Mitsu Tomoe (Erde, Menschen, Himmel, Sonne)
Wenn wir mit uns und unserer Natur weiter so ausbeuterisch umgehen wie heute, dann vernichten wir zuerst die heterogene Kultur-Vielfalt. Anschließend bringen wir die Natur nachhaltig in einen Zustand, wie sie in der menschenlosen homogenen Urzeit unserer Erde schon mal funktionierte. Wird die Evolution dann aber ein zweites Mal Menschen entwickeln – während die Ausgangsmittel nicht mehr komplett vorhanden sind? Außerdem macht die Natur jeden „Fehler" nur einmal – während kybernetische gebildete Menschen lern-resistent scheinen.
Mit Werten (Softfacts) schaffen wir Werte (Hardfacts). Mit Werte-Welten schaffen wir Waren-Welten. Diese Kultur-Leistungen nennen wir kybernetische Wert-Schöpfungs-Ketten.Kybernetik (mechanistisches Welt- und Menschen-Bild (Geiz und Gier)) bedeutet ´neurotische 100 %ig perfekte Steuerung.´ ´Sie unterstützt und fördert ...
- … die Natur ruinierende Roh-Stoffe-Raub-Bauten!
- … die Fließband-Akkord-Produktion von physikalischen, chemischen und biologischen Kriegs-Waffen!
- … die Kommerzialisierung und Ausbeutung aller natürlich-vitalistischen und kulturellen Lebensbedingungen (Pflanzen, Tiere, Menschen)!
- … die Normierung und Patentierung von Lebewesen und deren Teile!
- … die Gen-Manipulation ohne Rücksicht auf die unabsehbar schädlichen Folgen!´
Das Problem: Kybernetiker übertragen die Werte-Welten der Kulturen (Kybernetik 3. Ordnung, geschlossene Systeme) auf das offene System Natur (Systemik 1. Ordnung, 1 Umwandlungs-Kreislauf). Nun unterliegt zwar jede Kultur einer Sinn-Gebung (Grund) mit einer Werte-Definition (gut oder böse, usw.; Roh-Stoff … Luxus).
Die Folge solch falschen kaufmännischen Ur-Sache-Wirkungs-Denkens sind eine (un-)bewusst in Kauf genommene quantitative und qualitative Reduktion aller unserer Lebensbedingungen mit jetzt schon unabsehbaren Folgen. Für Kybernetiker ist die Natur eine Maschine, die von gedachten Geistwesen betreut wird …?!
Die Natur (Evolution und Entropie) befindet sich dagegen in einem nützlich-nachhaltigen systemisch-vitalen Um-Wandlungs-Kreislauf (Regelung). Menschliche kybernetische Eingriffe (Steuerung) nutzen der Natur (Heterogenität) ODER sie bergen die Gefahr einer gleichmachenden Verödung (Homogenität). Die Natur existiert auch ohne uns Menschen weiter. Kulturen gibt es erst seit ca. 10.000 Jahren, von 4.300.000.000 Erd-Jahren!
Die kaufmännische Werte-Definition gibt es NICHT in der Zweck-gerichteten Natur (Ziel: Evolution, Arten-Erhaltung, Nahrungs-Kette).Hier sind die Teile und das Ganze gleich-wertig wichtig - Nutzen! Die Lebens-Vielfalt (Bio-Diversität) kennt nicht den Menschen als Schöpfungs-Krone (Werte)!
Wenn wir eine Unternehmens-Bilanz anschauen, kostet uns unsere Natur (Um-Welt, Erde) – NICHTS …!
Ich meine nicht den Preis für z.B. 1 Liter Wasser von unseren Stadtwerken.
- Wir bewerten unsere natürlichen Ressourcen mit ihrer abnehmenden Bio-Diversität immer noch zum Nulltarif!
- Warum bekommt ein Aktionär z. B. 12 % Zinsen an der Börse, bevor ein Sack Reis als Nahrung dienen kann?
Werte oder Wertvorstellungen sind Vorstellungen über Eigenschaften (Qualitäten: wie?), die Dingen, Ideen, Beziehungen u. a. m. von Einzelnen (sozialen Akteuren) oder von sozialen Gruppen von Menschen oder von einer Gesellschaft beigelegt werden, und die den Wertenden wichtig und wünschenswert sind. Zu unterscheiden ist zwischen Werten als Mittel (z. B. Geld, Werkzeug, Gesetze), die ihren Wert durch ihre Funktion erhalten (äußere Werte) und Werten, die auf Werterfahrungen beruhen, die sich aufgrund von verarbeiteten Erlebnissen im Gefühl verankert haben (innere Werte wie z. B. Freundschaft, Liebe, Gerechtigkeit, Lust, Glück, Wohlbehagen, Harmonie, Pflichterfüllung, Härte, Tapferkeit im Kampf, Disziplin). Man kann ferner zwischen materiellen und immateriellen Werten unterscheiden. Werte sind die konstitutiven Elemente der Kultur, sie definieren Sinn und Bedeutung innerhalb eines Sozialsystems (Gruppe, Gesellschaft etc.). Werte können persönliche Werte (z. B. Taktgefühl, Vertrauenswürdigkeit, also was man an jemandem schätzt), materielle Werte (z. B. Geld, Macht, Eigentum), geistige Werte (Weisheit), religiöse Werte (Glaubensfestigkeit) oder sittliche Werte (Treue) sein.
Quelle: wikipedia.de, Auszug
Gelegentlich finden bezifferbare objektive Werte zwar Eingang in welt- und volkswirtschaftliche (makro-ökonomische) Theorien. Aber primär nur die geschönten Kosten für die Ausbeutung und die Transport und Verwaltungs-Kosten (Kausalität). Die deutlich höheren Kosten für den Ersatz und die Zusatzkosten für die vernetzungsbedingten Folgeschäden und deren Aufwände (Korrelation) bleiben in unseren kreativen Buchhaltungen unbilanziert. Verantwortlich dafür sind unsere subjektiven Werte-Welten!
Die Bilanz ist eine Aufstellung von Herkunft und Verwendung des Kapitals eines Wirtschaftssubjekts – nachfolgend zumeist anhand eines Unternehmens erläutert. Die Bilanz ist eine kurzgefasste Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiva) und Schulden (Passiva) in Kontenform. Die Begriffe Aktiva (Aktivseite, Aktiven) und Passiva (Passivseite, Passiven) sind weitgehend unbestritten. Deren Umschreibung und Betrachtungsweise sind je nach Land, Branche und Verwendungszweck unterschiedlich: So kann man die Bilanzseiten bei einer statischen Handels- oder Steuerbilanz mit Guthaben und Schulden umschreiben. Die Begriffe Mittelverwendung (Investierung) oder Mittelherkunft (Finanzierung) sind typische Begriffe zur Beschreibung der dynamischen Geldflüsse für Bewegungsbilanzen innerhalb der Kapitalflussrechnung. Der Geldfluss (Cash Flow) findet dabei zwischen den verschiedenen Aktiv- und Passivkonten statt.
Quelle: wikipedia.de, Auszug
Beispiel: Bienen. Im Honig sind ca. 180 verschiedene Stoffe enthalten. Die ´chemische Industrie (Santos?)´ setzt heute genveränderte Pflanzen-Saat ein. In der in-direkten Folge breiten sich Bienen-Krankheiten aus, die ganze Bienen-Völker (1 Volk = 200 € im EK) töten. Ein (kybernetischer) Betriebswirt ersetzt, wenn überhaupt, diese 200 €.´Gefällige Rechtsverdreher werden für Versicherungen auch das zu verhindern wissen?´ In der Folge fehlt uns nicht nur der Honig für unsere gesunde Ernährung usw. Wer wird künftig die Blüten der Obstbäume bestäuben? Und woher kommt dann unser Obst?
´Das gewissen- und skrupellose weltweite Netzwerk von an Gewinn/Profit orientierten Politikern, Bänkern, Börsianern, Juristen und Versicherern, die gerade unsere Welt-Währungen und -Wirtschaften verzocken, befruchten sich schon heute nur untereinander?
Frage: 1 Bienen-Volk kostet 200 € bei einem Imker. Was kostet ein Bienen-Volk, wenn die mechanistischen Kybernetiker ersatzweise Milliarden Bienen-Automaten herstellen müssen, als Bienenersatz, weil es keine Natur-Bienen (Wert-Schätzung > Erhaltens-Wert) mehr gibt. Und woher kommt das Obst? Und woher die Blumen? Wer bestäubt das alles? Ein Glas Honig kostet heute ca. 2,50 €.
Überlegungen zu natürlichen Besonderheiten (Auszug):
- Die Verluste durch Prozess-Qualitäts-Abstufungen werden nicht bilanziert! Z. B. gebrauchtes Ur-Wasser wird nie mehr diesen ersten Qualitäts-Zustand erreichen (Entropie)!
- ´In Indien werden Wasserquellen von Coke kommerzialisiert und es gibt für die Einheimischen nur noch Coke zu trinken.´
- Öl, Kohle, und Gas etc. gehen durch einmaligen Gebrauch unwiederbringlich verloren.
- Sonne, Wind und Wasser können wir kontinuierlich (theoretisch) kostenlos nutzen.
- Ein neu gepflanzter Baum erreicht die Qualität seines Vorgängers.
- Durch Kultivierung und Domestizierung verbessern wir die Bio-Diversität.
- Hardfacts (Geld und Gut) vermindern sich durch Gebrauch.
- Softfacts (Liebe und Wissen) vermehren sich durch Gebrauch.
- Klan-Gesellschaften betrachten z. B. Grundstücke als geliehen. Wir legen Grundstücks-Kauf-Preise fest, erheben darauf Steuern und vererben sie. Wem gehört ein Baum auf dem Grundstück?
- Früher zogen Menschen dorthin, wo sie ausreichende Lebensbedingungen fanden. Militaristen und Kolonialisten zogen auf Afrika-Karten mit dem Lineal Landes-Grenzen und ignorierten – bis heute - die natürlichen Lebens-Grenzen!
Bei einer Aus-Sterberate von zwei Arten pro Tag würden (nominal) die beiden bisherigen nachchristlichen Jahrtausende fast ausreichen!
Biodiversitätoder biologische Vielfalt bezeichnet gemäß dem Übereinkommen über biologische Vielfalt (CBD) die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter Land-, Meeres- und sonstige aquatische Ökosysteme und die ökologischen Komplexe, zu denen sie gehören. Dies umfasst die Vielfalt innerhalb der Arten (Artenvielfalt) und zwischen den Arten und die Vielfalt von Ökosystemen.Sie bezieht sich entsprechend auf alle Aspekte der Vielfalt in der lebendigen Welt. Die Biodiversität ist eine Lebensgrundlage für das menschliche Wohlergehen, weshalb ihre Erhaltung von besonderem Interesse ist.
Quelle: wikipedia.de, Auszug
Zum Glück gehen Uno-Juristen in Völkerrechts-Verträgen heute schon von dem Erhalt der Biodiversität als Selbstzweck aus (wie? statt ob?)!
Ebenen der Bio-Diversität (Lebens-Vielfalt):
- Gene und Individuen (das Unteilbare).
- Familie, Gattung, Populationen: Gesamtheit der Individuen einer Art in einem Gebiet.
- Arten, Spezies (un-körperhaft): 1.850.000 Tierarten, 800.000 Pflanzenarten, …, mind. 100.000.000 weltweit! Lebende Bakterienzellen: 5 x 10 hoch 30 (100.000.000.000 Sterne in unserer Milchstraße)
- Sorten (un-beseelt), Biome: Klimax-Vegetationstyp
Die drei Lebensformen-Domänen:
- Bacteria: Strahlen tolerierende, Hitzeliebende
- Archaea: Hitzeliebende, Salzliebende, Alkali tolerierende
- Eukarya: Pflanzen, Tiere, Pilze, Algen, Flagellaten, niedere Protisten
Wenn Sie in den beiden vorherigen Aufzählungen die hierarchischen Nummerierungen (1. … 4.) akzeptieren, dann sind sie vom aktiven Naturschutz noch etwas entfernt (Heterarchie statt Hierarchie)! Eine Fliege ist Nahrung für …, nicht ein Komplementär für die Fliegenklatsche (Nutzen statt Werte)!
Regulationen der Bio-Diversität:
- Lebens-Räume im Wasser, auf dem Land und in der Luft.
- Physikalische Steuerungen: Klima-Zonen, Hydrologie, Geomorphologie
- Differenzierung I: genetische, biologische und ökologische
- Differenzierung II: Fortpflanzungs-Arten, Nahrungs-Nischen, ökologische Nutzen-Nischen
Quelle: © Wohin die Reise geht, vdbiol, WILEY-VCH Verlag
Alles Lebendige als gleich-wertiger reiner Selbst-Zweck und wir Menschen als gleich-wertige Gäste wie Pflanzen und Tiere (Bio-Diversität)! Hund und Katze etc. haben keinen natürlichen Preis (Wert), sie haben einen NUTZEN!
Lebens-Reihen-Folge, NICHT -Rang-Folge:
Um-Welt > Atom (an-organisch: Teil (Materie) UND Welle (Energie) = Info) > Molekül (organisch, 20 Aminosäuren > Proteine: Atome UND Algorithmus) > DNA-Sequenz, Genom im Zellkern (3.200.000.000 Basen, Gene: Adenin, Thymin, Cytosin, Guanin; Bau-Anleitung UND Funktions-Anleitung) > 23 Chromosomen > Zelle mit Zellkern > Gewebe, Netzwerke > Phänotyp: Organismus Mensch
Genome: Bäckerhefe 51 % Identität mit dem Mensch. Schimpanse 99 % Identität mit dem Mensch
Unter einer Ökobilanz (LCA – Life Cycle Assessment) versteht man eine systematische Analyse der Umweltwirkungen von Produkten während des gesamten Lebensweges („von der Wiege bis zur Bahre"). Dazu gehören sämtliche Umweltwirkungen während der Produktion, der Nutzungsphase und der Entsorgung des Produktes, sowie die damit verbundenen vor- und nachgeschalteten Prozesse (z. B. Herstellung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe). Zu den Umweltwirkungen zählt man sämtliche umweltrelevanten Entnahmen aus der Umwelt (z. B. Erze, Rohöl) sowie die Emissionen in die Umwelt (z. B. Abfälle, Kohlendioxidemissionen). Der Begriff der Bilanz wird bei der Ökobilanz im Sinne von einer Gegenüberstellung verwendet, sie ist nicht mit der Bilanz innerhalb der Buchhaltung zu verwechseln.!!!
Allgemein unterscheidet man zwischen
- einer Ökobilanz, die den Umweltaspekt eines einzelnen Produkts berücksichtigt,
- einer vergleichenden Ökobilanz, die eine Gegenüberstellung mehrerer Produkte verfolgt sowie
- einer ganzheitlichen Bilanzierung, die wirtschaftliche, technische und/oder soziale Aspekte mit einbezieht.
Neben der Ökobilanz (produktbezogene Ökobilanz, Produktökobilanz) kann eine Stoffstromanalyse der Bestimmung weiterer Stoff- und Energiebilanzen dienen: Betriebliche Umweltbilanzen und Prozessökobilanzen. Diese unterscheiden sich von der Ökobilanz dadurch, dass sie einen Periodenbezug haben (oft Bilanzjahr genannt) und dass ihnen das Verursachungsprinzip nicht zugrunde liegt (Welche Stoff- und Energieströme hat das Produkt über den gesamten Lebensweg verursacht?). Die betriebliche Umweltbilanz findet sich beispielsweise oft in Umwelt- und Nachhaltigkeitsberichten von Unternehmen.Quelle: wikipedia.de, Auszug
Hier angekommen kennen wir zwar von allem den kulturellen Preis, aber von nichts den natürlichen Nutzen-Wert!
Welchen Wert hat denn nun ein Mensch?
- Im Vietnam-Krieg: ca. 2,90 $ (Kriegs-Invest in $ geteilt durch Kriegs-Opfer-Anzahl),
- im ersten Irak-Krieg ca. 3,50 $ (Kriegs-Invest in $ geteilt durch Kriegs-Opfer-Anzahl).
- in Unternehmen das Human-Kapital …?
Merke:
Der Stundenlohn definiert weder den Wert des Angestellten oder den Wert seiner Arbeit!
Welchen Wert hat das Arbeitsergebnis eines Menschen?
- Krankenschwester in BW 11.000 € bis 33.600 €/Jahr Quelle: gehalts-check.de
- Thomas Gottschalk: ca. 40.000 €/Stunde Quelle: DER SPIEGEL 2004
- An der Wall Street, verwaltet Maris S., eine der bedeutendsten Hedgefonds-Managerinnen mit einem Rekord-Jahresgehalt von 1.5 Milliarden US-Dollar, den Livermore-Fonds ihres Vaters Quelle: moneycab.presscab.com/de
Wer unsere kulturellen Wert-Maßstäbe so deformiert und sie dann auf die Natur überträgt, der muss zwangsläufig unser Erden-Leben ruinieren!
- 1 Bohr Insel kostet … ?
- 1 Tag auslaufendes Öl kostet …(15.000.000 Liter täglich)?
- 1 Tag Strand putzen kostet …?
- Irreparable Natur-Schäden kosten … ???
Die Bio-Ökonomie ist die kybernetische Ökonomie des Lebendigen, eine Fachbezeichnung für die Darstellung des ökonomischen Gehalts lebender Systeme.Als pseudo-systemisches Forschungsfeld ist die Bioökonomie zum technischen Ansatz der Bionik komplementär, indem sie mechanistische ökonomische Muster des Lebendigen daraufhin untersucht, ob (?) sie als Vorlage für sozio-ökonomische Entscheidungen dienen könnten.
Quelle: Wikipedia, Auszug
Lassen wir uns davon NICHT weiter belügen!
Die kameralistische Buchhaltung, die Handels-, Steuer- und Öko-Bilanz werden noch lange nicht zusammengeführt (Soft- und Hardfacts-Bilanzierung). So lange die virtuelle Ökonomie keinen realen Roh-Stoff Gestehungs- und Verbrauchs-Preis bezahlt, geht die Aus-Plünderung munter weiter!
Obwohl wir die Höchst-Fördermenge von Öl- und Gas-Förderung weltweit vermutlich 2009-2011 überschreiten! Ziehen wir uns also sehr warm an!
Unsere heutigen Alibi-Massnahmen bedeuten lediglich das Behandeln von Symptomen, statt der Krankheits-Ursachen (Husten-Bonbons statt Lungen-Operation). Wir müssen die Vertreter des neoliberalen Finanz-Kapitalismus (profitieren, spekulieren, ausbeuten), wie Kriegsverbrecher in Den Haag, vor ein Gericht stellen, damit er ein human-soziales reales Gesicht bekommt.
Wir Menschen sind ein Teil des Problems und unsere Steuerung-Fähigkeiten und -Möglichkeiten befähigen uns zum Umwelt-Management – daraus erwächst unsere Verpflichtung für die Bio-Diversitäts-Erhaltung (Sparsamkeit und Nachhaltigkeit)!
Wolfgang Schwalm (WSchwalm@gmx.de)
(wuala.com/WSchwalm