Moderne Technologien als Antwort gegen Plagegeister
Keineswegs bedeutet dies, dass es sich hierbei um unsaubere Haushalte handelt. Vielmehr sind sekundär als Verursacher die Hausstaubmilben zu nennen. Diese stellen in der Regel aber nicht die Gefahr der Allergie dar. Primär sind es deren Exkremente ( also der Milbenkot ), welcher als Feinstaub eingeatmet wird. Die Folgen sind für Betroffene fatal. Dies gilt in erster Linie für immungeschwächte Menschen.
Nun sollte man wissen, dass in jedem Bett wenigstens 100.000, nicht selten bis zu 1 Mio. solcher lästigen Bettbewohner von uns Menschen Nacht für Nacht genährt werden. Durch nächtliches Schwitzen verlieren wir etwa 450 ml Körper-flüssigkeit. Der Schweiß enthält neben Salzen auch Eiweiße, der zum Teil in die Matratze eindringt und dort verbleibt.
Darüber hinaus verliert der Mensch ca. 1,5 g. Hautschuppen pro Nacht. Diese dienen den Parasiten als Nahrung und verursachen auch zum großen Teil den typisch unangenehmen muffigen Schlafzimmergeruch.
Im Verlaufe Ihres Lebens scheidet eine Milbe ( Exkremente ) das 200- fache ihres Eigengewichts aus. Eine Milbe hat eine etwaige Lebensdauer von sechs Wochen. Sie vermehrt sich allerdings explosionsartig. Im Labor fand man heraus, dass innerhalb von sechs Wochen aus 50 Milben die Population sich um den Faktor 18 erhöht hat. Dies bedeutet aus 50 wurden 900 Milben!!!
Der oberhalb von Matratze und Kopfkissen schwebende Feinstaub ist besonders für Abwehrgeschwächte Personengruppen höchst bedenklich und zum Teil auch lebensgefährlich ( Asthmatiker ). Zu Recht kann man sagen:"Es (f)liegt was in der Luft". Etwa 20 bis 30 cm oberhalb des Bettes schwebt der Feinstaub, der logischerweise permanent eingeatmet wird. Folge sind häufig, tränende bzw. juckende oder gerötete Augen beeinträchtigte Atemwege ( bedingt durch reaktive Schutzmaßnahmen des Körpers ) uvm.
Die medizinische Antwort vieler Ärzte mündet nicht selten in Medikamenten-verordnungen die mit massiven Nebenwirkungen einhergehen. In der Tat handelte sich bis heute um eine schwer zu beherrschende Thematik.
Aufgrund des wissenschaftlichen Nachweises im Hinblick der Hausstauballergien können Betroffene eine Option wählen, die Ihnen wieder zu Lebensqualität zurück finden lässt.
Bettwanzen
Als klassische Zivilisationsattribute gelten selbst noch heute die Spezies der Bettparasiten, der Bettwanzen. Diese ernähren sich in erster Linie von unserem Blut, während des Schlafes. Im Normalzustand werden diese 4-6 Millimeter groß sind aber dünn wie Papier. Nicht selten glauben viele Betroffene von Mücken gestochen zu sein. Ihre Nahrungsgrundlage finden diese Parasiten nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei unseren Haustieren, wie Katzen oder Hunde, die nicht selten mit uns Menschen unter einem Dach leben. Der Speichel der Bettwanze ruft bei uns Menschen häufig einen sehr starken Juckreiz hervor. Nicht selten hält dieser selbst eine Woche noch an.
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Hp. Herbert Ziesse
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