Die matrix technology AG hat ein neues Whitepaper mit dem Titel "Das Backup-Dilemma" veröffentlicht.
Eine Million Stunden IT-Ausfallzeiten und – als Konsequenz - 17 Milliarden Euro Umsatzverlust jährlich, allein in Europa! Diese Zahlen belegen: Backup und Restore sind immer noch extrem aktuelle Themen und erfordern höchste Aufmerksamkeit sowie sorgfältige Planung und Konzeption. Die Backup-Experten der matrix technology AG erklären in ihrem neu veröffentlichten Whitepaper „Das Backup-Dilemma – Erfolgreiche Gestaltung von Backup- und Restore-Lösungen“, vor welchen Herausforderungen Unternehmen im Bereich Backup und Restore heute stehen, und wie diese Schwierigkeiten sinnvoll und intelligent gelöst werden können.
Das Dilemma: Während sich die derzeit verfügbaren Storage-Lösungen hinsichtlich Speicherkapazität und Funktionalität den rasant wachsenden Datenvolumina angepasst haben, konnten die Backup-Infrastrukturen mit dieser Entwicklung nicht annähernd Schritt halten. Damit ist das Verhältnis von Datenvolumen zu Übertragungsgeschwindigkeit heute deutlich schlechter als noch vor zehn Jahren. In der Konsequenz bedeutet das: Deutlich steigende Restore-Zeiten und somit unter Umständen hohe IT-Ausfallkosten.
Experten empfehlen intelligente LösungenAm sinnvollsten ist hier die Verwendung intelligenter Storage-Lösungen, die die Administration und Bereitstellung großer Datenmengen entscheidend erleichtern. Zusätzlich empfehlen die Experten der matrix, Techniken zur Reduktion von Systemausfällen und vollständigen Datenverlusten einzusetzen, wie beispielsweise den Aufbau von RAID-Plattenverbänden oder die Spiegelung der Daten an einem dritten Standort. Situationen, die einen kompletten Restore erfordern, lassen sich so von vornherein vermeiden.
Was bleibt, ist das Problem der langen Wartezeiten aufgrund der Lesegeschwindigkeit des Backup-Mediums. Um die Restore-Zeiten wirklich wirksam zu reduzieren, sind weiter reichende, intelligente Konzepte nötig, die die gegebenen Business-Anforderungen, Arbeitsabläufe und Organisationsstrukturen berücksichtigen und eine leistungsfähige Infrastruktur beinhalten, die im Notfall auf einen vollständig redundanten, asynchronen Datenpool zurückgreifen kann.
Unterstützung durch externe SpezialistenZur Konzeption einer individuell angepassten Backup-Umgebung ist es ratsam, von externen Beratern eine detaillierte Bedarfsanalyse erstellen sowie Schwachstellen und Kostentreiber identifizieren zu lassen. Wie eine solche Analyse im Einzelnen auszusehen hat, und welche Vorgehensweise bei der Konzeption von Backup- und Restore-Umgebungen bei welcher Unternehmensgröße am zielführendsten ist, wird im aktuellen Whitepaper der matrix technology AG ebenfalls erläutert.
Das komplette Whitepaper steht unter www.matrix.ag/.. zum Download zur Verfügung.
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matrix technology AG
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Über die matrix technology AG:
Seit 2000 agiert die matrix technology AG als inhabergeführtes IT-Service- und Beratungsunternehmen mit Sitz in München. In den letzten Jahren hat sich matrix als starker Partner bei seinen Kunden vom gehobenen Mittelstand bis hin zu DAX-notierten Konzernen etabliert. Dabei entwickelte sich matrix vom IT-Systemhaus mit umfangrei-chem Know-How in der Konzeption und Implementierung von Open Systems Umgebungen zum professionellen IT-Dienstleister mit Leistungen aus den Bereichen
- IT-Betrieb: Übernahme der Betriebsverantwortung für Serverlandschaften, Middleware, Betriebssysteme und Applikationen
- Lösungs- und Serviceanbieter: Online Backup, Monitoring, Security und IT Service Management
- IT-Beratung: ITIL-Prozessconsulting, IT-Projektmanagement
- Systemhaus: Technical Consulting, Partnerschaften mit Oracle, Fujitsu Technology Solutions, NetApp, Symantec, Thales nCipher