Der Speiseplan- Erfinder für arbeitslose Feinschmecker und
Schwarzarbeit- Befürworter Thilo S. favourisiert persönlich fünf Euro
Verdienst pro Stunde?
Nehmt ihn beim Wort!
Er würde und will
für fünf Euro pro Stunde arbeiten? Das nenne ich einen freiwilligen
Sparvorschlag des Berliner Finanzsenators. Hier möchte jemand mit gutem
Beispiel vorangehen. Streicht ihm die Diäten und seine sonstigen Bezüge
und setzt ihn ganz schnell auf die Mitarbeiterliste des Roten
Rathauses.
Die Sozialdemokraten sowie die Linke in Berlin streben
hingegen einen flächendeckenden Mindestlohn von 7,50 Euro an. Auch für
sich selbst? Netto oder Brutto?
Fazit: Der Mindestlohn
sollte auch im Abgeordnetenhaus für die Abgeordneten eingeführt werden.
Die Höhe des Mindestlohns sollte zusätzlich an die erbrachten
monatlichen Arbeitsergebnisse der Abgeordneten gekoppelt werden. (Aber
dann müßten sie wohl ergänzend Leistungen vom Arbeitsamt beantragen.)