Ich war da Frau Merkel
60-jähriger Berliner Langzeit-Arbeitsloser ohne Leistungsbezug mit Diplom aus den NBL, der als Ombudsmann für Schulen oder auch als Mathematik- Physik- oder IT-Lehrer in Berlin gerne arbeiten möchte gibt den Differenzbetrag von 0,20 Euro je Liter in bar für 5 Liter Milch die er trank, an jede Hunger streikende Milchbäuerinnen, die am Bundeskanzleramt auf die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel warten, und zeigte sich mit Ihnen solidarisch.
Er bittet die Frauen, den Hungerstreik zu beenden. Aus humanitären Gründen bitte er alle Beteiligten der Milch-Handelskette sich für die Milchbauern schnellstmöglich einzusetzen und sich alle an den runden Tisch zu setzen. Weiterhin sucht er Sponsoren für sein ehrenamtliches Projekt
www.rauchmeldererfassung.org. Alles aber in erster Linie, um Leben zu retten.
Es war 06:45 Uhr es regnete und wir standen unter einem Baum. Sie waren sehr dankbar dafür, dass ich zu Ihnen kam und meine Solidarität zeigte. Betroffenheit gab es meinerseits darüber, dass Sie noch immer im Hungerstreik sind, dass Sie 4 Mal mit den Rasensprenger vor dem Bundeskanzleramt vertrieben wurden und nur wenige Abgeordnete sich bei ihnen erkundigten, wie sie mir berichteten. Gefreut haben Sie sich über menschliche Seite mehrerer Bürger, die mit Ihnen in Kontakt traten. So auch über meinen frühen Besuch.