Baby an Dreimonatskoliken
Berlin, 29. April 2011 – Alle Babys schreien – weil sie Hunger haben, müde sind, mit ihren Eltern kuscheln wollen oder eine volle Windel haben. Schreien ist für Neugeborene und Säuglinge eine normale Form der Kommunikation. Schreit das Neugeborene jedoch über einen Zeitraum von mehr als drei Wochen mindestens drei Stunden pro Tag an mindestens drei Tagen in der Woche, spricht man von Dreimonatskoliken, auch Säuglingskoliken genannt. Für die Eltern stellen die Dreimonatskoliken eine ebenso wie für das kleine Baby selbst enorme Belastung da: Das lang ersehnte Familienmitglied ist kaum auf der Welt, die neue Elternrolle ist noch nicht selbstsicher eingenommen und schon brüllt sich das kleine Würmchen die Seele aus dem Hals. Fast jedes dritte Neugeborene ist davon betroffen.
Die genauen Ursachen von Dreimonatskoliken sind nicht eindeutig geklärt. Fachleute gehen davon aus, dass die „Unreife" des Magen-Darm-Trakts von Säuglingen und das vermehrte Luftschlucken beim Trinken an der Brust oder aus der Flasche die Beschwerden auslösen. Im Klartext heißt das: Das Baby und der Babybauch sind noch nicht vollständig auf die Nahrungsaufnahme vorbereitet. Deshalb drückt und zwackt es in Babys Bauch. Das Baby ballt die Fäustchen, zieht die Beine an und schreit.
Um den Dreimonatskoliken vorzubeugen und bestehende Beschwerden zu erleichtern, empfiehlt sich Folgendes:
- Ein ruhiger, geregelter Tagesablauf ist für ein Baby wichtig. Auch starke Lichtquellen, Musik und der Fernseher können die kleinen Erdenbürger irritieren. Beruhigend sind Wärme, Tees, Bauchmassagen und körperliche Zuwendung.
- Wichtig ist, dass die Eltern gelassen bleiben und sich Unterstützung und Entlastung suchen (Babysitter, Großeltern etc.).
- Bei ausgeprägten Problemen mit Dreimonatskoliken bietet die Apotheke Hilfe gegen Dreimonatskoliken.
Das Mittel gegen Säuglingskoliken aus der Apotheke verändert die Oberflächenstruktur der Nahrung im Magen, sodass die angestauten Gase leichter entweichen können (
www.mammut-pharma.com/..) Vielen Eltern fällt der Gebrauch dieser Hilfe bei Dreimonatskoliken jedoch schwer, weil sie die Medizin für Babys nur unter Schwierigkeiten dosieren und verabreichen können. Empfehlenswert sind daher Mittel gegen Dreimonatskoliken, die das Abmessen erleichtern.
Johanna Backes,
Mammut Pharma