Lizenzmanagement: Die elektronische Akte
In vielen Unternehmen nimmt die Verwaltung einen sehr umfangreichen Arbeitsbereich ein, denn ohne eine funktionierende Büroorganisation, kann ein Unternehmen nur recht schwer am Markt bestehen. Da es besonders in großen Unternehmen zu viel verwaltungstechnischer Arbeit kommt, gilt es, diese zu optimieren. Dies gelingt durch die elektronische Akte, bei der es sich um eine digitale Archivierung handelt, durch die das Aufkommen von einer papiertechnischen Ablage minimiert werden kann. Für die elektronische Akte ist eine besondere Software erforderlich und entsprechende Rechnerleistungen, damit die Daten verarbeitet und gespeichert werden können.
Vor allem in Behörden kommt die elektronische Akte zum Tragen, denn nicht selten eilt einer Behörde das Vorurteil voraus, dass sie sich selbst totverwalte. So kann in einem Unternehmen und in Behörden die Verwaltung effizient und kostensparend sowie recht einfach realisiert werden. Ebenso verhält es sich mit dem
Lizenzmanagement, das auch unter dem Begriff
Software-Lizenzmanagement bekannt ist. Hierbei handelt es sich um den legalen Umgang mit Software in einem Unternehmen. So umfasst das
Lizenzmanagement alle Bereiche, die mit der EDV in einem Unternehmen im Zusammenhang stehen, von der Beschaffung der einzelnen EDV Anlagen für eine Arbeitplatz bis hin zur Verwaltung der Software. Der Hintergrund ist folgender, um auf vielen verschiedenen PCs mit lizenzierter Software zu arbeiten, ist eigentlich nur eine CD mit dem entsprechenden EDV-Programm erforderlich, denn die CD kann theoretisch auf mehreren Rechner gleichzeitig laufen. Allerdings ist dies ach dem Urheberrecht nicht zulässig, sodass für mehrere Installationen die Erlaubnis des Rechteinhabers eingeholt werden muss. Die Lizenzen für den Betrieb der Software müssen aufgehoben und jederzeit vorlegbar sein, was auch durch das System der elektronischen Akte möglich ist.