Gruppenreisen Japan ermöglichen den Touristen viel Einblick in die asiatische Kultur. Dinge des alltäglichen Lebens sind dabei besonders spannend. Wer sich bemüht, wird während der Gruppenreisen Japan Kontakte zu Japanern knüpfen können. Dabei erfährt der interessierte Tourist auch jede Menge über das japanische Schulsystem, denn die Informationen, die man aus dem heimischen Fernsehprogramm erfährt, entsprechen nicht unbedingt der Realität. Die kleinen Kinder gehen mit drei Jahren in den Kindergarten, wie man es aus Deutschland kennt. Anschließend erfährt man auf Gruppenreisen Japan, dass das amerikanische Schulsystem in Japan maßgeblich ist. Das ist seit dem zweiten Weltkrieg der Fall. Entscheidungsfreiheit hatten die Japaner damals nicht. Demnach gehen japanische Kinder sechs Jahre zur Grundschule. Die unterrichteten Fächer sind Japanisch, Geschichte, Naturwissenschaften, Kalligrafie, Sozialkunde, Mathematik, Musik, Sport und Geografie. Der Unterricht beginnt morgens um 9 Uhr und endet am Nachmittag. Allerdings gehen die Kinder dann noch nicht nach Hause, denn am Nachmittag finden jede Menge zusätzlicher Aktivitäten statt. Bis die Kinder dann tatsächlich frei haben, ist es 19 Uhr.
Bei Gruppenreisen Japan erfährt man, dass die Kinder nicht sitzen bleiben können. Wer Probleme hat dem Unterricht zu folgen, wird in den Schulferien zusätzlich unterrichtet. Auf die Grundschule, so erfahren die Touristen von Gruppenreisen Japan, folgt die Mittelschule. Sie beginnt mit der 7. Klasse und ab jetzt wird auch eine Fremdsprache, zumeist Englisch, unterrichtet. Allerdings lernen japanische Kinder vor allem schriftliches Englisch. Die Unterhaltung in der englischen Sprache ist nicht vorgesehen. Ein Nachteil, wie man unterwegs mit Gruppenreisen Japan feststellt. Unterrichtet wird auch Ethik, ein Fach, dessen Einführung derzeit in Deutschland diskutiert wird. Die letzte Schule ist die Oberschule. Auf dieser Schule werden die Kinder vor allem auf die Universität vorbereitet.
Die Immatrikulation und der Werdegang an der Universität ist mit Deutschland nicht zu vergleichen. Wer erst angenommen ist, der schafft auch alle Prüfungen. Entscheidend ist das Aufnahmeverfahren. Ist der Student angenommen, gilt er auch als qualifiziert. Auch bei späteren Bewerbungen spielt das Studienfach und die Noten des Abschlusses kaum eine Rolle. So erfährt man bei Gruppenreisen Japan, dass Name und Ruf der Hochschule entscheiden. Ein Studium ist in Japan sehr teuer, trotzdem haben mehr als ein Drittel aller Japaner einen Hochschulabschluss. Nach der Uni bewerben sich Japaner möglichst bei angesehenen Firmen. Je größer das Unternehmen, desto sicherer der Arbeitsplatz. Entsprechend viele Bewerber gibt es. Wie in vielen anderen Ländern auch, müssen die Bewerber ein Aufnahmeverfahren absolvieren.
In mehreren Durchgängen werden sie geprüft, bis dann die Entscheidung fällt. Beim endgültigen persönlichen Gespräch, lassen sich die zukünftigen Vorgesetzten garantieren, dass die neuen Mitarbeiter der Firma absolut ergeben sind. Frauen mit Hochschulabschluss haben es bei japanischen Firmen schwerer. Nach japanischer Vorstellung sollte eine Frau mit 24 Jahren verheiratet sein und dann schnell Kinder bekommen. Nur wenige Eindrücke der asiatischen Kultur, die man auf seiner
Reise nach
Japan gewinnen kann.