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Namhafte deutsche Denker kommen zu Wort

Autor: kunstfreunde | Erstellt am: 13.04.2008 | Gelesen: 1960
Kategorie: Kunst - Kultur & Religion | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Exklusivinterview mit Prof. Bazon Brock auf dem Online-Portal www.freundederkuenste.de

freundederkuensteExklusivinterview mit Prof. Bazon Brock auf dem Online-Portal freundederkuenste.de - Namhafte deutsche Denker kommen zu Wort

Die Reihe Exklusivinterview eröffnet Bazon Brock im Gespräch mit dem Düsseldorfer Journalisten Christopher Schwarz und Andreas Wildhagen.

Sie trafen den Ästhetik-Philosophen in seinem Haus im Bergischen Land. Bazon Brock beantwortete Fragen, „Wie entsteht Kreativität in unseren Köpfen?", „wie identifiziert man das Neue als Neues?", oder auch, „sind auch traditionelle Gesellschaften in der Lage Neues zu schaffen?", und kann man diese gleichsam natürliche Kreativität organisieren?". Bazon Brock beantwortet auch Fragen wie „sind Kreativität und Organisation Gegensätze?" oder „töten militärische Organisationen die Innovationsfähigkeit des Individualismus ab?"

Buchhinweise: **Max Bense: Ungehorsam der Ideen, Köln 1965, ders.: von der Verborgenheit des Geistes, Berlin 1948. *** Eduard Hüttinger: Max Bill, Abc-Verlag, Zürich 1977, **** Bazon Brock: Kopfstand, 1959

Bazon Brock, 71, ist Professor für Ästhetik und Kunstvermittlung an der Bergischen Universität Wuppertal. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Entwicklung einer Neuronalen Ästhetik. Der Kunstkenner, der sich an Happenings zusammen mit Friedensreich Hundertwasser und mit Joseph Beuys beteiligte, war ordentlicher Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg und später an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. Anschließend übernahm er die Professur in Wuppertal, wo er 2001 emeritiert wurde.

Christopher Schwarz ist Redakteur der WirtschaftsWoche und schreibt dort seit acht Jahren in den Ressorts Leben und Reportagen. Der Wiesbadener war vorher Redakteur bei der FAZ.

Andreas Wildhagen ist Redakteur der Wirtschafts-Woche und schreibt dort seit zehn Jahren in den Ressorts Unternehmen, Leben und Reportagen. Der Hamburger war vorher Deutschland-Korrespondent der Tageszeitung DIE WELT und Autor bei Forbes von Burda in München.

Der zweite Teil des Gesprächs mit Bazon Brock erscheint im Mai 2008.

Im nächsten Gespräch, welches in etwa 2 Wochen publiziert wird, stellt sich der ARD-Redakteur Andreas Oehler den Fragen von Gottfried Böhmer. Gottfried Böhmer stellt die Frage, „was ist die Ästhetik der Gesellschaft?", „wer trägt die Verantwortung für die Ausweitung von Parallelgesellschaften, sozialen Randgruppen und Prekariaten?"

Alle Gespräche in dieser Reihe sind Exklusiv-Interviews, die nur auf www.freundederkuenste.de veröffentlicht werden.

Wer sich zu diesen Themen äußern möchte, kann dies unter art.gottfried@hotmail.de
 
 
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