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Mit Miniwellen Höhen erklimmen

Autor: klingele1920 | Erstellt am: 12.11.2010 | Gelesen: 395
Kategorie: Handel - Business & Wirtschaft | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Klingele erweitert Produktionsprogramm um F-, FE- und FB-Welle

Das bayerische Wellpappenwerk der Klingele Gruppe hat sein Produktionsprogramm um die F-Welle, die so genannte Miniwelle, und die Kombinationen von F- mit E- und B-Welle ausgeweitet. Damit wird das Familienunternehmen aktuellen Trends in der Verpackungsbranche gerecht. Die Verpackungen sollen ökologisch nachhaltig sein und sich dennoch aus dem Überangebot an Waren im Supermarkt hervorheben. Ein qualitativ hochwertiger Verpackungsdruck kann in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle spielen. Basis dabei ist der Packstoff und die richtige Ausführung davon. Im Wellpappenbereich wird dies mit dem Einsatz der F-Welle optimal erreicht.

Vorteile der F-Welle

Die F-Welle hat eine Wellenhöhe zwischen 0,6 mm bis 0,9 mm und erfüllt die Anforderungen bezüglich Nachhaltigkeit und hoher Druckqualität. Durch Nutzung der Miniwelle wird die Verpackung an sich schlanker und leichter. Logistik-, Lager- und Regalfläche werden eingespart. Durch ein kleineres Raumvolumen können zudem die Transportkosten und Logistikwege optimiert werden. So passen beispielsweise im Vergleich zu flachliegenden Verpackungen mit einer E-Welle nahezu doppelt so viele entsprechende Verpackungen mit F-Welle bei gleicher Palettenhöhe auf den Ladungsträger.

Die niedrigere Höhe der F-Welle hat zur Folge, dass die Abstände der Wellentäler und -berge bei der fertigen Wellpappe kleiner sind. Daraus resultiert eine gleichmäßigere und homogenere Oberflächenstruktur der Außendecke der Wellpappe. Damit bleibt beim Bedrucken die Welle an sich stabiler und die Farbe erreicht besser die Wellentäler. Das Druckergebnis ist qualitativ weitaus hochwertiger als bei Verpackungen mit größeren Wellenarten.

Anfang 2011 mit F-Welle in Serie

„Die Erweiterung der Produktion um die F-Welle und deren Kombination mit anderen Wellenarten ist ein strategischer Schritt und bietet uns Differenzierungsmöglichkeiten gegenüber unseren Wettbewerbern", so Stephan Meier, Vertriebsleiter in Hilpoltstein. „Erste Testläufe mit der F-, FE- und FB-Welle werden im Dezember durchgeführt. Anfang des Jahres 2011 werden wir in Serie produzieren." Dr. Jan Klingele, Geschäftsführender Gesellschafter der Klingele Gruppe, ergänzt „Die Produktionspaletten in unseren restlichen deutschen Wellpappenwerken werden wir sukzessive angleichen und somit mit der Miniwelle weitere Höhen in Richtung Druckqualität und Nachhaltigkeit in der Branche erklimmen."
 
 
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