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Neue Ventile für die Thermoprozesstechnik

Autor: Schlueter | Erstellt am: 30.05.2011 | Gelesen: 571
Kategorie: Handel - Business & Wirtschaft | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Effizienter, komfortabler, leistungsstärker: Uni-Geräte präsentiert neue Ventilgeneration für Thermoprozesse

Der Armaturenhersteller Uni-Geräte aus Weeze hat eine zukunftsweisende Ventil-Generation auf den Markt gebracht: Die neuen Ventile sind kompakter, leichter und bringen mehr Leistung bei deutlich geringerem Stromverbrauch. Jetzt stellt das Unternehmen sein neues Val+U Sortiment auf der Thermprocess 2011 vor. Sie finden den Uni-Geräte Stand mit der Nummer 9E10 in Halle 9.

Uni-Geräte Armaturen sind speziell für die Feuerungstechnik konzipiert. Die Elektromagnet- und Elektropneumatikventile sperren den Durchfluss von Gasen ab, die bei der Wärmeerzeugung – zum Beispiel in Kraftwerken, bei der Müllverbrennung oder in der Stahlherstellung – benötigt werden.

Die neuen Ventile zeichnen sich dabei durch einen deutlich höheren Durchsatz bei geringerem Energieverbrauch aus. Es lässt sich nun bis zu einem Drittel mehr Gas-Volumen in gleicher Zeit durchsetzen. Dank des höheren Durchflusswertes sind die Ventile noch vielseitiger einsetzbar und werden so auch für neue Anwendungsbereiche interessant. Trotz der verbesserten Leistungsfähigkeit verbrauchen die Neuentwicklungen aber nur bis zu knapp der Hälfte der bisher nötigen Menge an Strom. Darauf ist Geschäftsführer Norbert Schneider ganz besonders stolz. „Angesichts der Rohstoffknappheit, die sich zukünftig noch verschärfen wird, wollten wir ein Produkt entwickeln, das die Ressourcen schont, dabei aber noch mehr Leistung bringt. Das ist uns durch Verbesserungen der Technik und des Aufbaus unserer neuen Ventile gelungen."

Die neue Ventil-Generation bietet zudem auch kompaktere Lösungen: Hat man bisher zwei Armaturen hintereinander eingesetzt, benötigt man mit der neuen Doppelmagnetventil-Baureihe VX nur noch eine Norm-Einbaulänge. Kunden schätzen besonders, dass die neuen Ventile deutlich kleiner, leichter und daher einfacher zu handhaben sind, was letztlich auch den Einbau komfortabler macht.

Zudem bringt die kleinere Form der Ventile noch einen weiteren Vorteil mit sich: Lager- und Transportkosten werden reduziert. Einsparungen, die sich natürlich positiv auf die Gesamtkosten auswirken.

Wie alle vorhergehenden Baureihen stammen auch die neuen Uni-Geräte Ventile aus eigener Entwicklung und Produktion.

Seit über 60 Jahren im Geschäft, exportiert das Unternehmen eine enorme Bandbreite hauseigen entwickelter Armaturen für Brenner, Öfen, Kessel und Kraftwerke in die ganze Welt. Je nach Anwenderprofil fertigt Uni-Geräte dabei maßgeschneiderte Sonderlösungen, serielle Standardmodelle und spezielle Systemlösungen in kleinen und großen Mengen für Gase bis zu 1000°Grad, Öl, Wasser und andere Medien. Insgesamt über 2500 verschiedene Typen.

Sicherheit ist dabei natürlich gerade bei der Arbeit mit Brennstoffen besonders wichtig. Dank strengster Qualitäts- und Sicherheitsmaßstäbe kommen die Uni-Geräte Produkte auch in besonders sensiblen Gefahrenbereichen zum Einsatz. Schon die hochleistungsfähigen und optional ex-geschützten Baureihen EVA und EPVA, die sich als automatische Absperrventile auch zum Einsatz mit regenerativen Gasen eignen, haben sich weltweit bewährt. Bei ihren mehr als 3000 Geschäftspartnern rund um den Globus gilt das deutsche Unternehmen daher seit Jahrzehnten als Spezialist für anspruchsvolle Lösungen.

Detaillierte Informationen zum Unternehmen und der neuen Ventilgeneration finden Sie in deutscher und englischer Sprache unter www.uni-geraete.com und www.discover-value.com.
 
 
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