Artikel-Recherche: Titel Beschreibung   Erweiterte Suche

Musik: Was Ist, das Ist

Autor: parry | Erstellt am: 15.08.2011 | Gelesen: 464
Kategorie: Kunst - Kultur & Religion | Bewertung: rateArateArateArateArateB
PDF Erstellen PDF Erstellen | Drucken Drucken | An Freund Senden Versenden

(Online-Artikel.de) - Parry Rose trifft Robert Klammer das Interview

Robert Klammer
Robert Klammer

Was Ist, das Ist.

Parry trifft....Robert Klammer

Der in 1978 im Mecklenburg der ehemaligen DDR aufgewachsene Komponist und Künstler lebt heute wieder in seiner Heimatstadt, und liebt das Kleinstadtleben auf dem Land wie er mir berichtete. Schon immer war er ein Querkopf ersten Grades, was sich durchaus auch in der Art seiner Musik wiederfindet. Ohne jeden Kompromiss, und ohne Rücksicht, Kunst bracht sich nicht zu verstecken, sagt er.

Zitat: Wenn Sie das Bild verzerren, reiß ich Ihnen den Kopf ab.

Das Interview

P.R.:

Was bedeutet Musik für Sie und wie sind Sie dazu gekommen.

R.K.:

Alles, Musik kann alles sein, aber vor allen Dingen sollte es Ausdruck wahrer Natur sein.

Sie ist wie eine Sprache, eine direkte Ausdrucksform der Emotion. Als ich noch ein Junge war, und mein Leben in sehr klarer Form und behüten im Schutz der Familie lag, war mein Interesse an Musik noch nicht geweckt, ich malte lieber, um mir Bilder meiner Vorstellung zu machen. Erst später, im Zuge des heranreifens in der Pubertät, wurde Musik wesentlich, und immer mehr Ventil und Ausdrucksform.

P.R.:

Sie werden als Komponist für expressive Musik bezeichnet, was ist darunter zu verstehen.

R.K.:

Nun die Begrifflichkeit geht auf eine Kollegen zurück, und beschreibt die Charakteristik recht trefflich. Es ist sozusagen der gemeinsame Nenner der in den Werken wiederzufinden ist. Wenn ich an einem neuen Stück arbeite, beginnt es aus einem Gefühl heraus, das durch den Klang seinen Ausdruck bekommt. Dabei ist die Vorgehensweise vollkommen frei von jeglichen Grenzen. Das ist ganz entscheidend, keine bestimmte Richtung, oder Stilistik dient als Vorgabe. Es ist jedes mal anders, und es ist immer ganz direkt.

Es wurden schon viele Vergleiche zu anderen Musikern angestellt, wie Kraftwerk oder The Prodegy, dann mache ich etwas vollkommen anderes, und der Vergleich kommt ins hinken.

Meine Musik ist wie mein Garten, schön bunt!!!

P.R.:

Seit 2009 finden sich Ihre Veröffentlichungen unter dem Namen SOUND REPRODUCTION, wie kam es dazu.

R.K.:

Die Geschichte beginnt im Grunde schon ein Jahr früher, als ich im Sommer 2008 für meinen Freund und Kollegen Theo Jörgensmann, einige seiner älteren Aufnahmen bearbeitete. Ich spielte mit ein parr der Sequenzen herum, arrangierte hier und da ein wenig noch ein paar Elemente hier und da, so enstand erst einmal das Projekt The Drumbar. Dieser Anstoß verschaffte mir derart viel Drive, das ich in den folgenden Monaten eine ganze Reihe neuer Stücke erdachte, und dann musste noch ein Name her um dem Kind einen Namen zu geben. 2009 war dann der offizielle Start für das Projekt.

P.R.:

Sind noch andere mit von der Partie?

R.K.:

Selbstverständlich, Mathias Kasten zum Beispiel, einer meiner längsten Freunde, ein wirklich erstklassiger Musiker und Thomas Scheffler der ein absoluter Spezialist für Synthesizer ist.

Wir treffen uns zu zweit oder zu dritt meist spontan, und machen was wir eben gerne machen.

P.R.:

Wann hatten Sie Ihren ersten großen Erfolg?

R.K.:

Da hatte ich glaube ich gerade erst den Führerschein gemacht. Das war im "Würfel" in Parchim. Wir nannten uns DESPAIRED RECORDS, und elektronische Live Acts standen auf unserem Programm. Durch einen guten alten Bekannten, wie das oft so ist, bekamen wir als junge Burschen Gelegenheit unser Können unter Beweis zu stellen, und es ging heiß her.

Bis heute suchen wir nach Aufnahmen aus der D.R. Zeit, leider ist eine Menge weggekommen, und nur hin und wieder taucht eines der Tapes auf.

P.R.:

Man munkelt das Sie gerade an einem Filmprojekt arbeiten.

R.K.

Ja tatsächlich, wir sind in der Vorbereitung, es wird zwar mit großer Wahrscheinlichkeit nicht in den Kinos laufen, aber wir sind dran.

P.R.:

Warrior oder 2012 2.0 wird das der Titel werden?

R.K.:

Dem gesamten Projekt haben wir den Namen gegeben. Es ist ein virtuelles visuelles musikalisches Kunstprojekt, und wie die Musik vollkommen uneingeschränkt. Eine Art Patchwork, wir sammeln erst einmal zusammen was ins Bild passt.

Ende. Teil 1

 
 
Geno Sponsoring
Social Bookmark

Artikel Bewerten:  Schlecht Artikel ist Schlecht 1 2 3 4 5 Artikel ist Sehr Gut Sehr Gut  
Zuletzt gelesene Artikel in der Kategorie Kunst - Kultur & Religion:
Das Office of Special Affairs (OSA) der Scientology-Kirche
Auftragspilger auf dem Jakobsweg in Spanien
Dao, Stoa, Zen(-Buddhismus) und Sufismus (Islam). (94)
Casa Asia in Barcelona
'... so hoch - so weit!'*
Dalí bei Nacht mit der Familie entdecken
L. Ron Hubbard Serie: Eine vollständige biografische Enzyklopädie
Zuerst nachdenken und dann...

comment Kommentare von Besucher !

Noch kein Kommentar zu Artikel “Musik: Was Ist, das Ist”







Top | rss   
Designed by A2D Webdesign Agentur | Media-Netzwerk: MyPress World | MyPress DE | MyPress CH | MyPress AT | Online Article
OA-Services: Online PR-Blog | Webreporter | Know-How | Jobs & Stellenanzeigen | Presseportal | News | Branchenbuch

Copyright 2008 © Art2Digital InterMedia Solutions | ICRAchecked | Creative Commons License.