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Möglichkeiten der Kennzeichnung von Security Bekleidung

Autor: glahni | Erstellt am: 27.09.2010 | Gelesen: 955
Kategorie: Handel - Business & Wirtschaft | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Druck und Stick als Kennzeichnungsverfahren von Bekleidung

Druck oder Stick auf Security Bekleidung
Druck oder Stick auf Security Bekleidung
Die Präsentation von Firmenlogos auf der Bekleidung  wird immer wichtiger, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Es gibt kaum noch eine Firma, die nicht ihren Firmennamen oder ihr Firmenlogo auf der Kleidung trägt. Gerade in der Security Branche ist eine Kennzeichnung sogar Pflicht und wird von den Auftraggebern unter die Lupe genommen. Um die Kennzeichnung auf der Kleidung zu verwirklichen, gibt es verschiedene Methoden und Möglichkeiten. Am häufigsten kommt dabei der Druck und der Stick zur Anwendung. Im Folgenden werden beide Methoden dargestellt sowie Vorteile und Nachteile aufgezeigt.

Druck: Fast alle Kleidungsstücke in normalen Stoffzusammensetzungen können nach individuellen Wünschen und Vorgaben mit Logos oder Schriftzügen bedruckt werden. Die Motive werden zum Beispiel im Transferdruckverfahren auf die Textilien aufgebracht. Dadurch ist eine sehr gute Haltbarkeit der Motive gewährleistet. Für den Transferdruck wird eine reprofähige Vorlage, z.B. Briefbogen, Visitenkarte oder Datei benötigt. Die Preise richten sich nach der Anzahl der zu bedruckenden Teile, der Größe des Motivs und der Anzahl der Druckfarben. Im Security Bereich kommen meistens Rückenund/oder Brustdruck zur Anwendung auf der Bekleidung, häufig mit Standard Kennzeichnungen wie "SECURITY", "SICHERHEITSDIENST", „WERKSCHUTZ" oder "ORDNUNGSAMT".

Vorteile beim Druck:
  • günstiger Preis
  • schnelle, einfache Abwicklung

Nachteile beim Druck:
  • je nach Material ist die Langlebigkeit nicht immer gewährleistet, z.B. auf Regenkleidung

Stick: Ein individuelles und edles Aussehen der Bekleidung kann alternativ auch durch Einstickung des Firmenlogos oder eines Schriftzugs erreicht werden. Für die Erstellung des Stickprogramms wird eine reprofähige Vorlage benötigt, z.B. Briefbogen, Visitenkarte oder Datei. Dieses Programm wird einmalig erstellt und auch für Nachfolgeaufträge verwendet. Vor endgültiger Auftragsausführung wird eine Probeeinstickung zur Abstimmung vorgelegt. Die Preise richten sich dabei nach Größe des Motivs oder Schriftzuges.

Vorteile beim Stick:
  • sehr langlebig
  • edler als Druck

Nachteile beim Stick:
  • kann bzw. sollte nicht bei regenfester Bekleidung Anwendung finden
  • teurer als Druck
  • Abwicklung etwas aufwändiger und lohnt sich nicht bei Kleinstmengen

Andreas Glahn
 
 
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