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Mit Foto-Kunst Geld verdienen?

Autor: Michael Weyl | Erstellt am: 25.01.2008 | Gelesen: 2595
Kategorie: Kunst - Kultur & Religion | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Vor knapp 100 Jahren wurde die Fotografie als eigenständige Kunstform anerkannt.

denkstadtNiederdreisbach, 25.01.2008 - Schauen wir uns heute um, werden wir viele Bilder, aber nur wenig Foto-Kunst entdecken. Kunst bedeutet ein Zusammenwirken von Gestaltung und Ausprägung, Einmaligkeit und Wirkung auf die Öffentlichkeit. Mit dem Siegeszug des Internet wurde für die Fotografie eine vorher nie gekannte Öffentlichkeit geschaffen. Wohl gemerkt, für die gesamte Fotografie. Zwischen einer Vielzahl an Bildern ist nur wenig Foto-Kunst zu finden. Trotzdem streben ambitionierte Fotografen nach Kunst. Was geschieht mit diesen Werken?

Kunst lebt von Anerkennung, letztendlich sogar vom Verkauf. Wie kommt die Kunst zum Kunstinteressierten? Die Präsentation im Internet ist vergleichbar mit einem Verstecken in der Masse. Dies ist kontraproduktiv. Was öffentlich und kostenfrei zu Verfügung steht, wird selten zur verkaufsfähigen Kunst. Ein Umstand, der viele Online-Galerien zu erfolglosen Veranstaltungen macht.

Die Denkstadt bietet für Fotografen einen speziellen Service, der Foto-Kunst marktfähig macht. Dabei ist es unerheblich, ob sich freischaffende Künstler, Berufsfotografen oder Amateurfotografen dieses Dienstes bedienen. „Wir machen Marketing für eine Kunstform", führt Michael Weyl, Inhaber der Denkstadt, aus. „Und wir machen Marketing für Kunstschaffende, weil Kunst nicht in eine Klickwelt, sondern in Bücher, Kunsthandel oder Galerien gehört", führt er fort.

Was zunächst wie ein schöner Traum klingt, wird bei näherer Betrachtung zur realen Chance für Fotografen. Der Service der Denkstadt wendet sich nicht gegen das Internet und kämpft auch nicht gegen Fotoforen oder Web-Sites. Im Gegenteil, weil es ein Teil des Eigen-Marketings der Fotografen ist. Die Denkstadt hilft in den Bereichen, in denen Fotografen aus eigener Kraft nicht weiter kommen. Guten Verbindungen zu Verlagen, Galerien und Kunsthandel sind selbstverständlich. „Ohne solche Verbindungen kommt kein Künstler auf einen grünen Zweig", verkündigt Weyl lässig eine alte Weisheit, wohl wissend, dass sein Service nicht kostenlos aber das Geld wert ist. „Wir machen nicht den Vertrieb für die künstlerische Fotografie, sondern erzeugen Aufmerksamkeit und Kontakte", stellt Weyl klar. Eine wichtige Bemerkung, weil jeder Künstler selbst sein bester Agent ist, wenn er erst einmal den Kontakt hat. Michael Weyl weiß genau wovon er redet. Die Denkstadt betreibt auch ein Existenzgründer-Coaching für Fotografen und berät, unterstützt, fördert Künstler.

www.denkstadt.net
Michael Weyl
 
 
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