Das Leben sollte so einfach und glücklich sein als möglich. Das ist die Überzeugung der meisten Menschen. Jedenfalls in unseren europäischen Breitengraden.
Wenn das alles so läuft ist es ja gut, und meine Behauptung: Leben muss schwierig sein, bleibt für denjenigen, dem es "gut geht" eine unverständliche Bemerkung. Doch bisher habe ich niemanden kennengelernt, bei dem es nicht irgendwann einmal zu eklatanten Lebenskrisen kam. Und dann...? Alles bricht zusammen. Ratschläge sind jetzt teuer. Freunde "dünnen" sich aus. Der Rest schaut ratlos weg. Vielleicht bleibt ein Einziger übrig, und den will man nicht auch noch durch ewiges Jammern verlieren.
Ich habe Lebenskrisen hinter mir wie andere Briefmarken sammeln und doch nicht daran verzweifelt. Einmal, weil es immer Menschen gibt, denen es schlechter geht als mir. Und zum Anderen, weil ich einen Freund zum Gespräch habe. Dieser Freund ist kein üblicher Freund, sondern aus einer höheren Lebensebene. Nun denn, das zu beschreiben ist für sich alleine schon ein Buch, und auch gar nicht so wichtig. Anfänglich hatte ich selbst Zweifel mit meiner "Begegnung". "Sollte ich jetzt auch in die Kirche gehen? Bin ich womöglich der Esoterik verfallen? Muss ich mich überhaupt einordnen lassen - und wenn ja, von wem? Genügt es nicht, wenn ich einen kompetenten Gesprächspartner habe? Egal ob im Glauben angesiedelt oder nicht? Ja - es genügt ihn zu haben! Ich schreibe seit der letzten Lebenskrise Bücher darüber.
Wer sich für meine Lebenskrisenbewältigung interessiert kann mich gerne auf meiner Seite besuchen.
Wolfgang Nicolaus
www.lebensbuehne.com