MacBook Pro - Bild: unimall.de
Was vor 35 Jahren als Drei-Mann-Projekt startete gilt heutzutage als eine der wertvollsten Marken auf dem gesamten Globus. So gründeten 1976 Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne die heutige Kultmarke Apple in einer Garage, die nicht nur als Werkstatt und Labor, sondern auch als Zentrale und Hauptsitz des Unternehmens diente. Das Startkapital betrug damals übrigens rund 1.700 $. Geld, welches die drei Gründer durch den Verkauf von Wozniaks Taschenrechner und Jobs VW-Bus aufbrachten. Dass sich das Konzept der drei klugen Köpfe durchgesetzt hat, Apple heute über 60.000 Mitarbeiter beschäftigt, rund 108 Milliarden $ Umsatz pro Jahr macht und derzeit eines der begehrtesten Unternehmen ist, hat jedoch gut 25 Jahre gedauert. Erst mit dem, 1997 mit Microsoft unterzeichneten, Kooperationsvertrag gelang es dem Unternehmen weltweit zu den Großen aufzusteigen. Und dort ist Apple bis heute auch geblieben.
Vor allem junge Menschen eifern dem Besitz eines Apple Geräts entgegen oder dürfen sich als stolzen Besitzer eines Apple Produkts bezeichnen. Doch um in den Genuss eines Apple PCs, Smartphones oder MP3-Players zu gelangen, muss der Otto-Normalverdiener eine nicht zu verachtende Summe investieren. Um nur ein Beispiel der teilweise sehr horrenden Einkaufspreise zu geben, kann das Notebook "MacBook Pro" angeführt werden. Denn der "kleine" Alleskönner kostet mindestens 1.150 € (Stand Dezember 2011). Dieser Preis bezieht sich jedoch nur auf die kleinste Variante, ein 13 Zoll großes Notebook. Der offizielle Apple-Shop und jeder Apple-Store erlaubt dem Käufer jedoch, sein zukünftiges Gerät nach seinen Wünschen hin konfigurieren zu können. So lässt sich das MacBook Pro auch mit einem 15 und einem 17 Zoll großen Bildschirm kaufen. Letzterer kostet derzeit übrigens satte 2.500 €! Je nach Gerät ändert sich jedoch nicht nur die Bildschirmgröße: So weist die 13 Zoll Variante einen 2,4 GHz starken Dual-Core Prozessor auf. Ab der 15 Zoll Variante verfügt das MacBook Pro über einen Quad-Core Prozessor mit jeweils 2,2 GHz (15 Zoll) oder 2,4 GHz (17 Zoll). Auch die internen Speicherplatten und die Grafikchips unterscheiden sich in geringem Ausmaße. So weist die kleinste MacBook Pro Variante eine 500 GB Festplatte, die größeren Ausführungen eine 750 GB Festplatte auf. Bei allen Varianten bleibt der Arbeitsspeicher jedoch gleich: Satte 4 GB erlauben eine wirklich schnelle und nahezu Wartezeiten freie Bedienung!
Natürlich ist das MacBook Pro nicht nur zum Schreiben geeignet!
Schließlich weist das Apple Notebook eine ganze Palette technischer
Raffinessen auf, die zum Beispiel auch das Spielen hochauflösender
Spiele erlauben. Die Ausstattung des MacBooks richtet sich übrigens
stets nach der Größe. Die kleinste und damit auch handlichste Version
weist zum Beispiel einen 13 Zoll großen Bildschirm auf. So lässt sich
das Gerät mit einem Netbook, beispielsweise dem "Asus 1215N",
vergleichen - zumindest was die Bildschirmgröße angeht. Denn im Inneren
herrschen andere Werte: So befinden sich ein wesentlich
leistungsstärkerer Prozessor (2 x 2,4 GHz) und ein doppelt so großer
Arbeitsspeicher (4 GB) sowie eine um 180 GB größere Festplatte im
Inneren des MacBooks!
Möchte der Kunde einen größeren Bildschirm als Anzeige nutzen, so kann
er sich zwischen einer 15 und einer 17 Zoll großen Variante entscheiden.
Letztere bietet sogar einen vierfachen Prozessor, auch Quad-Core
Prozessor genannt, der mit einer endgültigen Rechenleistung von 4 x 2,4
GHz durchaus an die Leistung eines leistungsstarken Gamer-PCs wie dem
"CSL Speed" herankommt.
Mittlerweile wurde das MacBook Pro übrigens an die 20 Millionen mal verkauft (weltweit), von denen 4,6 Millionen im Weihnachtsquartal 2010 verkauft wurden. Das Apple Notebook scheint also trotz seines Preises zwischen 1.150€ (13 Zoll) und 2.500€ (17 Zoll) äußerst gefragt zu sein. Eine ähnliche Beliebtheit darf bisweilen nur das Acer Aspire aufweisen, welches jedoch in Sachen Hardware mit dem Apfel-Notebook keineswegs Schritt halten kann.
All diese Werte sprechen eindeutig für das Note- beziehungsweise Netbook aus dem Hause Apple. Doch ob die teure Markenqualität wirklich bis zu 2.500 € wert ist, muss letzten Endes der Käufer selbst entscheiden. Sicher ist auf jeden Fall, dass sich der kalifornische Global-Player durch eine wirklich gute Verarbeitung, eine hohe Kulanz und eine lobenswerte Kundenfreundlichkeit auszeichnet.
Übrigens: Schnäppchen lassen sich nur sehr selten finden: Selbst das Googeln der Wortkombinationen "MacBook Pro kaufen" lässt ausschließlich die von Apple streng vorgegeben Preise erscheinen. Anders sieht es natürlich beim Kauf von gebrauchten Geräten aus. Hier lassen sich durchaus einige Euros beim
MacBook Pro kaufen sparen.