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Neue Sichtweisen auf gesellschaftspolitische Entwicklungen

Autor: emgo1 | Erstellt am: 09.07.2011 | Gelesen: 493
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Pragmatische Standpunkte und Analysen jenseits des Mittelmaßes

Was die österreichische Innenpolitik und der gesellschaftspolitische Diskurs brauchen, sind neue Sichtweisen auf gesellschaftspolitische Entwicklungen. Und diese Aufgabe kann man nicht nur einigen wenigen Medien und deren Kommentatoren ausliefern. Kontroverse Standpunkte und Analyse und Standpunkte entstehen auf andere Art und Weise. Es gibt Geschichten abseits des Mainstreams, die es einfach wert sind, darüber zu berichten. Meinungen und Inhalte, die sich der vorgegebenen Linie der Regierungsparteien SPÖ und ÖVP entgegenstellen, sind deshalb immer wieder sehr interessant. Solche Inhalte in österreichischen Medien sollen nunmehr in loser Folge der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Der Widerstand gegen die Griechenlandhilfe im Deutschen Bundestag, die Opposition von SPÖ und ÖVP-Landesparteien gegen die Bundesregierung oder die Staliniade im Roten Wien sind nur einige Beiträge in diesem Zusammenhang.

Widerstand gegen die Griechenlandhilfe im Deutschen Bundestag

In der schwarz-gelben Koalition in Berlin formiert sich der Widerstand gegen die Griechenlandhilfe. Basisabgeordnete aus CDU/CSU und FDP tragen den Merkel-Kurs nicht mehr mit. Zu lesen etwa in Immer mehr deutsche Abgeordnete gegen Griechenlandhilfe .

Opposition von SPÖ und ÖVP-Landesparteien gegen die Bundesregierung

Sowohl südlich des Semmerings, als auch in Niederösterreich formiert sich Widerstand gegen Faymann und Spindelegger. Während die Steirische Volkspartei sich gegen den ÖVP-Vizekanzler einschießt, hat es die Niederösterreichische Sozialdemokratie auf den SPÖ-Kanzler abgesehen. Zu lesen etwa in ÖVP und SPÖ im Kritikhagel ihrer Landesparteien.

Staliniade im Roten Wien

Wie wenig Distanz die Wiener SPÖ offensichtlich zu Josef Stalin und dem Stalinismus hat, zeigt die bis heute andauernde Verteidigung eines Stalin-Denkmals aus dem Jahre 1949 im 12. Wiener Gemeindebezirk. Zu lesen etwa in Wien als Ort der Denkmalpflege für einen kommunistischen Diktator.

Autor: Dr. Fritz Simhandl, Autor Fleedstreet 
 
 
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