"Lebensrettende Sofortmaßnahmen und Erster Hilfe am Kind"
Jedes Jahr benötigen ca. 1,2 Millionen Kinder in Deutschland Erste Hilfe.Doch leider wissen die wenigsten Eltern, was im Notfall wirklich zu tun ist.Die Angst etwas falsch zu machen, hemmt viele Eltern bei Ihrem Kind, aber auch bei anderen Menschen, Erste Hilfe zu leisten. Doch so geht wertvolle Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes verloren. Aber gerade diese Minuten könnten die vielleicht wichtigsten Momente im Leben eines Kindes sein. Hier darf man keine Zeit verstreichen lassen. Sofortiges Handeln ist gefragt! Elektrounfälle sind besonders tückisch. Denn hierbei bringen sich die helfenden Personen aus Unwissenheit oftmals selbst in Gefahr.
Ein besonders heikles Thema ist auch der Plötzliche Kindstod. Fast alle Eltern haben sich schon einmal mit diesem Thema auseinander gesetzt. Aber wie kann man das Risiko des Plötzlichen Kindstodes (SIDS) minimieren? Oder was muss man tun, wenn das Baby tatsächlich nicht mehr atmet?
Mit diesen und ähnlichen Fragen werden die meisten Eltern mehr oder weniger allein gelassen. Das müssen die Eltern der ca. 350 Babys, die jedes Jahr in Deutschland am Plötzlichen Kindstod sterben, schmerzlich feststellen.
Lassen Sie es nicht so weit kommen. Lernen Sie „Erste Hilfe am Kind" und bereiten Sie sich gezielt auf verschiedene Notfälle, wie dem Plötzlichen Kindstod (Vorsorge und lebensrettende Sofortmaßnahmen), Brandwunden, Elektrounfälle, oder auch auf die Versorgung einer Schnittwunde oder einer Schürfwunde vor. Lernen Sie, wie man z.B. Verbände anlegt, die stabile Seitenlage durchführt oder mit Fieber richtig umgeht.
Weitere Infos zu lebensrettenden Sofortmaßnahmen und Erster Hilfe am Kind erfahren Sie unter "Lebensrettende Sofortmaßnahmen und Erster Hilfe am Kind"
Susan Erk