Schornsteinfeger
Minister Ulrich Junghanns CDU (Brandenburg) will die Bürger mit unnützen Schornsteinfegerkosten belastenMit einer Gesetzesänderung in der NS-Zeit wurde Deutschland ab 1935 in Bezirke für Schornsteinfeger eingeteilt. Seit dieser Zeit ist die Heiztechnik ein Goldesel für die Schornsteinfeger. Bei den Schornsteinfeger-Tätigkeiten geht es dabei nach Meinung vieler Fachleute längst nicht mehr um technische Erfordernisse, sondern um das Einkommen der Schornsteinfeger.
Minister Ulrich Junghanns CDU (Brandenburg) will die Bürger offenbar mit noch mehr unnützen Schornsteinfegerkosten belasten:
"Mit der forcierten Modernisierung der Feuerungsanlagen mindert sich laufend auch das Volumen ihrer Arbeit. ... Dazu gehört es, dafür Sorge zu tragen, dass die neue Gebührenordnung nicht zu massiven Einkommensverlusten führt. Es geht immerhin um deutschlandweit 20 000 Beschäftigte mit ihren Familien."
Quelle: ( BUNDESRAT - 15. Mai 2009 - Siehe Seite 234
www.bundesrat.de/../Plenarprotokoll-858.pdf )
Die Bürger sollen damit nach dem Willen des CDU-Ministers Junghanns Melkkuh der Schornsteinfeger bleiben. Der verursachte Schaden wird durch unnötige Bürokratiekosten noch weiter erhöht. Die Vorschriften sind mittlerweile unerträglich geworden.
Dazu Roger Boyes, Deutschland-Korrespondent der London Times, in seinem Buch "How to be a Kraut" : "Zehn Berufe, die es nur in Deutschland geben kann": "Schornsteinfeger: ein Berufsstand, der in allen anderen europäischen Ländern langsam ausstirbt. Nicht so in Deutschland. Dank der mafiösen Strukturen des Verbandes, der sich immer noch auf ein 1937 unter Himmler eingeführtes Gesetz beruft, dürfen diese zwielichtigen, schwarzgewandeten deutschen Glückssymbole jederzeit in Ihre Wohnung eindringen und Ihren Schornstein inspizieren- selbst wenn Sie gar keinen haben." Siehe Seite 4:
rogerboyes.com.dd13706.kasserver.com/../05/howtobe.pdfDr. Dr. Horst Poller von Haus & Grund Württemberg hat die Schornsteinfeger ein Symbol für nutzlose Beschäftigung, für Monopolisten und für Lobbyisten genannt. Siehe:
www.sueddeutsche-wohnwirtschaft.de/..Forum für eine faire, soziale MarktwirtschaftJoachim Datko
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www.monopole.deDas "Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft" ist eine private Initiative und wendet sich gegen Monopole und Oligopole in der Volkswirtschaft. Ziel ist es, die Marktwirtschaft zu stärken und die Bürger mit hochwertigen Informationen über Mängel im Wettbewerbssystem zu versorgen.