MetabolicTyping = Energie rauf & Kilor runter
Metabolic Typing ist ein Ernährungsprogramm, das Sie in Ihren Alltag einbauen können. Egal, ob Sie zu Hause im Kreise der Familie essen, auf Oma’s 100. Geburtstag oder zur Grillparty Ihres besten Freundes eingeladen sind, ob Sie den lang ersehnten Urlaub vor sich haben oder eine betriebliche Feier mit Buffet. Sie sind in der Lage, es immer und überall umzusetzen. Somit dient es langfristig Ihrer Gesundheit – und einer guten Figur.Der Mediziner
Dr. William L. Wolcott entwickelte seit 1978 basierend auf den Erkenntnissen anderer Mediziner und eigener praktischer und weiterführender Forschungen ein System zur medizinischen Analyse und Schematisierung des Stoffwechsels als Basis der Diagnostik und unterschiedlicher Therapien zur Behandlung akuter Erkrankungen und zur Prävention – das er „
Metabolic Typing" nannte. Ständige, fortlaufende Forschungen und Test garantieren seine Aktualität.
Wörtlich übersetzt heißt „
Metabolic Typing" - Stoffwechseltypisierung und ist die Lehre von den Stoffwechseltypen. Diese vor allem von Medizinern – nicht zuerst von Ernährungsexperten - entwickelte Wissenschaft kam zu der Erkenntnis, dass bei aller allgemeiner Übereinstimmung im physiologischen Aufbau des menschlichen Körpers es genetisch bedingt individuelle Unterschiede gibt, die bewirken, dass zugeführte Nahrung von Mensch zu Mensch unterschiedlich verarbeitet wird, mit unterschiedlicher Effektivität und unterschiedlichem Ergebnis. Innere und äußere Faktoren beeinflussen dies und die Reaktion des Stoffwechsels auf die Ernährung bzw. ihre Verwertung.
Warum sollten Sie also typgerecht abnehmen?- Weil jeder Mensch Nahrung anders verwerten kann als sein Nachbar oder seine Nachbarin, weil der eine zwei Stück Kuchen essen kann, ohne schwerer zu werden – aber sie vielleicht schon zunehmen, nur weil sie beim Bäcker vorbei gehen.
- Weil sie wissen sollten, wie ihr Stoffwechsel funktioniert und was den für sie persönlichen Unterschied zu anderen ausmacht. Um zu wissen, was zu tun ist.
- Weil nur eine Ernährung innerhalb der von Ihrem Stoffwechseltyp gesetzten Grenzen optimal ist und Ihren Stoffwechsel ins gesunde Gleichgewicht bringt. Jedes Verlassen dieser Grenzen, vor allem dauerhaft falsche also nicht typgerechte Ernährung kann unmittelbare Auswirkungen auf optimales Funktionieren von Körper und Geist haben. Früher oder später. Leider meist später. Und plötzlich ist man erschrocken.
- Weil - wenn Sie gegen die Erfordernisse Ihres Stoffwechsels leben und ihm eine für ihn ungeeignete Ernährung „aufzwingen" – letztendlich nur einer verliert: Sie.
- Weil Metabolic Typing für Sie bedeuten kann: Abnehmen auf natürliche, auf Ihre individuelle Art, nicht gegen – sondern mit Ihrem Stoffwechsel gemeinsam.
Essen im richtigen Verhältnis: Warum Sie Ihren Stoffwechseltyp kennen sollten. Das kennen Sie auch: es gibt Menschen, die können anscheinend essen, was sie wollen und bleiben schlank – aber ausgerechnet Sie vielleicht nicht. „Verschiedene Menschen sprechen auf die gleiche Ernährungsweise unterschiedlich an. Das liegt sicherlich an einer varianten genetischen Grundlage" - dies sagt jetzt auch Prof. Dr. Dr. Hans-Georg Joost
(Ernährungsumschau 53 / 2006, Heft 6)Wenn Sie sich nicht nur lecker sondern auch gesund ernähren wollen – und damit eben auch Ihr Gewicht regulieren – dann sollten Sie wissen, dass die einzelnen Stoffwechseltypen unterschiedliche Anteile an Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten in ihrer Nahrung benötigen. Diese Stoffwechseltypen unterscheiden sich u.a. auch darin, wie schnell und wie effektiv aus der Nahrung Energie gewonnen wird mit der Wirkung, dass ihr Stoffwechsel ins Gleichgewicht kommt.
Damit Sie wissen, welche Ernährung Ihrem Körper gut tut und wie sie optimal zusammengestellt wird – müssen Sie Ihren Stoffwechseltyp kennen – und damit das richtige Verhältnis von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett. Je genauer Sie sich dieser Ihrer persönlichen genetischen Vorgabe entsprechend ernähren – desto harmonischer wird Ihr Stoffwechsel funktionieren. Mit unmittelbaren und langfristig positiven Auswirkungen auf Gewicht und Leistungsfähigkeit, auf geistige und körperliche Fitness, auf mentale Stärke und Ausgeglichenheit. Auf dem Weg zu mehr Lebensqualität!
Kurz gesagt: Wer die Bedürfnisse seines Stoffwechsels nicht kennt und beachtet, wird ihn übermäßig belasten und aus dem Gleichgewicht bringen. Dauerhaft kann dies dann zu weniger Gesundheit und zu Übergewicht führen. Mit allen dadurch möglichen Folgeerkrankungen. Sie sollten Ihren Stoffwechseltyp kennen. Denn nur dann können Sie Ihre Ernährung diesem Stoffwechseltyp entsprechend gestalten.
Die richtige Menge: Warum zu wenig essen nicht schlank macht.
Essen Sie... ...bis Sie satt sind!
Jedes Essen – auch der noch so gesunde Apfel zwischendurch – bewirkt einen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Nur ein längerer Zeitraum zwischen den Mahlzeiten lässt den Blutzuckerspiegel auf ein Niveau absinken, das auch gleichzeitig die Fettverbrennung ankurbelt. Optimal sind 4 - 5 Stunden Pause zwischen 2 Mahlzeiten. Hungern oder Mahlzeiten auslassen, nur um kurzfristig die Waage zu überlisten, führt allerdings auch nicht dauerhaft zum Erfolg sondern bewirkt Vorprogrammieren des Jo-Jo-Effektes.
Unser Stoffwechsel lebt noch in der Steinzeit, er ist auf die Bewältigung des Mangels und dem Überwinden von Notzeiten eingestellt. Das heißt, bei zu wenig Nahrungszufuhr schaltet er auf Sparflamme, wird langsamer und intensiviert das Bemühen, Reserven für schlechte Zeiten aufzubauen. Sie müssen ihm beibringen, dass es keine „schlechten Nahrungszeiten" mehr gibt. Das aber lernt er nur, wenn Sie ihm zeigen, dass er immer ausreichend bekommt, was er braucht, Nur so vermeiden Sie den gefürchteten und verhassten Jo-Jo-Effekt, der uns in kürzester Zeit mehr Speckröllchen und weniger Fettverbrennung beschert als wir je hatten.
Also: Essen Sie sich satt – aber nur satt. Vielleicht fällt Ihnen das am Anfang schwer. Aber Ihr Stoffwechsel gibt Ihnen langfristig ein eindeutiges Signal für „Hallo, ich bin satt." Sie müssen nur wieder lernen, auf dieses Signal zu hören.
Fazit: lernen Sie, keine Mahlzeiten auszulassen, nur um zu versuchen, der Waage ein Schnippchen zu schlagen. Auch hier ist ganz sicher die Folge: Jo-Jo. Und: noch schlimmer ist, dass er während einer etwas längeren Notzeit sogar das körpereigene Eiweiß, Ihre Muskelmasse, abbaut und in die vom Körper so dringend benötigte Energie umwandelt. Aber: wenig Muskelmasse = wenig Fettverbrennung! Also wächst durch Hungern der Fettanteil und die Muskelmasse sinkt ab. Genau das Gegenteil von dem, was Sie erreichen wollten.
Kurz gesagt: Die Anti-Jo-Jo-Strategie für dauerhaftes und gesundes Abnehmen lautet: Nicht essen macht nicht schlank ! Essen bis Sie satt sind ! Typgerecht!
Kennen Sie Ihre Körperzusammensetzung?
Eine sogenannte BIA-Messung (Bio-Impedanz-Analyse) liefert wichtige Daten: sie zeigt Fett- und Muskelmasse, Wasserkonzentrationen in- und außerhalb der Zellen. Zeigt aber auch Ihren ganz individuellen Energiebedarf in kcal pro Tag, der in unserem weightangels-Programm eine wichtige Rolle spielt. Die dabei gemessenen Daten zeigen uns, wie sich Ihre Körperzusammensetzung im Laufe der Ernährungsumstellung bzw. als deren Folge verändert. Hier können wir sehen, ob genügend Wasser da ist, wie es sich verteilt in den Zellen oder im Bereich zwischen den Zellen, ob Ihre Muskelmasse wächst oder wie sich das Körperfett insgesamt und in einzelnen Regionen verringert, wie sich Ihr BMI verbessert und der Grundumsatz (der Energieverbrauch des Stoffwechsels in Ruhe).
Nichts isoliert essen: Warum Sie zu jeder Mahlzeit Kohlenhydrate UND Eiweiße UND Fette essen sollten. Unser Körper braucht Mikro- und Makronährstoffe. Die Makronährstoffe heißen so, weil wir sie in größeren Mengen benötigen, es sind die Kohlenhydrate (K), Eiweiße (E) und Fette (F). Mikronährstoffe sind die lebensnotwendigen und unverzichtbaren Vitamine, Pflanzenschutzstoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente. Sie werden in weit kleineren Mengen benötig, Mikrogramm und weniger. Sie bestimmen aber auch die ernährungsbedeutsame Qualität der Makronährstoffe.
Was braucht also Ihr Stoffwechsel, um richtig „Gas zu geben"? Er braucht die für Sie optimale Zusammensetzung der Makronährstoffe und die bestmögliche Qualität und Menge der Mikronährstoffe um richtig zu „brennen", um Nahrung in Energie umzuwandeln und nicht in die Fettdepots abzulagern.
Ihr Stoffwechsel kann nicht sehen. Er weiß erst, was auf ihn zukommt, wenn Sie anfangen zu essen. Daher hat die Natur es so eingerichtet, dass er für jeden gelieferten Makronährstoff in Bereitschaft ist, wenn „das große Fressen" beginnt. Jeder Makronährstoff wird dabei ganz speziell bearbeitet.
Dabei spielen für die Energiegewinnung Kohlenhydrate und Fette die Hauptrolle, Eiweiße – als die besonderen Zellbaustoffe – nur in geringem Maße oder auch ungewollt: wenn Sie z.B. Ihrem Körper beim Abnehmen oder Fasten bewusst Nahrung vorenthalten, greift er das körpereigene Eiweiß an und nutzt es zur Energiegewinnung – er „frisst" dabei die eigene Muskelmasse auf, die uns aber eigentlich der Fettverbrennung dient. Denn Fett wird nur in den Muskeln „verbrannt".
Oder: ein „Eiweißtyp" isst zu wenig Eiweiß. Weil er seinen Ernährungstyp und damit seinen wahren Bedarf nicht kennt. Die Folge ist weniger Muskelmasse – mehr Fetteinlagerungen. Die biochemischen Vorgänge der Energiegewinnung im Stoffwechsel der Zelle (Zitronensäurezyklus) resultieren aus dem Zusammenspiel von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett – bei jeder Mahlzeit. Der zentrale Ablauf dazu, die biochemische Drehscheibe sozusagen, heißt Zitronensäurezyklus.
Hier wird aus den Makronährstoffen ein Zwischenprodukt hergestellt, von dem aus dann der Prozess der Energiegewinnung fortläuft. Wenn Sie sich vorstellen, das dieses Zwischenprodukt aus den Farben Grün – Rot – Blau bestehen muss, dann können Sie sich vorstellen, das am Ende die richtige Farbe nicht angerührt werden kann, wenn auch nur eine Ausgangsfarbe fehlt.
Genauso im Zitronensäurezyklus, in der Energiegewinnung. Wenn auch nur ein Ausgangsstoff fehlt oder in ungenügender Menge ankommt, ergibt dies nicht den richtigen Brennstoff und Ihr Stoffwechsel erwartet, dass Sie das korrigieren. Seine Sprache dafür heißt „Hungergefühl".
Wie können Sie testen, was passiert, wenn Sie statt alle drei Makronährstoffe nur beispielsweise Kohlenhydrate essen?Wenn sie als Zwischenmahlzeit nur einen Apfel essen, werden Sie irgendwann ein Sättigungsgefühl haben. Ihr Stoffwechsel hat erstmal genug zu tun. Aber: da für die o.g. Drehscheibe – die Produktion von energieliefernden Zwischenprodukten Eiweiß und Fett fehlen und somit dieses Zwischenprodukt nicht optimal, so wie es gebraucht und erwartet wird, aufgebaut ist – wartet dieser Kreislauf, dieses Stoffwechselprogramm darauf, dass – wie im Beispiel der Farbmischung – auch die anderen Teile geliefert werden. Der angelaufene Prozess wird nicht abgeschlossen und wenn die Lieferung der restlichen Ware ausbleibt, schreibt Ihr Stoffwechsel einen Beschwerdebrief. Er löst dann recht schnell wieder ein Hungergefühl aus. Das hat zur Folge, dass Sie bald nach dem Genuß des „nur Apfel" oder auch des „nur Kuchen", 30, 40, 50 Minuten später Sie bereits wieder Hunger verspüren. Essen Sie mit dem Apfel auch Fett und Eiweiß – werden Sie vielmehr eine „Rundumsättigung" spüren, die bedeutend länger anhält.
Probieren Sie`s aus: Essen Sie einen Apfel (oder anderes Obst) und dazu einen kleinen inneren Handteller voll Walnüsse, das sind etwa 3-4 Hälften. Andere Nüsse oder Mandeln gehen natürlich auch. Und achten Sie dann einmal auf Ihr Sättigungsgefühl, wie „tief" oder „rund" es ist und wie gut es anhält. Mit dieser einfachen Handlung haben Sie zumindest schon das Grundprinzip beachtet, Ihrem Stoffwechsel zu jeder Mahlzeit immer alle Makronährstoffe anzubieten: Kohlenhydrate + Fette + Eiweiß. Denn der Apfel liefert hauptsächlich Kohlenhydrate, in den Nüssen stecken gute Fette und Proteine.
Wählen Sie das Richtige: Wie Sie die für Ihren Stoffwechseltyp richtigen Lebensmittel finden. Wählen Sie mit den richtigen Anteilen der Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett) auch die Lebensmittel, die Ihren Stoffwechsel ins Gleichgewicht bringen, ihn positiv reagieren lassen können. Das Verhältnis der Nährstoffe zueinander ist wichtig und sollte in gewissen Grenzen – also mit einer bestimmten Schwankungsbreite – auch eingehalten werden.
Aber ebenso richtig ist, dass nicht alle Lebensmittel bei jedem gleich wirken. Der eine Mensch verträgt Dinge, bei denen ein anderer sich schlecht fühlt. Ein Lebensmittel das für den einen Ernährungstyp ideal ist und seinen Stoffwechsel ins Gleichgewicht bringen kann, könnte für einen anderen Ernährungstyp ein Stoffwechselungleichgewicht bewirken.
Eine Stoffwechselanalye beinhaltet eine typgerechte Lebensmittelliste, die Ihnen schwarz auf weiß zeigt, was Ihren Stoffwechsel zum Laufen bringt und was nicht. Sie erfahren konkret, welche Lebensmittel Sie so oft essen könnten wie Sie wollen, welche Sie nicht ganz so häufig und welche Sie seltener genießen sollten. Ganz ohne Kalorienzählen und ohne absolute Verbote..
Noch einige Tipps am RandeTrinken Sie gesund
Gesundheits- und Altersforscher sind sich einig: Wer genügend trinkt, schafft die besten Voraussetzungen für Gesundheit und ein langes Leben. Cola….Für unseren Stoffwechsel ist eine ausreichende Wasserversorgung unverzichtbar. Bereits ein Liter Wasserverlust führt zu deutlichen körperlichen und mentalen Leistungseinbußen. Eine wissenschaftliche Studie zeigt: 5 von 10 Menschen trinken zu wenig! Entscheidend ist also, das Richtige zu trinken. Auch beim Wasser. An kleinsten inneren Wasser-Strukturen, wie bei Gletscher- oder Quellwasser hat unser Körper besondere Freude – dieses Wasser versorgt den Körper ausgezeichnet.
Die meisten Nahrungsmittel unserer Zivilisationskost machen sauer (übrigens auch kohlensäurehaltiges Mineralwasser). Auch unsere heutige Lebensweise, die von Stress und vielen Genussmitteln geprägt ist, nagt an den basischen Depots im Körper und macht es oft schwer, die richtige Balance zu halten. Wissenschaftler wie Friedrich F. Sander wissen aber längst, dass Gesundheit und Lebenskraft immer im basischen Bereich liegen – dem Gegenteil von sauer. Das basische Milieu steht für Gesundheit. Die wirkungsvolle Kraft von ausgleichenden Basen in einem guten Wasser ist deshalb bedeutend für ein ausgewogenes, gesundes und energiereiches Leben.
Lebensgewohnheiten und auch Umwelteinflüsse wie UV-Licht, Röntgen- und Gammastrahlen, Umwelt- und Zellgifte setzen unsere Zellen zusätzlich unter Stress. Freie Radikale entstehen und stellen unsere körpereigenen Abwehrmechanismen vor echte Herausforderungen. Es ist also sinnvoll, den Organismus zu unterstützen. Besonders hilfreich sind reduzierende Antioxidantien als kraftvolle Gegenspieler. Aktiv-Wasser vereint alle drei Aspekte – schmeckt besonders lecker und verführt damit zum ausreichenden Trinken und - es ist günstiger, als manches Mineralwasser. Und: es lässt sich zu Hause ganz einfach aus Leitungswasser selbst herstellen. Meine Empfehlung an dieser Stelle: „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig" von Dr.med.F.Batmanghelidj
Sport und Bewegung
Natürlich ist Bewegung und Training der Muskeln von großer Bedeutung. Ohne Training kein Muskelaufbau. Ohne regelmäßiges weiteres Training kein Muskelerhalt. Metabolic Typing hilft Ihnen, durch die typgerechte Ernährung Fett abzubauen. Aber die Muskeln helfen Ihnen auch dabei. Nur in der Muskelmasse finden sich die Verbrennungsmotoren, um die lästigen und überflüssigen Fettzellen zum Schmelzen zu bringen. Sie werden beweglicher und schaffen es wieder, die Treppen in den 6. Stock zu laufen. Sie werden mit Glückshormonen überschüttet und haben einfach wieder richtig gute Laune. Den ganzen Tag.
Tipp: finden Sie heraus, welches Fitness-Programm Ihnen Spaß macht oder welcher Mix an Bewegung für Sie optimal ist. Unsere Sport-Experten helfen Ihnen gerne dabei. Wenn auch Sie jetzt wissen wollen, welcher Stoffwechseltyp SIE sind: das nächste weightangels-Ernährungsinstitut finden Sie unter
www.weightangels.deOttmar Schneider / RB