Nach Angaben der Münchener Abendzeitung, hat der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer mit sofortiger Wirkung seinen Büroleiter Markus Zorzi entlassen. Als Grund wird eine Bespitzelung seitens Markus Zorzi des E-Mail-Postfachs seines Vorgängers als CSU-Landesgeschäftsführers genannt.
Wie allerdings aus vorliegenden Informationen ersichtlich ist, erfolgte diese Entlassung unmittelbar nach einer Anfrage der Bayerischen Grünen, deren Gegenstand ist, das Vorgehen des Exbüroleiters von Horst Seehofer bezüglich des vorgelegten Perpetuum Mobiles zu hinterfragen.
Besonders interessant ist dabei, dass nicht nur sämtliche maßgeblichen akademischen Kapazitäten Deutschlands das vorgelegte Perpetuum Mobile nicht kategorisch als solches ausgeschlossen haben, bzw. ausdrücklich als solches bezeichnet haben, sondern dass die Entlassung von Herrn Zorzi genau an dem Tag erfolgt ist, an dem vier physikalische Fakultäten ein weiteres Versuchsergebnis veröffentlicht haben, welches das von Kritikern bisher als einzige Möglichkeit zur Rettung des Energieerhaltungssatzes vorgebrachte Argument restlos entkräftet.
Für Laien sei hier bemerkt, dass in Anbetracht der bisherigen Laufzeit von über vier Wochen seitens sachfremden Kritikern bemerkt wurde, dass bei dem vorab gezeigten Mechanismus
möglicherweise die vorliegende Energie mittels einer Abkühlung des Wassers erbracht wird, wenngleich ohne Ausnahme eingeräumt wurde, dass diese Mutmaßung jeglicher akademischer Konsolidierung entbehrt, aber in Ermangelung einer Alternative durchaus vertretbar scheint.
Die nunmehr abgeschossene und bereits konsolidierte Versuchsreihe entkräftet diese aus wissenschaftlicher Sicht eigentlich nur als hilflos zu bezeichnende Argumentation nunmehr restlos und total.
Dieser Vorgang dürfte möglicherweise auch die Aussage der für Herrn Zorzi tätigen Mitarbeiterin des Büro des bayerischen Ministerpräsidenten, Frau Weidinger sein, die auf telefonische Anfrage erklärte, dass die „Sache" des vorgelegten und seitens berufenen Stellen konsolidierten Perpetuum Mobiles (siehe unten Perpetuum Mobile Video) der Geheimhaltung unterliegt, und sie auf Rückfrage nicht befugt sei, jegliche Auskünfte zur Sache zu erteilen.
Die Ausstellung der Apparatur findet wie bereits berichtet gegen Ende nächsten Monats statt.
Anfragen sind bitte an wissenschaft-frontal{at}gmx.de zu richten.
S. Elber