Hamburg, 05.04.2011 – Aus der „Generation Praktikum" sind längst neue Lebensmodelle entstanden: Kreative, die ihr eigenes Ding machen, anstatt nach der Karriere in einem Unternehmen oder einer großen Agentur zu streben. In der Praxis stehen sie allerdings oft vor der Herausforderung, ihre Kreativität an den Kunden zu bringen: Potenzielle Kunden ziehen im Zweifelsfall größere und vor allem bekanntere Wettbewerber vor – nicht, weil diese bessere Arbeit leisten, sondern weil „man sie eben kennt". Auf der anderen Seite ärgert sich manch Auftraggeber, wenn trotz großem Firmenauftritt das Ergebnis nicht stimmt. Die Macher der Online-Plattform Gigalo.de, die heute in Deutschland an den Start geht, haben hierfür eine Lösung von Gründern für Gründer.
Das Konzept ist ebenso einfach wie effektiv: Auf der Plattform stellen Dienstleister und Privatpersonen weltweit internetbezogene Angebote, sogenannte Gigs, ein, die potenzielle Kunden fünf Euro kosten. Gefällt dem Kunden das Angebot, können auch umfangreichere Folgeaufträge über Gigalo abgewickelt werden. Gigs können vom Entwurf eines Logos über Social Media-Aktivitäten bis hin zu lustigen Aktionen, die auf Video festgehalten werden, reichen. Gigalo wickelt das Geschäft ab und kümmert sich um Zahlungsmodalitäten und Kundenservice.
Schwerpunkt: Gigs von professionellen Anbietern
In den USA ist das Konzept, kleine Dienstleistungen über das Internet anzubieten bereits sehr erfolgreich. Dort finden sich über Online-Plattformen Interessenten und Anbieter, deren Angebote von Hilfe bei den Mathehausaufgaben bis hin zum persönlichen E-Mail-Coaching reichen. Auch Gigalo steht lustigen oder kreative Angeboten von Privatanbietern offen, der Schwerpunkt liegt jedoch auf professionellen Dienstleistern auf Kundensuche. „Mit Gigalo haben wir vor allem Kreative, Freiberufler und Berufseinsteiger im Blick. Sie erhalten auf unserer Plattform die Chance, zukünftige Auftraggeber in der Praxis zu überzeugen. Da Gigalo.de ein Start-up ist, wissen wir genau, wie wichtig es ist, die eigenen Leistungen schnell und überzeugend möglichst vielen potenziellen Kunden zu präsentieren", erklärt Geschäftsführer Sebastian Diemer die Ausrichtung des Unternehmens. Hat ein Gig einen Kunden überzeugt, können auch umfangreichere Aufträge sicher und transparent abgewickelt werden.
Neben dem deutschen Markt erobert Gigalo derzeit auch internationale Märkte: Der erste Schritt führte am 28.03.2011 auf den spanischen Markt und nach Südamerika, wo auf www.gigalo.es bereits zahlreiche Dienstleistungen gehandelt werden.
Anbieter und Käufer eines Gigs können deshalb auch über Kontinente hinweg ins Geschäft kommen. Entsprechend ist auch der Kundenservice des Unternehmens mehrsprachig ausgelegt und alle international gängigen Zahlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung.
Gig global – App local!
Neben den weltweiten Gigs erschließt sich das Unternehmen mit der Mobile App auch den lokalen Markt. Startschuss für Gigalocal ist am 14.04.2011 in Berlin, wo die Anwendung auf der re:publica 11 vorgestellt wird.