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Mit Knorpelschutzstoffen das Kniegelenk schützen

Autor: navitum | Erstellt am: 13.05.2011 | Gelesen: 521
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Modernste Methoden beweisen Wirksamkeit bei Arthrose

Für die vielen Menschen mit Gelenkschmerzen ist es leider eine Tatsache, die nicht zu ändern scheint. Die Ursache für die schmerzhafte Abnutzung ihrer Kniegelenke ist nicht zu beheben. Im Gegenteil: Es wird immer schlimmer. Da helfen auch keine Rheumamittel. Die können zwar sehr effizient den Schmerz und meist auch die Entzündung nehmen, gegen den Verschleiß des Gelenkes sind sie aber machtlos. So kommt es, dass trotz der Einnahme guter Rheumamedikamente der Gelenkverschleiß immer problematischer wird und sich in Form einer schmerzhaften Arthrose chronifizieren kann. Wegen der starken Belastung sind besonders häufig die Kniegelenke betroffen. Hoffnung auf Hilfe bieten die natürlichen Knorpelschutzstoffe (Chondroprotektiva), für die in verschiedenen Forschungsarbeiten gezeigt werden konnte, dass sie den zunehmenden Gelenkverschleiß bremsen, ja sogar stoppen können. Das braucht allerdings Geduld und eine längerfristige Anwendung, bis Besserung zu verspüren ist. ArtVitum® Tabletten enthalten solche Gelenkschutzstoffe.

In der Ernährungsmedizin sind die Knorpelschutzstoffe als Chondroproktiva bekannt. Sie stammen selbst aus tierischem Bindegewebe und sind für die Anwendung beim Menschen speziell aufbereitet. Zwei von ihnen, das sind Glucosamin und Chondroitinsulfat sind so gut erforscht, dass sie als Tabletten zur ernährungsphysiologischen Therapie von Kniegelenk-Arthrose angeboten werden können. Ganz aktuell wurde am Beispiel von Chondroitinsulfat mit der hoch modernen Magnetresonanztomographie die Wirkung dieser Knorpelschutzsubstanzen bei Betroffenen mit Knie-Arthrose untersucht. Die über ein Jahr lang laufende Studie zeigt, dass Chondroitinsulfat den Verschleiß im Kniegelenk verringern kann.

Dieses Ergebnis ist eine erneute Bestätigung für die Gelenk schützenden Eigenschaften der beiden Knorpelschutzstoffe. Eine Reihe von früheren Studien hatte mit durchaus unterschiedlichen Methoden immer wieder gezeigt, dass sowohl Glucosamin wie auch Chondroitinsulfat den Verschleiß im Kniegelenk bremsen können. Allerdings nur, wenn diese Natursubstanzen auch in ausreichender Menge verzehrt werden. In mehreren wissenschaftlichen Studien hat sich herausgestellt, dass 1,5g Glucosamin(salz) und 0,8g Chondroitinsulfat am Tag wirksam sind und das Fortschreiten des Gelenkverschleißes und die damit verbundenen Schmerzen mindern können. Nun ist es unmöglich diese insgesamt 2,3g Wirkstoff in eine einzige Tablette zu stopfen. Die könnte keiner mehr schlucken. Also muss die notwendige Tagesdosis auf mehrere Tabletten verteilt werden, um diese in schluckbare Größenordnungen zu bringen. Dies hat zudem den Vorteil, dass die jeweils halbe Tagesdosis bequem morgens und abends genommen werden kann, mit dem Zusatznutzen, dass den geschundenen Gelenken über den Tag verteilt die notwendigen Knorpelschutzsubstanzen angeboten werden. Diesem Prinzip der Dosisteilung folgen die ArtVitum® Tabletten.

ArtVitum® ist eines der wenigen im Handel befindlichen Präparate mit Glucosamin und Chondroitinsulfat, das bei empfohlenem Verzehr von morgens und abends je 2 kleinenTabletten die notwendige optimale Tagesdosis von Glucosamin und Chondroitinsulfat erreicht. Damit können die in den intensiven Forschungsstudien mit Glucosamin und Chondroitinsulfat erzielten Ergebnisse zum Knorpelschutz mit ArtVitum® in die Praxis übertragen werden. Die Tabletten sind frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen. Artvitum® (PZN 4604249) ist in Apotheken, ausgewählten Gesundheitszentren und direkt bei der Firma zu 29,50€ für einen Monat erhältlich. Wegen der besonderen Zusammensetzung und Dosierung ist es nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann ArtVitum® auch in der günstigen 3-Monatspackung (PZN 0241465) und 6-Monatspackung (PZN 0241471) ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Auch können sich die Kunden direkt an die Firma wenden.

Quelle: Wildi LM, et al. Ann Rheum Dis. 2011 Mar 1. [Epub ahead of print]

Kontakt:
Navitum Pharma GmbH
Dr. Gerhard Klages
Am Wasserturm 29
65207 Wiesbaden

Tel: 0611-58939458
FAX: 0611-9505753
E-Mail: Gerhard.Klages@navitum.de
Web: www.navitum-pharma.com

 
 
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