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Merkwürdig langsames Familienpolitik-Konjunkturpaket

Autor: Enders | Erstellt am: 08.04.2009 | Gelesen: 1779
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - München: Mit Erhard Lahni bringt die Familien-Partei als familienpolitische Konkurrenz grosspurige Luftblasen zum platzen.

Mit solchen und ähnlichen Presse­mittei­lun­gen vermittelt die CSU dem Bürgern das Gefühl, sie würden Familien subventio­nie­ren, die Familien müssten sich dafür erkenntlich zeigen.

Quelle: www.welt.de/politik/article2947313/ CSU-Politiker wollen 1000 Euro für Ge ..:

CSU-Politiker wollen 1000 Euro für Geburten zahlen

29. Dezember 2008, 22:12 Uhr

Kinder kosten Geld – um die Brieftaschen junger Eltern zu entlasten, haben drei CSU-Poli­tiker ein "Starterpaket" für die Geburt eines Kindes gefordert. Konkret wollen sie, dass El­tern zinslose Darlehen in Höhe von 10.000 Euro erhalten. Und je mehr Nach­wuchs sie bekommen, desto weniger sollen sie zurückzahlen müs­sen.

1000 Euro als "Starterpaket" für die Geburt eines Kindes und ein speziel­les Darle­hen für junge Fami­lien – mit diesen Forderungen haben sich in der Debatte über Steuer­ent­lastun­gen drei CSU-Politiker zu Wort gemeldet. Nach einem Bericht des "Münch­ner Merkur" fordern die Bun­destags­abgeordneten Johannes Singhammer und Stefan Müller sowie der Landtagsabgeordnete Joachim Unterländer ihren Par­tei­vor­sitzenden Horst See­hofer auf, die Möglichkeit eines un­verzinslichen Star­ter­dar­lehens "Junge Familien" in Höhe von 10.000 Euro zu prüfen. Dieses solle zur freien Verfü­gung ste­hen, die Rück­zah­lung könnte nach drei bis fünf Jahren be­ginnen. Bei der Geburt eines weiteren Kindes sollten demnach min­destens 1000 Euro des Darlehens er­las­sen werden, schrieb das Blatt weiter. (dpa/ks)

Seit 1994 wurde Joachim Unterländer (verheiratet, 1 Tochter, sozialpolitischer Spre­cher der CSU-Landtagsfraktion) stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahl­kreises München-Nord in den Bayerischen Landtag gewählt. Johannes Singhammer (verheiratet, 6 Kinder) vertritt über die Liste den Münchner Norden, in dem Erhard Lahni für die Familien-Partei antreten wird, seit 1994 im Deutschen Bundestag. Auf telefonische Anfrage erklärte sein Büro, man wüsste selbst gerne, was aus diesen Vorschlägen geworden ist. Eine Antwort des Herrn Seehofer stehe derzeit noch aus. Man werde sich um eine Antwort bemühen.

Erhard Lahni kommentiert: "Die tun was, um so zu tun, als würden sie was tun. Es fehlt offensichtlich am politischen Willen, den Familien Gerechtigkeit widerfahren zu lassen."

R. Enders
 
 
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