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Neue Produktlinie egoCar von Höhle + Tettinger

Autor: egoKW | Erstellt am: 30.01.2017 | Gelesen: 406
Kategorie: Elektronik & Informationstechnik | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - AC-Ladecontroller macht Elektromobilität einfach

Prototyp des AC-Ladecontroller von Höhle + Tettinger
Prototyp des AC-Ladecontroller von Höhle + Tettinger
Höhle + Tettinger (h+t) weitet das Produktangebot rund um das Stromfluss-Steuergerät Bilanzpunktregler (bpr) aus: Die neue Linie egoCar umfasst Hard- und Software zum Energiemanagement für Elektroautos. Startpunkt ist ein AC-Ladecontroller, das Kern-Bauteil einer wallbox.

Jedes Elektroauto muss irgendwann wieder neue Energie bekommen – die Batterie braucht Strom. Eine wallbox erleichtert das Laden erheblich und trägt auch noch dazu bei, die Effizienz des Elektroautos zu steigern. Der AC-Ladecontroller von h+t übernimmt diese Aufgabe in gewohnt hoher Qualität. Als Bindeglied zwischen Hausnetz und Elektroauto steuert er die Stromaufnahme und passt sie den verfügbaren Ressourcen an. So wird die Batterie optimal und schonend geladen.

Produkte von h+t überzeugen durch die durchdachte Kombination von Hard- und Software. So kann die gewünschte Ladeleistung entweder individuell vorgegeben oder variabel durch den Bilanzpunktregler gesteuert werden. Dies bindet das Laden von Elektroautos auf komfortable Weise in das lokale Energiemanagement ein.

Außerdem ist das wallbox-Modul von h+t in der Lage, den Ladestrom innerhalb einstellbarer Grenzen dynamisch zu verschieben. Im Zusammenspiel mit dem Bilanzpunktregler wird bevorzugt „überschüssiger" Strom aus Solaranlage oder BHKW zum Laden verwendet. Damit steigt die Nutzungsquote des selbstgenutzten Stroms automatisch an. Für jeden Eigenstromer ist das ein zusätzlicher Gewinn.

Selbstverständlich ist auch das Laden mit einem fixen Ladestrom möglich. Beispielsweise mit lediglich der Minimal-Ladeleistung, um die Stromaufnahme zu begrenzen oder für den schnellen Neueinsatz des Autos mit bis zu 48 A. Gerade bei hohen Ladeleistungen gilt, dass die Verkabelung vor Ort dies zulassen muss.

h+t macht es den Kunden leicht und liefert das Kernbauteil für die wallbox mit einer breiten Konfigurationstiefe. Damit können E-Mobility-Anbieter oder Elektriker selbst eine passgenaue wallbox mit fest verbundenem Ladekabel zusammen bauen. Das serienreife Produkt konfiguriert h+t auf Anfrage für Wiederverkäufer und stellt dafür gern die Entwicklungskompetenz zur Verfügung. OEM-Verkäufer können so den AC-Ladecontroller als eigenes Produkt in ihr Programm aufnehmen.

Da Produkte von der Stange oftmals nicht zu den Gegebenheiten vor Ort passen, kann der AC-Ladecontroller in jedes beliebige Gehäuse eingesetzt werden. Sonderwünsche wie zusätzliche Steckdosen für eine Arbeitslampe oder anderes Werkzeug am Auto passen genauso in die fertige wallbox wie Spiralkabel in gewünschter Länge oder anderes Zubehör. Selbstverständlich lässt sich jeder beliebige AC-Steckertyp (DIN EN 62196) mit dem AC-Ladecontroller ansteuern.

Weitere Ausbaustufe des AC-Ladecontroller ist die Kombination mit einem S0-fähigen Zählermodul, das die aktuelle Energiemenge anzeigt. Der Ladefortschritt wird damit fortlaufend dargestellt und ist beispielsweise für Abrechnungszwecke zu nutzen. So ist der AC-Ladecontroller nicht nur für den Privathaushalt geeignet, sondern kann auch im öffentlichen Raum oder von E-Mobility-Anbietern eingesetzt werden.

Ein integrierter USB-Anschluss erlaubt es, Software-Updates einzuspielen. Damit hat die wallbox einen Schlüssel für die Zukunft: ein geändertes Ladeverhalten von zukünftigen Elektroautos ist kein Problem. Die wallbox kann jederzeit die korrekte Ladeleistung garantieren.

Der AC-Ladecontroller entspricht SAE J1772 bzw. DIN EN 61851-1 (VDE 0122-1) und ist das Kern-Bauteil für eine wallbox. Funktional ist der AC-Ladecontroller auf die vorhandene Infrastruktur konfiguriert und steuert das Laden entsprechend. Zusammen mit dem Bilanzpunktregler, ebenfalls eine Entwicklung von Höhle + Tettinger, wird bevorzugt der überschüssige Strom für den Ladevorgang genutzt. Die Entwicklungen von h+t zeichnen sich nicht nur durch die durchdachte Kombination von Hard- und Software aus, sondern sind ein Baukastenansatz mit sich ergänzenden Komponenten.

Martin Höhle
 
 
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