Manager, Repräsentanten oder Pressesprecher gerne mit Medientrainings auf mediale Herausforderungen für den "Tag X" vor.
Die Auftrittsberater Wiegand & Wiegand, Hamburg (www.auftrittsberater.de), bieten maßgeblichen Entscheidern das notwendige Bündel an Schulungsmaßnahmen für gelungene Auftritte. Inhaber ist Wolf Achim Wiegand, der viele Jahre als Journalist "an der Front" war. Der 57jährige sagt: "Viele Manager sind gute Fachleute ihres Gebiets, aber sie wissen nicht, wie man sich vor Journalisten, Kameras und Mikrofonen verhält, denn das ist nicht Bestandteil ihrer Ausbildung gewesen."
Mit einem Auftrittstraining kann man lernen, wie man sich vor großen und kleinen Zielgruppen verhält. Dabei geht es nicht nur um das Rüberbringen schwieriger Inhalte, sondern auch um Körperhaltung, Mimik und Gestik. Diese Bereich betreut Ulla Wiegand (51), der zweite Teil von Wiegand & Wiegand. Hintergrund: Jahrelange Tätigkeit in den Public Relations.
"Ausser nach Medientraining fragen unsere Kunden auch nach Krisencoaching," erläutert Ulla Wiegand. "Dabei geht es um das Verhalten in schwierigen Zeiten." Jede Coachingmaßnahme müsse natürlich individuell mit dem Bucher abgesprochen werden, daher sei jede Schulung einzigartig.