Erektile Dysfunktion eines Mannes
Die
erektile Dysfunktion eines Mannes, also dessen Unvermögen dauerhaft eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu bekommen, ist ein
Feld voller Klischees. Dies äußert sich in einer großen Zahl von Mythen, auf welche nun eingegangen werden soll.
Zunächst einmal ist es ein Irrglaube, dass Erektionsprobleme ein natürlicher Prozess des Alterns sind. Natürlich zeigen die betroffenen Gefäße und Organe Abnutzungserscheinungen im Laufe der Jahre. Jedoch ist selbst in einem hohen Alter oftmals Geschlechtsverkehr in natürlicher Weise, ohne medikamentöse Hilfe wie beispielsweise durch Levitra rezeptfrei, möglich. Dies ist auch ersichtlich aus der Tatsache, dass selbst junge Menschen von dieser Einschränkung betroffen sein können.
Des Weiteren können psychologische Ursachen, wie Stress eine darstellen würde, als Ursache für eine Erektile Dysfunktion größtenteils als Mythos angesehen werden. Ausnahmen bilden Extremsituationen, wie es das erste Mal oder starke Stresssituationen wären. In der Regel liegen allerdings organische Ursachen vor, von welchen psychologische Probleme nur Begleiterscheinungen sind.
Ein weiterer großer Irrglaube ist die Meinung breiter Bevölkerungsschichten, dass ein Mann, welcher an einem Erektionsproblem leidet, weder sexuelles Interesse besitzt noch fruchtbar ist. Der sexuelle Trieb bleibt natürlich weiterhin bestehen und auch die Ejakulationsfähigkeit bleibt in der Regel erhalten, was ein Zeugen von Nachkommen natürlich ermöglicht.
Die Erektile Dysfunktion ist insgesamt ein Themenkomplex, welcher stark von Vorurteilen und Mythen geprägt ist.