Mitsu tomoe: Sonne, Himmel, Erde, Mensch
Soziologisch gesehen gibt es 2 Arten von Menschen: Den Massen-Mensch und den Einzelgänger! In Urzeiten und in Klan-Gesellschaften hatten und haben Einzelgänger keine Überlebens-Chance. Freiheit bedeutet(e) den sicheren Lebens-Verlust! Deshalb schlossen sich die Menschen zu Gruppen von 40 – 120 Menschen zusammen. Größere Gruppen teilten sich dann und nomadisierten. Sie wandelten sich allmählich zu arbeitsteiligen Gemeinschaften (Handwerk, Manufakturen, Industrialisierung: Arbeitsteilung und Fließband-Fertigung)
und steigerten dadurch erheblich ihre Effektivität (was?)
und Effizienz (wie?)
. Erst mit den modernen universalistischen Individual-Gesellschaften ermöglichten die Lebensumstände einen Trend Richtung Vereinzelung und Individualisierung (Gruppe > Menge > Masse)
– entgegen den natürlichen Bedürfnissen!Heute leben die Menschen in Europa, je nach Lebensumstände, bevorzugt in Klein-Familien oder als Einzelpersonen. Auf dem Lande noch immer häufig in Groß-Familien. In den modernen verstädterten Ländern hat der Staat die sozialen Versorgungsfunktionen früherer Großfamilien übernommen. Da sich die Städte immer mehr zu Mega-Citties ausweiten, wird die individuelle Sozial-Versorgung für die Steuer zahlende Gemeinschaft immer unbezahlbarer. Die daraus resultierende laufende Verschiebung der Anteile von Reichtum und Armut, von Bildung und Un-Wissen, führen zu verstärkten gesellschaftlichen Verschiebungen von Macht und Ohn-Macht.
Die menschliche Entwicklung von den nomadisierenden Jägern zu den sesshafteren Sammlern und Züchtern, von den Klan-Gesellschaften zu den Individual-Gesellschaften beeinflusste auch die Erziehungsstile. Erziehungsstile weltweit:
| Relational | Autonomiebetont |
Die Gemeinschaft übernimmt die Kindererziehung. ... Fließende ICH-Grenze. … WIR-Identitäten. ... Gehorsam. … Weltweit in traditionellen Dorf-Gemeinschaften. ... Ehre, Scham ... Kooperationen sind lebensnotwendig. | Die leiblichen Eltern sind allein verantwortlich. ... Stark markierte ICH-Grenze. ... ICH-Identitäten. ... Selbst-Bewusst-Sein. … Weltweit in Großstädten. … Menschen-Würde ... Interaktion mit Fremden und Konkurrenz. |
Massebezeichnet in der Soziologie eine große Anzahl von Menschen, die konzentriert auf relativ engem Raum physisch miteinander kommunizieren und/oder als Kollektiv gemeinsam sozial handeln. Der Begriff wird oft abwertend gebraucht („dumme Massen", „Vermassung"), andererseits können Massen als soziale Bewegungen auch kulturell hochstehende Werte wie Gerechtigkeit und Gleichheit ins Bewusstsein der öffentlichen Meinung bringen oder sie als „revolutionäre Massen" aktiv politisch durchsetzen.
Quelle: wikipedia.de, {aus wikipedia}, [Autor]
Ist der Massen-Mensch ein Herden-Säugetier oder doch ein Gemeinschafts-Individuum - Homo sociologicus?
Da der Mensch gleichzeitig Teilnehmer der physischen Welt (Exo-Welt, Ratio, Real) und der virtuellen Welt (Endo-Welt, Emotio, Ir-Real) ist, gilt es, die Wechselwirkungs-Mechanismen zwischen beiden Welten zu verstehen. Er (Subjekt) bewegt sich im Kontext der Wirklichkeit als Objekt in seiner Wahrheit, als Protagonist bzw. Antagonist und konstruiert seine Wahr-Nehmung ständig neu.
Der Kommunikationsforscher Paul Watzlawick teilt Wirklichkeit in verschiedene Ordnungen ein:
Wirklichkeit 1. Ordnung
Die Wirklichkeit 1. Ordnung ist das, was wir täglich zusammen mit anderen Menschen erleben, was anhand von Experimenten und durch Wiederholungen ,,überprüfbar" [verifizierbar] ist, wie zum Beispiel die Form, Farbe, Duft, Geräusche von bestimmten Objekten.
Wirklichkeit 2. Ordnung
Die Wirklichkeit 2. Ordnung ist auf ein Individuum bezogen und mit ,,Grundannahmen" zu umschreiben, die wir über die Welt durch Erfahrung [falsifizierbar] haben. Sie ist eng verbunden mit Sinn und Wertvorstellungen, die wir mit den Dingen an sich verbinden und das Resultat höchst komplexer Kommunikationsvorgänge.
Wirklichkeit 3. Ordnung
Die Wirklichkeit 3. Ordnung ist das mehr oder weniger ,,einheitliche Bild", das wir aus unserer Erfahrung heraus erschaffen. Diese Ebene der Wirklichkeit ist identisch mit unserem Weltbild [mechanistisch oder vitalistisch] bzw. unserer Weltanschauung [Werte, Normen > Regeln, Riten, Rituale].
Der Konstruktivist Heinz von Foerster definierte die
- Kybernetik zweiter Ordnung: Etwas tut etwas.
- Kybernetik 1. Ordnung: Mit ES wird etwas getan.
Beide ignorieren dabei, das wir in einer real 4-dimensionalen physisch-chemischen Welt (Raum-Materie-Energie-Zeit) leben. Dabei unterscheiden wir die Natur(vitalistisch, Regelungs-Kreislauf) und die Kulturen!
Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass viele Menschen sofort ihr Verhalten korrigieren, wenn es auffällig vom Durchschnitt abweicht[Gewissen: Werte-Welt > Norm]. Sie wollen sich in der Sicherheit der Masse wiegen. Dieses Bedürfnis, zum Durchschnitt zu gehören, ist im menschlichen Gehirn verankert[Homo sociologicus], … Mit Gehirn-Scans wiesen sie nach, dass völlig unterschiedliche Hirnregionen aktiv sind, je nachdem, ob man sich der Meinung und dem Verhalten der Mehrheit angleicht oder ob man eine Einzelposition einnimmt [Dis-Stress]. … „Es heißt, wir glauben gerne das, was wir sehen. In Wirklichkeit sehen wir aber, was unser Umfeld uns glauben macht", … Und was passierte im Gehirn der Versuchspersonen, die sich selbstbewusst gegen die Meinung der Mehrheit stellten? Ihr Urteil erzeugte eine Aktivität im Mandelkern, einer Gehirnregion, die für die Verarbeitung von Emotionen und Stress zuständig ist. Die Forscher schließen daraus, dass unabhängiges Denken mehr kognitive Energie kostet, und dass es deshalb für das Gehirn effizienter ist, sich der Masse anzupassen. Wenn nicht klar ist, was in einer Situation das richtige Verhalten ist, wählt das Gehirn die „Energiesparvariante" [Eu-Stress]. … „Die sozialen Normen wirken wie ein Magnet auf das Verhalten aller – sowohl auf die, die oberhalb des Durchschnitts liegen, als auch auf die unterhalb." ... „Bumerang-Effekt".
Dabei ist es gar nicht dumm, sich an der Mehrheit zu orientieren, wenn man unsicher ist, ... Denn statistisch gesehen trifft eine Gruppe eher die richtige Entscheidung als eine Einzelperson. Es entwickelt sich so etwas wie eine kollektive [Schwarm-]Intelligenz, in der die Größe der Gruppe als Korrektiv wirkt. Außerdem hat der Mensch im Laufe der Evolution gelernt, dass eine Wendehals-Mentalität wie eine Lebensversicherung wirkt: Ordnet er sich den Regeln seiner Bezugsgruppe unter, sichert ihm das den Schutz der Gemeinschaft. … Auch die Anerkennung der anderen ist ein wichtiges Handlungs-Motiv[-ation]. Sie treibt den Menschen dazu, das zu tun, was in der Gesellschaft geschätzt ist. Man hofft auf Anerkennung und möchte sich vor Bestrafung [Lob + Tadel: Lust + Frust] schützen.
Quelle: bild-der-wissenschaft.de
Die Sozialpsychologie ist das Teilgebiet der Psychologie, das die Auswirkungen der tatsächlichen oder vorgestellten Gegenwart anderer Menschen auf das Erleben und Verhalten des Individuums erforscht (Gordon Allport 1968). Zwei fundamentale Axiome der Sozialpsychologie lauten:
- Menschen konstruieren ihre eigene Realität;
- Das gesamte Erleben und Verhalten wird von sozialen Beziehungen beeinflusst.
Es lassen sich zwei [drei]verschiedene Entwicklungsstränge in der Sozialpsychologie ausmachen:
- die psychologische Sozial-Psychologie, die v. a. in Europa als Teilgebiet der Soziologie entwickelt wurde [Tiefen-Psychologie: Freud, Fromm, Jung] und
- die soziologische Sozial-Psychologie, die in den USA entwickelt wurde [Behaviorismus] und inzwischen auch in Europa vorherrscht.[Achtung: Bei Wikipedia wurden diese beiden Begriffe fälschlicherweise vertauscht!]
- [Die 3. Psychologie-Richtung kam zwischen 1900 und 1950 aus Russland und beschäftigte sich mit der Konditionierung: Maslow, Pawlow, … Diese Richtung wird heute bewußt ignoriert, weil sich hier bei Experimenten der Mensch wie ein Tier verhält. Die US-Industrie hat aber gerade hier ihre kybernetische Idee vom ´Mensch-als-Maschine´ in vielen geheimen Experimenten (z. B. auch Telepathie), unterstützt vom US- und UDSSR-Militär, verfolgt und bei den Fließbandfertigungen und im Militärwesen gezielt eingesetzt!]
Der Unterschied zwischen den beiden Ansätzen besteht darin, dass sich die soziologische Sozialpsychologie [2.] stärker auf Gruppenprozesse ausrichtet, während sich die psychologische Sozialpsychologie [1.] stärker auf das Individuum fokussiert.
Zu den psychologisch Sozialpsychologisch[1.] arbeitenden Psychoanalytikern zählen Sigmund Freud, Wilhelm Reich und Erich Fromm. Innerhalb der Frankfurter Schule sind insbesondere Theodor W. Adorno (Studien zum autoritären Charakter) und Herbert Marcuse (Triebstruktur und Gesellschaft) zu nennen.
Die soziologische Sozialpsychologie [2.] erforscht im weitesten Sinne die Auswirkungen sozialer Interaktionen auf Gedanken, Gefühle und Verhalten des Individuums („an attempt to understand and explain how the thought, feeling and behavior of individuals are influenced by the actual, imagined, or implied presence of others", Allport 1968). Neben Fragebogenuntersuchungen [in Personalbüros: Der Original 220-Fragen Test von IBM wurde später von Scientology übernommen. Heute gibt es rund 800 Testverfahren.] steht bei der Erkenntnisgewinnung und Theoriebildung vor allem das Experiment [Assessment Center usw.] im Vordergrund. [Dies ist seit etwa 1959 der Tummelplatz von mehr, aber meist weniger kompetenten Personalchefs.] Als Gründer der modernen Sozialpsychologie gilt Kurt Lewin.
Massenpsychologie ist ein Teilgebiet der Sozialpsychologie und beschäftigt sich mit dem Verhalten von Menschen in Menschenansammlungen. Ausgang für die Theoriebildung der Massenpsychologie ist die zum allgemeinen Erfahrungsschatz gehörende Tatsache, dass große Menschenmassen ein oft überraschend erscheinendes Verhalten zeigen.Zum Beispiel die Auslösung einer Panik[Love-Parade 2010 in Duisburg usw. usf.] aufgrund eines eher unbedeutenden Anlasses.
Nach Studien von Davis und Harless (1996) werden wichtige Entscheidungen in einer Gruppe nicht von einzelnen Individuen getroffen, sondern von der Masse in Abstimmung[… mit den Füßen (DDR-Politik der BRD)] herbeigeführt, um durch die Zusammenarbeit ein Ziel zu erreichen. In der Geschichte sind große Menschenmassen imstande gewesen, dramatische und plötzliche soziale Veränderungen außerhalb der etablierten Rechtsprozesse einzuleiten. Kollektive Zusammenarbeit wird von einigen verdammt, von anderen unterstützt. Sozialwissenschaftler haben einige unterschiedliche Theorien aufgestellt, um massenpsychologische Phänomene zu erklären und zu erläutern, inwiefern sich das Gruppenverhalten vom Verhalten der Einzelpersonen innerhalb der Gruppe signifikant unterscheidet. [Mit der Anzahl sinkt proportional das Niveau.]
Es ist extrem schwer das komplex-dynamische Verhalten einer Menschen-Masse vorherzusehen und bewußt zu steuern. Intelligenterweise nutzt man besser die Selbst-Regelungs-Energien der Masse.
Mit dem Massen-Phänomen beschäftigten sich u. a.:
Gustave Le Bon, der in seiner Psychologie der Massen (1895) befand, dass Massen kritik- und prinzipienlos, daher leicht lenk- und umstimmbar seien. Da sie Ideen und Ideale eher in minderwertiger, depravierter Form aufzunehmen vermögen, werde ihre Vorstellungskraft nicht durch Vernunft, sondern durch Bilder (Sensationen, Skandale) gelenkt. Dann aber seien sie fähig, diese mit höchster Leidenschaft und Gewaltsamkeit umzusetzen. Le Bon war ein Mitbegründer der so genannten „Massenpsychologie".
Sigmund Freud, Massenpsychologie und Ich-Analyse (1921), der die Massenbildung als eine Form narzisstischerProjektion vom Individuum auf eine väterliche Führerfigur als kollektives Ich-Ideal erklärt und mit Zuständen wie Verliebtheit und Hypnose in Verbindung bringt.
José Ortega y Gasset, der in Der Aufstand der Massen 1930 formulierte: „Wenn die Masse selbständig handelt, tut sie es nur auf eine Art: Sie lyncht."
Elias Canetti, Masse und Macht (1960), der in einer historisch ausgreifenden transkulturellen Studie das Wesen der Masse als zusammengehörig mit dem Phänomen der Macht erkennt, welches er in der Struktur von Befehl und Stachel charakterisiert. Als lenkendes führendes Prinzip bestimmt er den Drang zur Selbsterhaltung.
Hermann Broch, Massenwahntheorie (1948, veröffentlicht postum 1979), der ein nach Befriedigung und Eindeutigkeit strebendes Bedürfnis der Massen konstatiert, welches – im pathologischen Fall – von Führerideologien (was er am Nationalsozialismus nachweist) erfüllt zu werden scheint. Dem stellt er Religionsstifter gegenüber, deren Zielstellung Ewigkeit und Menschheit … [Gibt man einem Einzelnen Entscheidungs-(Formal-)Macht mutiert er zum autoritären Verhalten. . s. meine Aufsätze über Macht!]
Quelle: wikipedia.de, {aus wikipedia}, [Autor]
Das Schwarmdenken stellt neben der
- menschlichen Intelligenz und der
- potentiellen Intelligenz von Maschinen bzw. Computern eine dritte
- "kollektive" Intelligenzform dar.
Dabei steigert die Wechselwirkung vieler einzelner Denkprozesse (Intuition: Herz + Hirn, Empathie, Spiegelgen) ähnlich wie bei Ameisen, Fischen oder Vogelschwärmen (Instinkt) die Leistung des Gesamtsystems.
Die Weisheit der Vielen - Warum Gruppen klüger sind als Einzelne ... dass die Kumulation von Informationen in Gruppen zu gemeinsamen Gruppenentscheidungen führen, die oft besser sind als Lösungsansätze einzelner Teilnehmer. ..., dass Besucher einer Vieh-Ausstellung im Rahmen eines Gewinnspiels das Schlachtgewicht eines Rindes genau schätzten, wenn man als Schätzwert der Gruppe den Mittelwert aller Schätzungen annahm. (Die Schätzung der Gruppe war sogar besser als die jedes einzelnen Teilnehmers, darunter manche Metzger.)
... Parallelen zu statistischen Auswahlverfahren, wonach eine unterschiedliche Gruppe individuell entscheidender Menschen eher die Gesamtheit aller möglichen Ausgänge eines Ereignisses repräsentieren kann und damit in der Lage ist, bessere Voraussagen für die Zukunft zu treffen.
Typen der Weisheit der Vielen
Surowiecki unterteilt Entscheidungen in drei Hauptgruppen auf, die er als Problemfelder klassifiziert:
- Kognition: eine Gruppe viel genauer, schneller und unabhängiger von politischen Kräften entscheiden kann, als Experten oder Komitees von Experten dies können. Für diese Art von Problemen wird es eine definitive Lösung geben. Beispiele sind der nächste Sieger der Champions-League und der beste Standort für ein Schwimmbad.
- Koordination: Koordination von Verhalten enthält die Optimierung der Nutzung eines Restaurants oder unfallfrei zu fahren. … natürlich vorkommenden Phänomenen, wie Fußgänger, die die Gehweg-Benutzung optimieren oder die Auslastung populärer Restaurants. Er untersucht wie geteilte Überzeugungen/Normen innerhalb einer Kultur erstaunlich genaue Voraussagen über die Reaktionen anderer Mitglieder dieser Kultur erlauben.
- Kooperation: Wie Gruppen von Menschen ein Vertrauensnetzwerk aufbauen können, ohne dafür eine zentrale Kontrolle über ihr Verhalten oder eine direkte Durchsetzung der Regeln zu benötigen. Diese Sektion spricht sich besonders für einen freien Markt aus.
Elemente der Gründung der Weisheit der Vielen
Nicht alle Gruppen sind weise. Beispiele für solche Überlegungen sind aufgebrachte Meuten von Menschen [Anonymität, Hooligans] oder Investoren an der Börse nach einem Börsenboom oder –crash.
Welche Schlüsselkriterien gibt es, eine weise Gruppe von einer irrationalen zu unterscheiden?
- Meinungsvielfalt: Jeder Mensch besitzt unterschiedliche Informationen über einen Sachverhalt, so dass es immer zu individuellen Interpretationen eines Sachverhaltes kommen kann.
- Unabhängigkeit: Die Meinung des Einzelnen ist nicht festgelegt durch die Ansicht der Gruppe.
- Dezentralisierung: Hier steht die Spezialisierung im Mittelpunkt des Fokus, um das Wissen des Einzelnen anzuwenden.
Quelle: wikipedia.de, {aus wikipedia}, [Autor]
Erinnern wir uns abschließend: Jeder Einzelne wird
- ständig, Teil einer zufälligen Gruppe, z. B. beim Kaufmann.
- Seltener, Teil einer gewollten Menge, z. B. bei einer Pilgerreise.
- Ausnahmsweise, Teil einer anonymen Masse, z. B.bei einem Rock-Konzert.
Im letzten Fall sollten wir uns prüfen ob wir unter Platzangst leiden.
Als Platzangst bezeichnet man
- in der wissenschaftlichen Sprache die Angst vor weiten (öffentlichen) Orten: Agoraphobie/Platzangst (Angst vor Plätzen);
- umgangssprachlich die Angst vor engen Räumen: Klaustrophobie/Raumangst (Angst vor engen Räumen).
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