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Kunden und Teamaufbau

Autor: Volky | Erstellt am: 26.11.2009 | Gelesen: 2132
Kategorie: Beruf - Bildung & Karriere | Bewertung: rateArateArateArateArateB
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(Online-Artikel.de) - Immer wieder entflammt die Diskussion, ob man mehr Kunden werben soll oder mehr Geschäftspartner. Die Antwort kann natürlich nur sein: Kunden und Teamaufbau.

Volker Schäfer
Volker Schäfer
Immer wieder entflammt die Diskussion, ob man mehr Kunden werben soll oder mehr Geschäftspartner. Die Antwort kann natürlich nur sein: Kunden und Teamaufbau.

Das wichtigste ist immer, das Warum des Anderen herauszufinden. Denn, wie immer in der Wirtschaft, dreht sich alles nur um Probleme lösen. Wenn also unser Interessent ein Problem hat, für das mein Produkt eine Lösung sein könnte, dann biete ich ihm natürlich einfach nur das Produkt an. Dass es im Hintergrund noch ein Geschäft gibt und die Möglichkeit, sich die Produkte durch Weiterempfehlung zu refinanzieren, sollte ich erst erwähnen, wenn ich feststellen konnte, dass der Kunde von den Produkten begeistert ist.

Dazu ist es notwendig, bei jedem Kunden, den wir gewinnen konnten, ein gewissenhaftes Follow-up zu machen. Das bedeutet, eine Woche nach der Bestellung rufen wir ihn an und fragen, ob er alles erhalten hat, was er bestellt hat. Wir geben ihm Tipps zur Verwendung der Produkte und wünschen ihm viel Spaß dabei. Eine angemessene Zeit später melden wir uns wieder und holen uns ein Feedback unseres Kunden, ob er mit dem Produkt zufrieden ist. Nun wird er uns sicherlich gleich erzählen, ob er begeistert ist. Und dann ist der richtige Zeitpunkt, um den Kunden auf die Möglichkeit der Freundschaftswerbung hinzuweisen.

Wenn jetzt ein Gesprächspartner aber ganz andere Probleme äußert, wie zum Beispiel Unzufriedenheit mit dem Arbeitsplatz, zu wenig Geld, keine Freunde, Sorge über die Altersversorgung oder die Vorsorge für die Kinder, dann ist genau der richtige Moment um an den Teamaufbau zu denken. Wir wecken Interessen, indem wir fragen, ob es für ihn interessant wäre, wenn es da etwas gäbe. Und so können wir diesem Interessenten eine Lösung genau für sein Problem anbieten. Die Produkte konsumiert er dann ganz nebenbei als Mittel zum Zweck.

Wenn wir so vorgehen, ist es nicht nur ganz einfach das Gewinnen von Kunden und Teamaufbau gleichzeitig voranzutreiben, sondern wir werden auch niemals wirkliche Ablehnung erfahren. Man wird uns eher dankbar sein, dass wir fürsorglich eine Lösung angeboten haben, wenn wir dem Interessanten auch wirklich die Wahl lassen, auch einfach Nein zu sagen und nach einer anderen Lösung für sein Problem zu suchen.

Viel Spaß beim Kontakten wünscht Euch

Volker Schäfer
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