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nele lele - das regelmäßig wiederkehrende Bilderbuch

Autor: KaterPresse | Erstellt am: 22.01.2008 | Gelesen: 3524
Kategorie: Babys - Kinder & Erziehung | Bewertung: rateBrateBrateBrateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Das Baby- und Kleinkindermagazin nele lele ist eine kompetente Stütze zur Lesefrühförderung.

 
katerpresseAb 30. Januar können Babys, Kleinkinder und deren Eltern wieder in gemeinsame Leseabenteuer eintauchen – die vierte Ausgabe der Baby- und Kleinkinderzeitschrift nele lele ist dann nicht nur im deutschen Zeitschriftenfachhandel zu finden sondern erstmals auch in Österreich und in der Schweiz.

Mit dem Konzept der KaterPresse, große Bilder und sehr kurzen Text zu kombinieren, ist das Bilderbuchansehen und das Vorlesen tatsächlich schon bei den Allerkleinsten möglich. In Frankreich gibt es schon verschiedene Zeitschriften und Kleinkinderbücher, die diese Kriterien verbinden. Viele dieser Bilderbücher kommen von unseren Nachbarn nach Deutschland.

Auf dem Gebiet der regelmäßig erscheinenden Zeitschriften, die sich auf das Vorlesen konzentrieren ist auf dem deutschen Markt noch sehr wenig geschehen. Auch konzentrieren sich die meisten Verlage auf das Geschäft mit der älteren Zielgruppe (ab 3 Jahren) – ein großer Teil finanziert sich über Werbung. Einige Gimmicks und bekannte Figuren, und die kleinen Käufer sind schnell gefunden.

Ganz ohne Werbung und ohne angeheftetes Spielzeug präsentiert sich dagegen die nele lele. Es ist das erste regelmäßige Vorlesemagazin, das sich an die 0-3-jährigen wendet. Diese Zielgruppe ist auch für die Leser noch ungewohnt. Die Lesefrühförderung steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen.
 
Viele Eltern scheinen ihren Babys ein Vorlesen noch nicht zuzutrauen, haben Angst es zu überfordern oder nehmen sich schlichtweg nicht die Zeit dazu. Einige können den Umgang der Kleinen mit ihren „Medien" nicht akzeptieren, wenn Babys anfangen an den Büchern zu kauen, sie zu zerfleddern, etc. „Aber genau dies ist auch einer der Gründe, weswegen wir mit nele lele in den Zeitschriftensektor gegangen sind," erläutert Katerina Nemec, Initiatorin des Frühförderungsprojektes. „Babys erkunden ganz natürlich mit all ihren Sinnen die Welt, dazu gehört auch das Anfassen. Bei den Kleinsten ist dies meist noch nicht so sanft. Babys untersuchen auch gern den Geschmack der Dinge, oder möchten erleben was passiert, wenn sie sabbern, knicken und fallen lassen. Die zweite oder dritte Ausgabe der nele lele überlebt den Entdeckungsdrang der Babys dann meistens."

Seit der zweiten Ausgabe ist die nele lele auch mit Englisch dabei. Zwei Geschichten mit den regelmäßig erscheinenden Figuren Schnups & Lala und Nele & Pet gibt es nun zweisprachig. Damit unterstützt die Kinderzeitschrift das Interesse der Eltern, ihre Kindern schon im zarten Alter mit Englisch zu konfrontieren. „Es geht nicht darum, dass das Kind englisch sprechen lernt. Es soll erst einmal die deutsche Sprache erlernen. Es geht vielmehr um die Differenzierung der Sprachen. Die neuen Sprachstrukturen werden angelegt, die Informationen gespeichert. Das Kind hat es dann später umso leichter. Diese Prozesse im Gehirn geschehen oft unbemerkt, da das Kind nicht gleich auf Englisch los brabbelt."

Tatsächlich haben Sprachforscher herausgefunden, dass der Erwerb einer zweiten Sprache keineswegs das Erlernen der Muttersprache behindert, im Gegenteil fördert es sogar die gesamte Sprachkompetenz des Kindes. Allerdings sollte auch hier einiges beachtet werden, so sollte zum Beispiel für jede Sprache eine feste Person zuständig sein. Oder es gibt eine bestimmte Zeit in der englisch gesprochen wird, oder ein bestimmtes Buch, das in der zweiten Sprache vorgelesen wird, das Kind greift dann danach, wenn es diese Sprache wieder hören möchte. Generell sollte Frühförderung immer ohne Druck geschehen – also nur das fördern, was das Kind auch interessiert. „Wir wollen fördern, nicht fordern", betont Katerina Nemec. „Unsere englischen Satz-für-Satz-Übersetzungen sind meist auch für Eltern lehrreich."

Das Baby- und Kleinkindermagazin nele lele gibt es im ausgesuchten Zeitschriftenfachhandel oder direkt bei der KaterPresse (www.katerpresse.de). Jedes Einzelheft kann unverbindlich und versandkostenfrei zum Einzelheftpreis von 3,90 € bestellt werden. Ein Jahresabo kostet in Deutschland derzeit 20,- € und wird frei Haus geliefert.


Ansprechspartner:
KaterPresse
Katerina Nemec Verlag Berlin
Katerina Nemec
Danziger Str. 71
10435 Berlin
Tel.: 030 / 8937 0504     
Fax: 030 / 8937 0505
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