Seit einiger Zeit macht das neue Netzwerk frents.com auf sich aufmerksam. Das primäre Ziel steckt schon im Namen, denn er setzt sich aus Freund und leihen in englischer Sprache zusammen. Dementsprechend besteht also für Freunde die Möglichkeit online untereinander zu tauschen und zu verleihen. Das hat den Vorteil, dass man nicht erst sämtliche Freunde oder Bekannte anrufen muss, um zu fragen, ob der gesuchte Gegenstand vorhanden ist, sondern man kann direkt sehen, ob die Sache verfügbar ist oder nicht. Über die Suchfunktion kann die Sache noch schneller gefunden werden.
Auch erfährt man gleich, ob der Gegenstand im gewünschten Zeitraum ausleihbar ist oder anderweitig genutzt wird. Ist das Gesuchte nicht im Freundeskreis vorhanden so besteht die Möglichkeit, dass Leute in der Umgebung dieses verleihen. Man muss auch nicht davor zurückschrecken einen Fremden nach seinen Sachen zu fragen, denn wer bei frents.com seine Dinge einstellt, der signalisiert die Bereitschaft seine Sachen für einen bestimmten Zeitraum herzugeben. Um vorzubeugen, dass der Rückgabetermin vergessen wird, erinnert ein intelligentes Verwaltungsmanagement beide Parteien mit einer Mail. Denn manchmal ist es doch recht schwierig den Überblick über viele aus- oder verliehene Dinge zu behalten.
Die Gefahr, dass etwas Geliehenes kaputt zurück kommt, ist nicht auszuschließen. Wurde es aber mit Absicht zerstört gibt es die Möglichkeit vor Gericht zu gehen. Das ist aber meist eine kostspielige und langwierige Sache mit der Aussicht auf geringen Erfolg. Deshalb kann man auf frents.com seine Erfahrungen mit schwarzen Schafen auf der Seite des Übeltäters posten. Diese schlechten Bewertungen und Kommentare zeigen anderen frents.com-Nutzern, dass Vorsicht geboten ist. Wird ein User mehrmals schlecht bewertet behält es sich
frents.com vor, diesen aus der Community auszuschließen. Diese Vorsichtsmaßnahmen sollen gegen absichtliche Zerstörung abschrecken.