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Die Tradition aus Japan
Japaner sind für ihre traditionelle Schmiedekunst bekannt, dadurch das die Tradition schon sehr lange existiert. Als bekanntestes Beipspiel werden dafür die Katana Schwerter angeführt, die die Samurai benutzen. Durch die Verwendung von hochwertigem Stahl und den berühmten japanischen V-Schliff waren die Schwerter extrem scharf.
Auch in der Küche werden japanische Messer geschätzt
Heutzutage vertrauen viele Sterneköche auf die Präzisonswerkzeuge aus Japan. So sieht man Kolja Kleeberg ind der "Küchenschlacht" öfter mit den
type 301 Messern kochen die auch aus dem fernen Japan stammen. Tim Mälzer hat mit der Shun Premier Serie ebenfalls ein eigenes Meisterstück aus Japan. Im Gegensatz zu europäischen Messern sprechen viele dabei von der
Schärfe Eigenschaft, die sie bei dem japanischen Messer begeistert. Europäische Messer haben meist einen U-Schliff und bei dem genauen hinsehen sieht man, dass die Japaner einen V-Schliff haben. Deshalb erklärt sich auch die exzellente Schärfe der japanischen Küchenmesser.
Welches Messer sollte man nehmen?
Für Einsteiger empfiehlt sich das japanische
Santokumesser. Übesetzt heisst es soviel wie "Messer der drei Tugenden", da es bei Fisch, Fleisch und Gemüse gleichermaßen gut eingesetzt werden kann. Der Umgang mit den japanischen Messern wird auch in der Sushi Küche gelernt und der perfekte Schnitt erlernt. Weitere japanische Messer Varianten sind das Nakiri (Gemüsemesser), Deba und Yanagiba Messer (oft in der Sushi Küche eingesetzt).
Autor: Manuel Neumann