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Mineralpräparat MMS und die Schulmedizin

Autor: kasakscha | Erstellt am: 08.12.2009 | Gelesen: 2183
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - MMS Mineralpräparat gegen Krankheiten - Ein einfaches Mineralpräparat wirkt wahre Wunder bei Malaria und vielen anderen (parasitären) Krankheiten

Mineralpräparat MMS
Mineralpräparat MMS
Viele Menschen hörten schon mal von dem Mineralpräparat MMS. Die Buchstaben entsprechen den englischen Wörtern „Miracle Mineral Supplement". Es geht um eine Natriumchloritlösung. Diese Lösung kann sich mit der Speisesäure verbinden. Entsteht so eine Verbindung, so wird Chlordioxid generiert. Berühmt ist der Stoff durch seine Wirkung – er tötet Keime ab. Jim Humble ist der Entdecker.

Wer ist Jim Humble

Er ist ein interessanter Mensch: bekannt in der Luftfahrtforschung als erfolgreicher Ingenieur, seine Tätigkeit ist auch mit Computern verbunden. Jim ist Autor von Computer-Handbüchern. Als die ersten Festplatten entwickelt wurden, nahm er auch an der ganzen Arbeit teil. Eine interessante Tatsache ist, dass dieser Mann an dem Mond-Fahrzeug mitarbeitete. Bekannt ist er als Inspektor für die erste interkontinentale Rakete. Die Verkabelung der ersten computer-kontrollierten Maschine, die sich in den USA befand, gehört auch zu seinen Verdiensten. Später hat Jim Humble das MMS entdeckt. Und weil das vielen Menschen große Erleichterungen im Kampf mit ihren Krankheiten bringt, möchte er seine Erfahrungen weiter geben.

Was wollte J. Humble

Jim Humble wollte sein Trinkwasser keimfrei haben.

Als zwei Menschen an Malaria erkrankten, dachte Jim sofort an seinen stabilisierten Sauerstoff. Er wusste ja, dass durch diesen alle Krankheitserreger des Wassers abgetötet werden. Er fragte aber erst die zwei Kranken, ob er etwas Neues an ihnen austesten darf. Als er die Zusage bekam, reichte Jim den Sauerstoff ab. Er gab den Männern ein Getränk. Die Kranken fühlten schon nach einer Stunde, dass eine Besserung eingetreten ist. Jim Humble probierte nun seine Methode auch an anderen Patienten aus.

Weitere Veränderungen

Jim stellte sich nun eine Frage, warum ist er denn nicht bei allen Patienten damit erfolgreich. Nach mehreren Versuchen mischte der Entdecker Essig bei. Später wollte der Forscher auch noch mit einem passenden Saft den Geschmack verbessern. So kam er auf den Apfelsaft. Das Getränk löst eine chemische Reaktion aus, die alle Gifte im Organismus zerstört. MMS ist eine Natriumchloritlösung. Sie wurde dann noch mit Weinsäure versetzt. Das entstandene Chlordioxid ist sehr aktiv. Die Lösung kann mit Weinsäure noch mehr sauer machen. Eine andere Möglichkeit ist die Verdünnung mit dem Apfelsaft. Auch so wird Chlordioxid weiter freigesetzt. Der Prozess erfolgt jedoch nicht so schnell.

MMS stärkt das Immunsystem

Das MMS kann nicht bestimmte Erkrankung in Griff bekommen, sondern stärkt das Immunsystem. Der Organismus kann dann die Krankheit selbst besiegen. Der Stoff Natriumchlorit ist eine Chemikalie, die nicht ungefährlich ist. Man kann sie nicht zur inneren Anwendung kaufen. Also MMS nennt man das Mineralsalz. In der Chemie bezeichnet man es auch NaClO2 – NatriumChlorit. Hat es Kontakt zu Flüssigkeiten, die sauer sind, wird ClO2 freigesetzt. Diesen Stoff nennt man Chlordioxid. Genau das ist auch das ganze Wunder in dem ganzen Prozess. Man hört schon von vielen Seiten, dass es um ein richtiges "Wundermittel" geht. Dieses Mittel kann nur vor dem Gebrauch entstehen, weil es sich nicht lange halten kann.

Aber ClO2 ist für die Personen unschädlich. Man kann es mit dem einfachen Kochsalz vergleichen. In der Chemie ist es unter dem Namen NaCl bekannt. Auch im Kochsalz ist Chlor vorhanden. Dabei hat es ja auf uns keine besondere Auswirkung. Das Chlor (Cl) alleine hat natürlich ganz andere Eigenschaften. Was man sich dabei merken muss: es sollen die Begriffe einer Chlordioxid-Anwendung und einer Chlorierung auf keinen Fall verwechselt werden. Heutzutage ist MMS in der ganzen Welt bekannt. Mehrere Kranke können MMS ohne Nebenwirkungen mit großem Erfolg verwenden.
 
 
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