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Mit Gefäßverkalkung ist nicht zu spaßen

Autor: navitum | Erstellt am: 15.04.2011 | Gelesen: 596
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Wer ist gefährdet und wie kann vorgebeugt werden

Die sogenannten Zivilisationskrankheiten spielen für die Menschen unserer Zeit eine große Rolle und sind wohl als Tribut an das moderne Leben zu sehen. Meist sind sie auf Faktoren zurückzuführen, die in unserer unmittelbaren Lebenswirklichkeit liegen und direkt oder indirekt die Gesundheit der Menschen beeinträchtigen können. Das ist so mit Stress, ungesunder Ernährung, Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und vielen mehr. Alle diese Faktoren beeinflussen das Herz-Kreislaufsystem und können zu Gefäßverkalkungen der herznahen Gefäße führen, die von Medizinern als Arteriosklerose bezeichnet wird. Vor diesem Hintergrund ist es also nicht weiter verwunderlich, dass Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall klassische Zivilisationskrankheiten sind, die zudem in Deutschland Todesursache Nummer 1 darstellen. Das Erkennen von Risikofaktoren und die gezielte Vorbeugung von Arteriosklerose sind daher von besonderer Bedeutung für die Gesundheit vieler Menschen.

Als Risikofaktoren werden Lebensumstände oder Krankheiten und Störungen bezeichnet, die das Entstehen von Erkrankungen oder Folgeerkrankungen fördern. So ist Rauchen beispielsweise ein klassischer Risikofaktor für Lungenkrebs. Herz- Kreislauferkrankungen können im Gefolge von Bluthochdruck, metabolischem Syndrom und Diabetes vermehrt auftreten. Die optimale Behandlung dieser Primärkrankheiten ist demzufolge gleichzeitig eine sinnvolle Vorbeugung gegen Herzinfarkt. Aber es gibt noch andere Risikofaktoren, die im Lebensumfeld der Menschen liegen. Dazu gehören natürlich wieder das Rauchen, fettreiche Ernährung mit rotem Fleisch, Ernährung mit wenig frischem Obst und Gemüse, Übergewicht, beruflicher und häuslicher Stress, Bewegungsmangel, Sport nur vorm Fernseher, übertriebener Alkoholkonsum und einiges mehr. Wer also einen oder mehrere dieser Risikofaktoren bei sich identifizieren kann, sollte auf jeden Fall an eine gezielte Vorbeugung von Herz- Kreislauferkrankungen denken.

Wichtigste Maßnahme ist es selbstverständlich soweit möglich die Risikofaktoren durch Meidung auszuschalten. Das wird nicht immer gelingen, sollte aber Ziel bleiben. Zusätzlich kann man auf die Erkenntnisse und Erfahrungen der modernen Ernährungsmedizin setzen. So haben Forscher herausgefunden, dass die in pflanzlichen Ölen enthaltene Omega-3-Fettsäure ALA Eigenschaften besitzt, die sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken können. So haben Forschungen in den letzten Jahre eine Vielzahl von Belegen für die kaum zu unterschätzende Bedeutung von ALA auf die Gesundheit erarbeitet. Diese Omega-3-Fettsäure kann Herz und Gefäße vor Arteriosklerose sowie Knochen und Gelenke vor Kalkverlust und Entzündungen schützen. Und nicht zuletzt kann sie das Nervensystem stärken und so zu geistiger Fitness beitragen. Aus ernährungsphysiologischer Sicht und aus Gründen der Gesundheitsvorsorge ist es also sinnvoll, den Körper täglich mit ausreichend ALA zu versorgen.

Aber nützt das auch wirklich etwas? Sind die Menschen, die viel ALA zu sich nehmen wirklich gesünder? Dazu haben amerikanische Forscher eine große bevölkerungsbasierte Studie durchgeführt. Sie bestimmten zunächst bei mehreren Tausend Menschen die Menge des aus pflanzlichen Ölen aufgenommenen ALA. Anschließend analysierten sie die Anzahl der erlittenen Herzinfarkte in der untersuchten Bevölkerungsgruppe. Dabei stellten sie fest, dass diejenigen, die viel ALA verzehrt hatten, 59% weniger Herzinfarkte erlitten, als diejenigen mit wenig ALA in der Nahrung. Dieser Befund ist eindeutig. Die Autoren schließen daher aus ihrer Forschungsarbeit, dass der tägliche Verzehr der essentiellen Omega-3-Fettsäure ALA das Herzinfarkt-Risiko deutlich senken kann.

Von allen pflanzlichen Ölen enthält das aus Leinsamen stammende Leinöl am meisten ALA. Allerdings ist frisches Leinöl schnell verderblich und damit wirkungslos. Es ist daher sinnvoll auf hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an ALA in Kapseln zurückzugreifen. Diese stehen in Deutschland als OmVitum® Kapseln zur Verfügung. OmVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Arteriosklerose (Adernverkalkung). OmVitum® als Monatspackung (PZN 4604189) oder als günstige und sinnvolle 3-Monatspackung (PZN 0262160) kann über Apotheken, Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei bezogen werden. Jede Apotheke kann OmVitum® ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei beziehen.

Quelle: Campos H et al. Circulation 2008; 118:339-345

Kontakt:
Navitum Pharma GmbH
Dr. Gerhard Klages
Am Wasserturm 29
65207 Wiesbaden

Tel: 0611-58939458
FAX: 0611-9505753
E-Mail: Gerhard.Klages@navitum.de
Web: www.navitum-pharma.com

 
 
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