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Neues Album der glamourösen Elektro Pop Band Planetakis

Autor: Peng Musik | Erstellt am: 03.07.2007 | Gelesen: 1685
Kategorie: Musik - Kino & Entertainment | Bewertung: Unbewertet
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Planetakis: "Out Of The Club Into The Night"
Peng Musik / Cargo Records
VÖ: 24.08.2007

Das Kölner Elektropop Duo hat seit dem Debütalbum Anfang 2006 Einiges erlebt. Mit Gitarrenverzerrer und Laptop bewaffnet bestreiten sie erste Gigs in London, konzertieren mit Art Brut und We Are Scientists und spielen einen chaotischen Supportslot für die Babyshambles. Plötzlich tauchen aus den Tiefen des Internet euphorische Aussagen auf wie "Planetakis - the best ever german band". Bei Myspace und Youtube machen sie die Runde. "Pogo In The Shoes Of Kylie Minogue" wird zigtausendfach heruntergeladen und erscheint auf DJ-Playlisten von Amsterdam bis LA. Die Indie-Ikone Bob Mould (Husker Dü, Sugar) featured den Song auf seinen Gay-Elektro Raves in Washington. Samplerbeiträge in England und Amerika folgen.

In diesem Klima entsteht in einjähriger Arbeit das zweite Album. Mit illustren Gästen: Hans Nieswandt, der respektable House-DJ, Musiker und Buchautor, arbeitet mit der Band zusammen, der Track "Pogo Mit Hans" entsteht. Rockproduzent Wolfgang Stach (Guano Apes, Karpatenhund) lädt Planetakis in sein Studio ein, der höchst poppige Song "Letters To Norway" ist das Ergebnis.

Fette Bässe, schnurgerade Bassdrums und clubbige Rhythmen bilden das Fundament für die geschmeidigen und einprägsamen Popmelodien von "Out Of The Club Into The Night". Die Englischen und deutschen Texte beschreiben eine Welt zwischen Partyeuphorie und Alltagsfluchten: "Raus Aus Der Wirklichkeit - Rein In Die Diskothek". Pointiert plakativ singen Planetakis von "Money Sex And Alcohol", James Bond wird als "Son Of A Bitch" beschimpft und Melancholie setzt ein bei der Erkenntnis: "No Faith No More On The Partyfloor". Der wohl größte Hit der Platte ist der stampfende Vocoder-Rocker "Messages", ein Song über Liebe und Hass per SMS und Instant Messaging.

Dieses zweite Album von Planetakis ist eine Einladung zum Tanz zwischen schillernder Verklärung des Nachtlebens und der schönen Dunkelheit danach. Futuristischer Glamour trifft auf verschwitzte Punkenergie, der Dancefloor vibriert und die Indie Kids werfen die Arme in die Höhe. Zwischen Kylie, Daft Punk und Ladytron finden Jenny und Robert das Glück in der Disko, mit der Gitarre in der Hand. Und auch wer Freude an gehypten Nu Rave Acts wie Shitdisco, Digitalism, CSS oder Klaxons findet ist hier ebenfalls gut aufgehoben.

Die Bandmitglieder:
Jenny Fey singt mit heller Stimme und spielt einen MicroKorg Synthesizer den Sie auf der Bühne wie eine Gitarre handhabt. Ihre musikalischen Wurzeln liegen im Hardcorepunk, sie ist seit fast 10 Jahren als Sängerin der Band "Inner Conflict" an vorderster Front dabei. Als ausgebildete Schauspielerin spielt sie Theater von Shakespeare bis Schiller. Ihr Bruder dreht die Videos, ihre Mutter ist Photographin und lichtete die Band fürs Cover ab.

Robert Drakogiannakis ist halb griechischer Herkunft, trägt gerne Anzug und spielt wild Gitarre. Das lernte er als Frontmann der Band Angelika Express die mit punkigem, ironisch gebrochenem Deutschpop für ziemliches Aufsehen sorgte. Seine Fertigkeiten als Sänger, Gitarrist und Songwriter ergänzt er durch die Begeisterung dafür digitale Klänge zum Rocken zu bringen.

Mehr zur Band, Hörproben:
http://planetakis.com
http://myspace.com/planetakis


Pressezitate:
The best ever german band.
(hotstufffiles.com, 2007)

Planetakis knallt. Und Planetakis ist sexy. Glamourös. Fesselnd. Wir sollten uns alle von ihnen aus der Wirklichkeit entführen lassen. Oder gibt es jetzt noch einen Grund sich nicht von meiner Begeisterung anstecken zu lassen?
(Persona Non Grata, 2007)

Natürlich sind das immer noch Popmelodien, doch gerader auf die Fresse hat diese vor Planetakis noch niemand präsentiert. 40 Minuten Atemlosigkeit, krachende Synthesizer, stolz-stampfende Rhythmen, inbrünstiger Gesang.
(Piranha Magazin, 2006)

Auf "Beautiful Today" zeigt das Rock-Team, dass es sowohl die Regeln des Nachtlebens als auch die des Hitschreibens gecheckt hat. Klingt nach einer ziemlich extraktreichen Packung, und genau das ist es auch. Das Duo inszeniert ungeniert die eigene Feierlaune, zieht das Glamourding so fett wie möglich durch und landet so mit Leichtigkeit den Soundtrack zum One-Night-Stand 2006. Und das ist erst der Anfang.
(Intro Magazin, 2006)

Planetakis' glam stomp is bags of glittery fun.
(Maps Magazine, UK, 2006)

Stunningly bright electropop bound to be filling dance floors with endearingly ugly german sing-alongs and gloriously ebullient choruses.
(playlouder.com, 2006)


 
 
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