Laserdusche
In der heutigen Medizin sind zahlreiche medizinische Geräte nicht mehr wegzudenken. Sie dienen der Verhütung, Erkennung, Überwachung, Behandlung, Kompensierung oder Linderung von Verletzungen, Krankheiten oder Behinderungen ebenso, wie der der Untersuchung, Veränderung oder dem Ersatz eines physiologischen Vorgangs oder dem anatomische Aufbaus.
Überlebenswichtige medizinische Geräte können beispielsweise Infusionspumpen, Herz-Lungen- oder Dialysemaschinen oder Herzschrittmacher sein. Aber auch Zahnimplantate, Prothesen aller Art, Sehhilfen oder Lasergeräte zählen zu den medizinischen Geräten, die aber für das Überleben eines Menschen in der Regel keine Rolle spielen.
Eine Therapieform, die sich in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt hat und die es ohne ein medizinisches Gerät gar nicht geben würde, ist die Lasertherapie. Unter einer Lasertherapie ist die Applikation von niederenergetischem Laserlicht zu Therapiezwecken zu verstehen. Um Verwechselungen mit chirurgischen Lasern zu vermeiden ist bei dieser Therapieform von der Low-Level-Lasertherapie die Rede. Die Low-Level-Laser kommen beispielsweise bei Schmerztherapien zum Einsatz, sie haben eine entzündungshemmende und abschwellende Wirkung und sie verbessern die Wundheilung.
Ist für eine besonders große Gewebefläche eine effiziente Behandlung notwendig, kommt oftmals eine sogenannte
Laserdusche zum Einsatz. Sie bietet den Vorteil, dass sie zeitgleich mehrere Laserstrahlen abgibt – damit ist die Versorgung größerer Areale möglich. Eine Laserbehandlung kann auch eine Alternative zur klassischen Nadelakupunktur sein. Allerdings kommt für diese Therapiemethode natürlich keine Laserdusche, sondern ein sogenannter Laserpen zum Einsatz. Vor allem Menschen mit Angst vor Spritzen beziehungsweise Nadeln, aber auch Kinder, sind für diese Alternative sehr dankbar. Eine Behandlung mit einem Low-Level-Laser zeigt keine Nebenwirkungen und ist schmerzfrei.
Autor: Thoxan GmbH