
Bei Kindern ist sie heiß begehrt, die kleine bunte Fahne aus Papier oder manchmal auch Kunststoff, die es in Kaufhäusern, Schnellrestaurants oder auf Kinderfesten gibt. Jeder will mindestens eine haben, aber zwei oder mehrere sind sowieso besser. Schließlich muss man ja für schlechte Zeiten und langweilige Wochenenden vorsorgen, außerdem freuen Opa und Oma sich bestimmt auch über die ein oder andere Fahne.
Ganz prima lassen sich kleine Fahnen auch im Kinderzimmer zu Dekozwecken benutzen, und der Teddy freut sich bestimmt auch, wenn er endlich ein adäquates Winkelement bekommt, mit dem er seiner kuscheltierischen Herrschaft, dem dicken Löwen, zuwinken kann. Papierfähnchen sorgen also nicht nur für gute Laune beim Kind, sondern auch für Frieden im Kinderzimmer. Nicht zu vergessen ist aber auch, dass der meistens hohle Kunststoffstab der Fahne den Forschergeist der Kids weckt – denn mal ganz ehrlich: Wer hat noch nicht versucht, seine Limo durch diesen vermeintlichen Strohhalm zu trinken?
Aber nicht nur bei Kindern erfreuen sich Fahnen größter Beliebtheit, sondern auch bei Erwachsenen. Diese nutzen nämlich die kleinen Papierfahnen beispielsweise dazu, um ihrem Präsidentschaftskandidaten im Wahlkampf zuzujubeln und ihn dadurch zu unterstützen. Nach der Wahlveranstaltung werden sie dann keinesfalls weggeschmissen, sondern den Kindern zum Spielen überlassen – oder um endlich das nachzuholen, was man als kleiner Junge schon ausprobieren wollte: Limo durch den Stiel trinken.
Wem die Papierfähnchen allerdings zu klein sind, der muss keinesfalls aufs Winken und Zujublen verzichten. Fahnen sind in unzähligen verschiedenen Größen erhältlich und können als großformatige Flaggen mit oder ohne Haltestock erworben werden. Wer es noch eine Nummer größer mag, der wird sich sicherlich für einen eigenen Fahnenmast entscheiden, an dem er nach Lust, Laune und aktuellem Geschehen die jeweilige Fahne in ansehnlicher Größe hissen kann.