Mancheiner, der eine eigene Homepage hat und mit viel Sorgfalt über Jahre Wissen über sein Hobby zusammengetragen und ins Internet gestellt hat, fragt sich, ob er damit möglicherweise etwas nebenbei verdienen oder zumindest seine Kosten wieder hereinbekommen kann.
Viele Partnerprogramme werben mit der Möglichkeit, Werbung auf der eigenen Homepage zu platzieren und damit Geld zu verdienen. Ist das wirklich so einfach, wie gerne suggeriert wird? Lohnt sich das? Welche Stolpersteine gibt es? Eva Schumann, die Betreiberin mehrerer kleiner Websites, hat verschiedene Partnerprogramme - teilweise über Jahre ausprobiert - und berichtet von ihren Erfahrungen.
Die folgenden Partnerprogramme wurden getestet und die Erfahrungen damit beschrieben:
- Amazon (provisionsbasiertes Partnerprogramm)
- Google Adsense (dynamische Vergütung pro Klick)
- Affilinet (überwiegend statische Vergütung pro qualifiziertem Kundenkontakt oder pro Verkauf)
- Direkte Werbeverträge mit zeitbasierter Vergütung
Fazit: Der Aufwand lohnt sich nicht in jedem Fall und das Geld ist selten leicht verdient. Es kommt auf das Thema der Webseite (und ob es für das Thema überhaupt Werbetreibende mit einem Etat gibt), die Besucherzahlen bzw. die Kenntnisse, diese zu verbessern, sowie auch auf das passende Partnerprogramm an. Außerdem sind einige Aspekte zu beachten, damit man sich keinen Ärger mit dem Finanzamt oder dem Gesetzgeber einhandelt oder gar von einem "Mitbewerber" abgemahnt wird.
Wer mit seiner Hobby-Webseite Geld verdienen möchte, muss sich in den meisten Fällen, um lohnende Werbeeinnahmen zu generieren, ein weiteres und sehr zeitaufwändiges "Steckenpferd" zulegen - die ganze Palette des Online-Marketing.
Den ausführlichen Bericht über die Partnerprogramme - Erfahrungen, Tipps, Fallen etc. bei www.tinto.de/geld/..