(Online-Artikel.de) - Welcher Dünger ist im Garten der Richtige, wenn ohne Kunstdünder gearbeitet werden soll.
Der Garten ist für viele Menschen ein entspannendes Hobby, nicht der Preis einer Ware ist das entscheidende Merkmal beim selbst gezogenen Obst und Gemüse sondern die Qualität. Wer rein auf den Preis schaut muss weiterhin im Supermark einkaufen, wer die Kosten beim Garten anlegen, für Gartengeräte und den laufenden Betrieb zusammenrechnet kann mit Sicherheit jahrelang einkaufen gehen. Aus dem eigenen Garten stammt sehr hochwertiges Gemüse, die Hobbygärtner legen sehr viel Wert auf eine biologische Aufzucht, ein verzieht von Spritzmittel gehört da zum Standart.
Aber ein echter Gärtner benutzt ausschließlich natürlichen Dünger, der eigene Garten ist hierbei ein guter Lieferant. Mit einem Kompost kann aus Gartenabfällen wieder hochwertiger Dünger selber hergestellt werden. Auf dem Kompost können auch viele Küchenabfälle entsorgt werden. Nur der Rasenschnitt bereitet in den anfallenden Mengen etwas Probleme, hierfür sollte ein extra Haufen nur für Rasenschnitt angelegt werden. Im Frühjahr wird dann der Rest der vom Haufen noch übrig geblieben ist in die Beete mit eingegraben, genauso wie mit dem Kompost. Zusätzlich kann noch etwas Mist mit eingearbeitet werden, Mist ist ein sehr guter Stickstoff Lieferant.
Ausgezeichnet ist Mist von Vögeln, Tauben oder Hühnern. Hier darf man es allerdings nicht übertreiben, dieser Mist ist sehr scharf, er kann den jungen Pflanzen schon die Wurzeln verbrennen. Er sollte deshalb gut verteilt mit eingearbeitet werden. In einen Topf indem später Paprika gebaut werden sollte auch im unteren Drittel ein Lage Hühnermist mit eingebaut werden. Diese Düngung reicht für das ganze Jahr. Mit diesen Düngern kann man das ganze Jahr auf Kunstdünger im Garten verzichten ohne dabei einen Qualitätsverlust zu haben, im Gegenteil.