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Neue Produzentengalerie öffnet in Berlin

Autor: KerstinWerner | Erstellt am: 21.04.2010 | Gelesen: 951
Kategorie: Kunst - Kultur & Religion | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - G11 Galerie Berlin lädt zum Eröffnungswochenende am Gallery Weekend ein

G11 Galerie Berlin, www.gruppe11.net
G11 Galerie Berlin, www.gruppe11.net
Am 30. April 2010 eröffnet in Berlin Friedrichshain eine neue Produzentengalerie. Drei Künstler, John Power (Installationen und Objekte) aus Irland, Lexander Prokogh (Malerei) aus Russland und Hendrik Voerkel (Malerei) aus Deutschland werden die 3. Etage der 1990 stillgelegten Patzenhofer-Brauerei (PHB) an der Landsberger Allee als G11 Galerie mit internationaler zeitgenössischer Kunst und kunstnahen Veranstaltungen bespielen.ie Betreiber der G11 Galerie sehen die neuen Räumlichkeiten vor allem als Plattform für internationale Künstler. Eine lebendige Atmosphäre mit kunstnahen Veranstaltungen und Treffen mit internationalen Kunstinitiativen gehören zum Programm. Das Zusammenarbeiten in der Baumwollspinnerei Leipzig, wo sich die Künstler auch kennenlernten, hat viele Kontakte zu Künstlerkollegen ergeben. Jetzt wollen die „Produzenten" diese internationalen Begegnungen konstruktiv in ihre Ausstellungen einbringen. Kein Stallgeruch also in der G11 Galerie! Zu unterschiedlich sind die Arbeiten und Vorstellungen von Kunst, die unter einem Dach Platz finden werden. Für den Besucher eröffnet der Galeriebesuch eine herausfordernde Reise durch die heutigen europäischen Schulen und Ateliers zugleich.

In der Eröffnungsausstellung „Maschinerie der Wahrnehmung" vom 30. April bis Ende Mai 2010 werden zunächst die eigenen Arbeiten der drei Künstler präsentiert. Sie stellt das individuelle Schaffen der einzelnen Künstler in den Vordergrund (Details s. unten, Bildmaterial anbei). Danach werden Werke internationaler Kollegen gezeigt.

Special Galerie-Opening am Freitag, 30. April 2010, 15-21 Uhr Samstag, 1. und Sonntag, 2. Mai 2010, 11-22 Uhr I ab 20 Uhr concerts: samstags mit quartiersquintett (Jazz) mit Jim Whiting aus Leipzig und sonntags mit martin john smith (cello) aus australien

John Power, Lexander Prokogh und Hendrik Voerkel lernten sich 2006 in den Atelierräumen der Leipziger Baumwollspinnerei im G(ebäude) 11 kennen. So unterschiedlich die künstlerischen Arbeiten und Ansätze, so einstimmig und entschlossen die Idee, die unterschiedlich national geprägten Einflüsse in Ausstellungen sichtbar zu machen. Bereits bei den Galerierundgängen in Leipzig stellten sie gemeinsam als G(ruppe) 11 ihre Werke aus.Der Gedanke entwickelte sich weiter. Der Wunsch, Arbeiten von Künstlerkollegen verschiedener Länder zusammen zu bringen, wuchs. Die Idee eine eigene Galerie zu führen,ganz im Sinne der G(ruppe) 11, war 2008 geboren und wurde Ende 2009 umgesetzt. 200 Kilometer von den Atelierräumen in Leipzig entfernt wurde ein Galerieraum auf dem reizvollen Gelände der alten Schultheiss-Brauerei an der Landsberger Allee, Ecke Richard-Sorge-Straße gefunden und ausgebaut.

Die Location
Die 1877 entstandenen Industriegebäude der ehemaligen Georg-Patzenhofer Brauerei (PHB) an der Landsberger Allee bieten heute nach der Schließung 1990 vielen internationalen Künstlern bereits Ateliers und Ausstellungsfläche. Das kreative Potential des Ortes machten sich bereits die Galerie Styx und die Galerie Kunstraum Richard Sorge zueigen. Regelmäßig füllen sie die historischen Räume mit Ausstellungen internationaler Künstler. Mit der Eröffnung der G11 Galerie in der 3. Etage hat das Gelände, das heute auch als Großstadtoase für Freunde der Schönen Künste gilt, wieder einen attraktiven Mieter dazu gewonnen. Das beeindruckende Areal auf der Friedrichshöhe ist in ca. 10 Minuten mit der Tram von Berlin-Mitte (Alexanderplatz) aus zu erreichen. Im Sommer lockt zusätzlich ein Biergarten.

Was möchte die Galerie erreichen?
Wie bei vielen Künstlergalerien sollen die Kunst und die Auseinandersetzung mit den Arbeiten in den Vordergrund treten. Aus verschiedenen Kulturen mit unterschiedlichen Hintergründen stammend, möchten die Gründer der G11Galerie Grenzen überschreiten. Nicht nur reale Ländergrenzen sondern auch Grenzen im übertragenen Sinne. Durch Salons und andere Veranstaltungen wird der Gedankenaustausch mit anderen - auch kunstfernen Disziplinen, zum Beispiel Architektur, Ingenieurwesen, Philosophie, Musik, Literatur und Wissenschaften, angeregt.

Eröffnungswochenende - Special Opening
Fr, 30.4.2010, 15-21 Uhr, Sa, 1.5. und So, 2.5.2010, 11-22 Uhr
Adresse: Landsberger Alle 54, 10249 Berlin-Friedrichshain, 3. Etage
Tram: Landsberger Allee/Petersburger Str. (M5, M6, M8, M10) / S-Bahn: Landsberger Allee (S4, S8, S85)
Öffnungszeiten: Fr 15-18, Sa u. So 13-18 Uhr
Kontakt: info@gruppe11.net , Hélène Coineau, +49 178-5383579, Infos: www.gruppe11.net

Pressekontakt: Kerstin Werner Public Relations, Mobil: +49 (0)171-264 44 40,
E-Mail: kerstin.werner@kommunikationundmanagement.de
 
 
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