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Mouches volantes sogenannte Glaskörpertrübungen als Bione?

Autor: Floco Tausin | Erstellt am: 21.11.2007 | Gelesen: 35756
Kategorie: Wissenschaft - Forschung & Technik | Bewertung: rateArateArateBrateBrateB
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(Online-Artikel.de) - „Bione" nannte Wilhelm Reich die blasenhaften Strukturen, die aus zerfallenem organischem Material entstehen, sich zu Haufen zusammenballen, eine gemeinsame Membran bilden und sich zu bewegen beginnen. Diese bewegenden, abgeschlossenen

Haufen entwickeln sich zu Protozoen, ein- oder mehrzelligen und vermehrungsfähigen Kleinstlebewesen. Leben entsteht demnach von selbst aus totem Material – und nicht wie angenommen durch Luftkeime. Reich konnte während dieser Biogenese Strahlungsphänomene feststellen, die ihn zur Entdeckung der Orgon-Energie führte.

Die Videos, die vom Institut für Orgonforschung und Orgontechnik (IOO) aufgezeichnet wurden, zeigen Bilder von Bionen. Manche dieser Bilder erinnern an einen Haufen Bakterien. Andere ähneln den Mouches volantes in mancher Hinsicht: Es sind grössere und kleinere Kugeln, die aus einer Hülle und einem Kern bestehen. Dabei kann der Kern dunkel, der Umkreis hell sein oder umgekehrt. Auch transparente Fäden, die kugelartige Gebilde enthalten, befinden sich darunter.

Bionen - Institut für Orgonforschung und Orgontechnik (IOO)

Bionen - Institut für Orgonforschung und Orgontechnik (IOO)
Quelle: Bionen - Institut für Orgonforschung und Orgontechnik (IOO)

Interessant ist ein Effekt, der sichtbar an diesen Kugeln eintritt, sobald die Tiefenschärfe verändert wird: So werden aus Kugeln mit hellem Umkreis und dunkelm Kern kleinere schärfere und leuchtende Kugeln ohne Kern. Dasselbe passiert beim Sehen der Mouches volantes: die Kugeln und Fäden werden, bei längerer Konzentration und extremem Doppeln darauf, zu kleinen scharfen leuchtenden Kugeln und Fäden ohne Kern, bzw. der Kern wird vom Licht überstrahlt.

Gibt es eine Beziehung zwischen Bionen und Mouches volantes?
Man könnte argumentieren, was wir als Mouches volantes kennen, ist in Wahrheit die sichtbare Biogenese, die sich in unseren Augen abspielt: In unseren Augen entsteht permanent neues Leben aus totem Material. Doch es gibt eine Reihe von Einwänden: Können wir solche kleinsten Phänomene, die sich im Mü-Bereich abspielen, in unserem Auge überhaupt erkennen? Gibt es in unserem Glaskörper „totes" Material, aus dem sich Bione bilden? Und entspricht die Geschwindigkeit, mit der sich Bione verändern (relativ schnell), der Geschwindigkeit, mit der sich Mouches volantes verändern (relativ langsam)?

Ich möchte diese Fragen offen lassen und stattdessen auf die Analogien zwischen Mouches volantes und Bionen hinweisen: Bei beiden handelt es sich um Kugeln und Fäden, die je nach Tiefenschärfe (bzw. Konzentration des Betrachters) grösser und transparenter, oder kleiner und leuchtender erscheinen. In beiden fliesst Energie bzw. bei beiden wird Energie freigesetzt – Reich nannte die Energie in und um die Bione „Orgon"; Nestor als Seher sieht die Energie in den Mouches volantes als Licht. Und beide begegnen uns dort, wo etwas ins Leben gerufen wird: Bione erzeugen organisches Leben; nach Nestor enthüllt das Sehen, dass die Leuchtstruktur des Bewusstseins unsere gedankliche, emotionale und materielle Welt erzeugt. Die Kugelform die sich am Beginn jeder Existenz zeigt – wie in der Teilchenphysik und Mikrobiologie im Kleinen oder in der Astronomie im Grossen deutlich wird – geht auf die ursprünglichen Kugeln der Mouches volantes zurück.

Floco Tausin - Leuchtstruktur Verlag
http://www.mouches-volantes.com
 
 
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