nat2009
Hallo,
meine Bekannte hat eine sehr schwierige Situation und weißt nicht, wie sie aus diese Situation raus kommen kann. Meine Bekannte wohnt in Lüneburg seit 09.03.2009. Sie ist Ärztin von Beruf, sie kommt aus Russland,vor 15 Jahre hatte sie einen Deutscher in Russland kennen gelernt die beiden haben sich verliebt, haben zu erst Kirchlich in Russland geheiratet, 8 Jahre haben gekämpft,dass die beide können sich in Standesamt in Deutschland heiraten und egal wo und in welchem Land dürfen zusammen leben, wohnt sie in Deutschland seit 04.04.2002, in diesem Tag hatten die beide sich in Deutschland geheiratet.02.04.2009 starb ihren deutscher Ehemann in Thailand, wo er als Volontär gearbeitet hat. Und Arbeitsamt, Sozialamt und Ausländeramt bestraft die Ehefrau von einen Deutscher, wegen seinen Tod. Sie wollte, dass Sozialamt die Bestattungskosten für Ihren verstorbenen Ehemann übernimmt, stellt ein Antrag auf Übernahme,natürlich Sozialamt hat abgelehnt. Bis heute bleibt die Leichnam Ihren verstorbenen Ehemannes in Thailand und noch nicht beerdigt. Wenn die kosten nicht übernommen werden, wird die Leichnam für eine Armenbestattung freigeben. Das heißt,dass der Leichnam von der aufbewahrende Stelle einer Wohltätigkeitsorganisation übergeben wird, die die anonyme Einäscherung organisiert(meistens mit anderen nicht beanspruchen Leichen gemeinsam) und die Asche entsorgt. Das ist eine Große Tragödie und die Ehefrau hat keine Hilfe von Stadt bekommen. Das ist unmenschlich, unwürdig.
Alle Behörden in Lüneburg setzen sich zusammen und kwellen die Ehefrau weiter. ARGE will keine Wohnung für diese Frau zu bezahlen, und spricht mit Sozialamt und Ausländeramt,die Auslandsbehörde gibt die Ehefrau von verstorbenen Ehemann nach seinem Tod keine Aufenthalt, droht sie mit Ausweisung und Abschiebung,Beamte zwingen diese Frau in einen Asylheim umziehen. Stellte sie bei Sozialgericht eine Klage gegen Sozialamt, das Gericht entscheidet für dieser Frau negativ, weil zu diesen Zweck gibt die Ausländeramt sie Duldung, das heißt dass diese Frau bleibt in Deutschland illegal und keine Rechte hat, und jetzt muss in einem Asylheim Wohnen. In Wohnheim muss sie eine schmutzige Badezimmer mit zwei Männer teilen, das ist unhygienisch, in diesem Wohnheim gibt es keine Hygiene. Zwei Waschmaschine für ganzen Heim, eine von zwei ist Beschädigt, keine Trockner oder Raume wo man die Wäsche trocken kann, keine Küche wo sie kochen kann, sie muss eine schmutzige, stinke Küche wieder mit zwei Männer teilen, das ist keine echte Küche, ein Herd und paar Schränke, improvisierte Küche, Ihr Zimmer hat ungefähr 7m², wo steht eine militärische Bett, ein Tisch, zwei alte Stuhle, Kühlschrank, alten kleinen geteilten militärischen Wäscheschrank, da kann man nicht viel rein liegen, reicht nicht, zu wenig Platz, zwei Nachttische, sie hat von der Straße gebracht und rein gestellt, ein Regal aus Kartons und paar Kartons als Basteltische, ein Fernsehen hatte sie auch von der Straße gebracht. In diesem Heim ist Unwürdig zu wohnen. Der Post kommt ins Büro zu erst, nach dem darf sie ihre Post abholen. Sie verliert alles, bekommt von Sozialamt Leistung nach AsylLG. nur 40EU Taschen Geld und 150EU in Gutscheine, mit Gutscheine darf sie einkaufen nur in Lüneburg, aber nicht alle Geschäfte nehmen diese Gutscheine an. Das Taschengeld reicht nicht mit dem Bus fahren, reicht nicht ein Notar zu bezahlen, das Geld reicht nicht zum leben,und reicht nicht zum sterben.
Das ist kein Leben. Ausländeramt droht weiter. Die Frau versucht ihre Leben wieder zu normale Leben zu bringen, sie findet eine Doktorandenstelle in Kiel und wollte dort umziehen und Doktorarbeit schreiben, Ausländeramt gibt keine Möglichkeit eine Doktorarbeit zu schreiben, keine Möglichkeit zu normale Leben zu kommen und keine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen, keine Chance. Einer Deutscher will die Frau Heiraten, aber leider Ausländerbehörde hatte Ihren Reisepass weg genommen und bei behalten, sie bekommt keine Ehefähigkeitsbescheinigung von Ihren Konsulat weil sie kein Pass hatte und die Duldung hatte, dass sie sich illegal in Deutschland aufhält und darf nicht heiraten. Ausländeramt will diese Frau Abschieben in Land wo sie keine Möglichkeit zum Leben hat. Kein Wohnung kein Geld, keine Familie, keine Freunde,keine Arbeit weil sie in Russland wegen Ihrer Alter darf sie nicht mehr arbeiten und bekommt keine Arbeit, sie ist 56 Jahre alt, Gesetzliche Rentenalter in Russland 55 Jahre alt.
Vor 7 Jahre hat sie alles in Russland aufgegeben für einen deutscher Mann. In Deutschland hat sie Freunde, Bekannte, Arbeit zukünftige Familie. Dass sie noch nachgewiesene sehr starke Sehbehinderung hat, interessiert die Beamten auch nicht, sie hatte Antrag auf Anerkennung ihrer Behinderung gestellt, aber bekommt keine, weil sie Duldung hat. Sie bekommt auch keine Rente aus Russland weil sie Duldung hat. Sie hat ein Antrag auf Rente von ihren verstorbenen Ehemann beantragt, aber nach 5 Monaten sie hatte noch keine Rentenbescheinigung und keine Witwenrente bekommen. Ausländeramt bedroht sie, dass mit dem Flugzeug schickt sie nach Russland zurück. Jeden Tag wartet sie auf die Polizei dass die kommen nehmen mit in Flugzeug rein setzen und raus aus Deutschland bringen. Das ist unmenschlich, unwürdig, dass ist Frauendiskrimination, das ist Volks Diskrimination, das ist Unmenschlich, Unwürdig, das ist gegen Menschen Rechten.
Warum bestrafen so die Beamten die Menschen? warum dürfen die alles gegen Menschen tun, warum tragen die Beamten keine Verantwortung, warum dürfen das Leben von einem Mensch zerstören. Wo bleiben die Gesetze. Alle Menschen sind gleich, in Deutschland stimmt das nicht. Wo wohnen wir, wohnen wir in Deutschland, wohnen wir in Europa oder wohnen wir in Dritten Ländern? Wo sind die Menschenrechte in Deutschland, eine ausländische Ehefrau von einem Deutscher hat keine Rechte in Deutschland.Wer kann helfen? Helfen Sie bitte.
Mit freundlichen Grüßen.
Nat. nat2009