Ein sogenannter offener Brief, in Massenmedien veröffentlicht und an die Allgemeinheit gerichtet, kommt für den werbetreibenden Auftraggeber keinesfalls in Frage, wenn er seine jetzigen oder künftigen Kunden z.B. über Produktneuheiten informieren will oder plant, ihnen Rabattcoupons zu schicken. Vielmehr ist es ihm wichtig, dem Empfänger seine Wertschätzung zu zeigen, indem er ihn persönlich und gezielt anspricht. Voraussetzung dafür ist stets ein vollständig adressierter Briefumschlag.
Der mit Kunden-Namen und -anschrift versehene Briefumschlag ermöglicht jedoch nicht nur die persönliche Ansprache des Empfängers, er schützt auch seinen Inhalt auf dem Transportweg. Von dieser Funktion ist übrigens seine französische Bezeichnung "Couvert" abgeleitet, die vom Verb "couvert" - bedecken - stammt. Das aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denkende Kuvert, wie man den Briefumschlag heute vielfach nennt, wird bereits seit 1840 maschinell hergestellt. Hätten Sie's gewusst? Seitdem dürften die Postboten bereits Milliarden Briefe befördert haben... Doch der technische Fortschritt ist auch am Kuvert nicht vorbeigegangen. Es lohnt sich deshalb, einmal zu untersuchen, welche Möglichkeiten schützende und Informationen tragende Briefhüllen dem Werbetreibenden im digitalen Zeitalter bieten.
Dass Werbebotschaften in enormen Stückzahlen als personalisierte Briefsendung verschickt werden können, ist nur durch moderne Lettershop- Kuvertierstraßen möglich: Die Lettershop-Profis setzen ihr gesamtes Wissen und Können, brandaktuelle Software und ausgeklügelte Kontrollsysteme ein, damit Kuverts als wahre Multitalente auftreten. So gelingt ihnen scheinbar Unmögliches: Mehrere unterschiedliche Bestandteile landen korrekt im personalisierten Briefumschlag! Kleines Beispiel gefällig? Das Anschreiben an Herrn Max Müller gelangt zusammen mit dem für ihn bestimmten Response-Element, dem bereits mit persönlichen Bankdaten versehenen Überweisungsträger, einem Kalender und einem Info-Flyer präzise in dem an ihn adressierten Kuvert! Wie von Zauberhand, oder? Tatsächlich haben die Lettershop-Profis ihre hochmodernen Kuvertiermaschinen so programmiert, dass diese mittels Videokameras in Sekundenbruchteilen bestimmte Codezahlen erfassen und so die perfekte Zuordnung von bis zu acht Teilen garantieren. Blitzschnell werden anschließend die einzelnen Bestandteile in die Umschläge praktiziert. Übrigens sind die Kuvertiermaschinen auch hinsichtlich der möglichen Briefumschlag-Formate äußerst flexibel: von DIN C6 bis DIN B4 ist alles machbar! Sage und schreibe 1,5 Millionen Kuvertierungen im Format C5 und 300.000 Kuvertierungen im Format B4 am Tag sind realisierbar!
Noch ein Beispiel zum Thema "Kuverts als Multitalent": Die Umschläge können wahlweise aus Papier, aus Polypropylen oder aus Pergamin bestehen. Für die Auswahl entscheidend ist letztlich, dass dem Kundenwunsch nach stilvoller Außendarstellung auftragsspezifisch bestmöglich entsprochen wird. Ebenfalls wichtig für anspruchsvolle Kunden: auch "aus dem Rahmen fallende Mailings", d.h. Sendungen, die nicht von den Kuvertiermaschinen verarbeitet werden können, sind beim Lettershop in den besten Händen - individuelle Mailings in Kleinauflagen werden nämlich liebevoll und akkurat von Hand verpackt!
Doch nicht nur für Werbetreibende ist ein guter Draht zum
Lettershop ihres Vertrauens lohnend: Institutionen wie Behörden und Krankenkassen, Firmen wie z.B. Energieunternehmen sind gut beraten, ihre Geschäftspost schnell, zuverlässig und kostengünstig vom Lettershop adressieren, falzen, kuvertieren und versenden zu lassen.
Unterm Strich: Kuverts können viel mehr sein als schlichte Versandverpackungen von Briefen! Lettershop-Spezialisten lassen aus perfekt designten Kuverts Schmuckstücke entstehen, die ihren Inhalt ebenso sicher bedecken wie sie Lust darauf machen, ihn zu entdecken. So gleicht das Kuvert samt Inhalt in gewisser Weise einer leckeren Torte, die ihr Innenleben zunächst auch versteckt - unter Kuvertüre... übrigens ein Begriff, der wie "Kuvert" vom französischen "couvert" für bedecken stammt.