Reisekosten besser abrechnen
Es wird anhand von empirischen Beispielen erklärt, welche Formulare und Anbieter (Software) für Abrechnung der Reisekosten benötigt werden. Mit Hilfe der angegeben Daten ist die sonst eher lästige Reisekostenabrechnung schnell erledigt und wirkt extrapoliert porsitiv für die Buchhaltung aus. Den meisten Menschen ist es – für mich verständlicherweise – ein Graus: Formulare Reisekostenabrechnung! Sind wir doch mal ehrlich, haben Sie jemals ein offizielles Formular in die Finger bekommen, dass Sie sofort verstanden haben und das schnell und einfach auszufüllen war?
Nicht? Eben, ich auch nicht. Aus diesem Grund versteht es sich von selbst, das man sich um die Abrechnung von Spesen und Kosten, die bei beruflichen Reisen anfallen, so lange wie möglich drückt. Es verhält sich mit dem Thema gesetzliche Reisekosten wohl so ähnlich wie mit der jährlichen Steuererklärung: Man wartet bis es gar nicht anders geht, schiebt eine Nachtschicht ein und bringt es mit vielen Flüchen irgendwie hinter sich.
Dabei ist es oftmals lediglich eine Geduldsfrage, diese
Formulare für die Reisekostenabrechnung. Das Sortieren, auch wenn es langweilig ist, klappt ja meist noch. Alleine die vielen Quittungen, die man nicht nur sammeln, sondern auch noch nach Datum und Ausgabeart sortieren muss. Man wundert sich, woher die vielen Zettelchen und Bons nur herkommen!
Dann folgt das Ausfüllen – und damit das richtige Problem. Zu einem Formular gehört wohl aus diesem Grund meist noch ein dickes Handbuch, in dem jedes Feld, jede Zeile, jede Anmerkung ausführlich - und völlig unverständlich - erklärt wird. Allein für diese Erklärungen benötigt man an sich bereits eine Bedienungsanleitung. Warum müssen offizielle Erklärungen eigentlich immer so schwer verständlich sein? Die Sachverhalte kann man doch sicher auch ganz einfach erklären und muss sich nicht nicht durch abstruse Umschreibungen quälen und mit Wörtern rumschlagen, die der Durchschnittsmensch in seinem ganzen Leben noch nicht gehört hat.
Wohl dem, der jemanden hat, dem man einfach einen Karton mit unsortierten Belegen übergibt. Einen hilfreichen Menschen, der sich scheinbar mit stoischer Gelassenheit dem Durcheinander widmet, der Quittungen mehr oder weniger freiwillig sortiert, und dann auch noch mit dem Bürokratendeutsch und den gesetzliche Reisekosten klarkommt - und einem die oftmals lästige Arbeit des Ausfüllens abnimmt. Eine freundliche Bürokraft, ein Buchhalter oder manchmal auch der Steuerberater können solch praktische Dienstleister sein.