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Mütze ist nicht gleich Mütze

Autor: Seppel | Erstellt am: 27.01.2010 | Gelesen: 2133
Kategorie: Lifestyle - Mode & Schmuck | Bewertung: rateArateArateArateArateB
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(Online-Artikel.de) - Viele Mützen halten nicht mehr das, was sie versprechen

Mützen
Mützen
Es lassen sich heutzutage viele Arten von Mützen unterscheiden. So gibt es unter anderem die Pudelmütze, die Strickmütze oder auch die Inkamütze. Alle diese Mützenarten stellen aber eigentlich eine Abwandlung der Grundidee Mütze dar. Diese Grundidee der warmhaltenden Kopfbedeckung diente ursprünglich dazu als Schutz gegen die Kälte zu dienen. Gerade bei strengen winterlichen Temperaturen ist, bei einem längeren Aufenthalt an der frischen Luft, eine Mütze nämlich sehr zu empfehlen, da der konstante Kälteeinfluss sonst ernste gesundheitliche Folgen haben kann. Dies gilt gerade für diejenigen, die sonst nur gemäßigte Temperaturen gewohnt sind.

Was allerdings nicht jeder weiß ist, dass Mütze, zumindest was die Wärmeeigenschaften angeht, nicht gleich Mütze ist. Auch wenn jedes Mützenmodell eigentlich dasselbe Ziel verfolgen sollte, nämlich den Kopf warm zu halten, bestehen zwischen den heutigen Mützenarten erhebliche Unterschiede. In vielen Umfragen wird immer wieder festgestellt, dass viele Hersteller sich anscheinend nur noch auf den Stil der Mütze also auf die Form und das Aussehen, konzentrieren und dabei die eigentliche Daseinsberechtigung dieser Kopfbedeckung, das Warmhalten des Kopfes, völlig vernachlässigen. Die Folge ist, dass der Träger so mancher Trendmütze zwar was den Trend angeht, ganz weit vorne mit dabei ist, allerdings keinerlei oder zumindest nicht ausreichend Schutz gegen die Kälte genießt und mit viel Pech auch mit Mütze sich den einen oder anderen Zug wegholen kann. So mangelt es bei vielen Modellen schon an dem Material, welches nicht geeignet ist, zu wärmen. Andere Mützen zeigen deutliche Schwächen, was die Verarbeitung angeht. Und sind schon daher völlig unvorteilhaft, wenn es darum geht, Wärme zu garantieren.

Durchweg positiv ist allerdings, was die Wintertauglichkeit angeht, die Fellmütze zu bewerten. In Sachen Wärmehaushalt liegt sie weit vorne. Durch das Fell wird kalter Wind optimal abgehalten. Die gleichzeitige Luftdurchlässigkeit dieser Mütze führt daneben dazu, dass ein wärmendes Luftpolster entsteht. Diese beiden Eigenschaften kombiniert ergibt damit die optimale Wintermütze für sehr kalte Temperaturen. Dies ist allerdings nur ein recht kleiner Lichtblick zwischen vielen durchschnittlichen Modellen und Mützen, die sich auf dem Markt befinden. So manch einer wird sich mit Sicherheit schon in diesem kalten Winter ein eigenes Bild davon gemacht haben können.
 
 
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