Es lohnt sich, seine Masterarbeit professionell lektorieren zu lassen.
Der
Masterstudiengang stellt den zweiten Abschnitt des gestuften Bachelor-/Mastersystems dar und erstreckt sich über 2 - 4 Semester. In der Regel geht es im Masterstudiengang darum, das bereits im Bachelor- oder Diplomstudium erworbene Wissen noch einmal zu vertiefen, zu erweitern und auszubauen. Auch im Masterstudium zählt nicht allein die Abschlussnote, sondern die einzelnen Modulnoten werden anteilig verrechnet und sind Teil des Gesamtergebnisses. Meist geht es beim Master um 60 Leistungspunkte (einjähriger Master) oder 120 Leistungspunkte (zweijähriger Master), während man im Bachelorstudium mindestens 180 Leistungspunkte erreichen muss.
Zulassung zum Master
Um zum Masterstudium zugelassen zu werden, muss man fast immer einen überdurchschnittlich guten Bachelorabschluss oder ein Diplom vorweisen. Die Fachschaften und Fakultäten entscheiden hier über eine Aufnahme zum Masterstudium je nach Einzelfall. Mit dem Master in der Tasche stehen einem dann in der Wirtschaft die Türen offen, denn noch sind die meisten Firmen dem Bachelorabschluss gegenüber skeptisch. Alternativ kann man sich auch für einen Platz in der Forschung bewerben, um künftig sein Wissen an andere Studenten weiterzugeben.
Lektorat der Masterarbeit
In der Masterarbeit geht es um alles. Schließlich muss man sich mit diesem Zeugnis bewerben und sich gegen andere Kandidaten durchsetzen. Daher sollte man das Lektorat seiner Masterarbeit früh genug einplanen, vor allem dann, wenn neben Grammatik und Rechtschreibung (Korrektorat) auch das Inhaltliche korrigiert (Lektorat) werden soll. Für ein sorgfältiges
Lektorat der Masterarbeit plant man am besten 20 Seiten pro Tag ein.
Kosten
Die Kosten für ein Lektorat driften je nach Anbieter oftmals weit auseinander. Um zu einem objektiven Urteil zu kommen, sollte man um ein kostenloses Probelektorat über ein paar Seiten bitten und sich die Referenzen des Lektors ansehen. Der billigste Anbieter ist nicht immer der beste - und die automatische Korrekturhilfe in Word kann man als Student auch selbst bedienen.
Frank Eschmann