Ob nun ein Kurs im Bereich Finanzen, Marketing, Recht, Logistik oder Personalmanagement – „Lernen ein Leben lang" ist nun doch schon seit etlichen Jahren, spätestens aber seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts eine Devise, die uns im positiven Sinne „verfolgt". Will man Weiterbildungen „konsumieren", um beruflich weiter zu kommen, dann denkt man denkt zumeist bloß an die fachlicher Ebene, sprich an die sogenannte „Hard Facts".
Herr X und Frau Y besuchen zum Beispiel einen Kurs im Bereich Qualitätsmanagement, Leadership oder Buchhaltung - vorrangig mit dem Ziel, die eigene Karriereentwicklung voran zu treiben. Der Motor dieser Intention ist somit ein rein funktionaler: man erwirbt Wissen und signalisiert mit dem Besuch eines Kurs-Angebotes oder einer komplexeren, längerfristigen Ausbildung (Lehrgang) meiner Umwelt, lern- und zielorientiert zu sein. Bei aller Wichtigkeit und auch Ernsthaftigkeit dieser Intention, auch wenn man fortwährend über die gesamte Berufslaufbahn verteilt Weiterbildungen besucht, trifft sie allerdings nicht die ganze Dimension von Life-Long-Learning bzw. hinterlässt doch einen etwas fahlen Beigeschmack. Warum? Die Intention hinter rein karriereorientierten und imagestärkenden Kurs-Besuchen ist damit ein rein quantitativer: man besucht Weiterbildungen mit Kalkül und nicht aus Interesse am Lernen selbst und der persönlichen Entwicklung. Oftmals steht hinter dieser Absicht die Überzeugung, dass der quantitative Kurs-Besuch ausreicht, um voran zu kommen. Häufig geht diese Rechnung auch auf, aber hat natürlich keinen qualitativen Aspekt.
Umso wichtiger ist es natürlich gerade in Sachen Weiterbildung einen Kurs-Anbieter zur Hand zu haben, der gerade die qualitativen Aspekte von Ausbildungen forciert. ÖPWZ, ein anerkannter gemeinnütziger Weiterbildungsanbieter aus Wien setzt in seinem Ansatz und Kurs-Konzepten bei den qualitativen Dimensionen, die Ausbildungen haben sollten, an. Seit über 60 Jahren ist ÖPWZ, das Österreichische Produktivitäts- und Weiterbildungs-Zentrum mit Sitz in Wien einer dieser Anbieter, die in Ihrem pädagogischen Ansatz die Lust am Lernen, das Lernen miteinander stark unterstützen.
Was heißt nun „qualitativ" in diesem Kontext? Im Gegensatz zum rein quantitativen Zugang, der vorrangig einen Kurs als Instrument sieht - man lernt in einer vorgegeben Zeit, erwirbt faktisches Wissen, d.h. Lernen ist rein zweckgebunden – geht ÖPWZ weiter und versucht das Lernen miteinander konzeptionell zu integrieren. Qualität heißt in diesem Sinne also, dass nicht nur der klassische Unterricht (Frontal oder instruktive Workshops) Parameter für die Umsetzung, Durchführung zählt, sondern gerade auch der Austausch innerhalb der Kurs-Teilnehmer, der Kurs-TeilnehmerInnen als wertvolles, zielführendes Lerninstrument gesehen wird.
In diesem Sinne hat hat ÖPWZ „Foren der Experten", die sogenannten „ÖPWZ-Netzwerke" etabliert. In diesen Foren, die zu den unter anderem zu den Themen Personal, Einkauf, Vertrieb, Verkauf oder auch Personalverrechnung, um nur einige wenige zu nennen, bestehen verfolgt das ÖPWZ einen sehr positiven Aspekt, der einer klassischen Win/Win-Situation entspricht.
Kurs-Teilnehmer und –teilnehmerinnen haben einerseits die Möglichkeit an diesen Foren zu partizipieren, sich mit Experten und ExpertInnen auszutauschen, eigene Inputs einzubringen und vor allem wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Als Kurs-Teilnehmer profitiert man dadurch auf mehreren Ebenen. Einerseits fließt von diesen Expertenrunden enormes Know-how in die inhaltliche Konzeption des Aus- und Weiterbildungsprogrammes, andererseits finden Sie hier als Kurs-Teilnehmer auch die optimale Basis Ihr Wissen in Diskussion branchenübergreifend zu vertiefen. Die Teilnahme an jedem Kurs, ermöglicht Ihnen somit auch Ihre persönlichen Netzwerke zu erweitern. Gerade heutzutage ist es ein „Must", sein Wissen permanent zu aktualisieren und gerade auch die qualitativen Aspekte einer
Kurs- und Ausbildungsplanung in den Vordergrund zu stellen.
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Bernhard Murauer